nachtgesang
Nachtgesang
Wie kommt´s dass ich so traurig bin
Da alles froh erscheint?
Man siehst mir an den Augen an,
Gewiss, ich hab geweint
Und hab ich einsam lang geweint
So ist´s mein eigener Schmerz
Und Tränen fließen gar so süß,
Erleichtern mir das Herz
Des Nachts, wenn niemand bei mir ist
Nur Dunkelheit und Leid
Sich großer Kummer in mich frisst-
Wo ist die die mich befreit?
-und so vergeht die Zeit-
Eines Nachts, als niemand bei mir ist
Nur Dunkelheit und Leid
Das Blut mir aus den Adern fließt
Und die Seele sterbend schreit.
Ich sehe zu den Sternen, sehe dich dort sitzen
Deine Augen, die wie Diamanten blitzen
Leuchten hell und klar auf mich nieder
Deine göttliche Schönheit spiegelt sich wieder
In jeder Träne die ich weine
Denn ich steh hier unten, frierend, alleine...
Siehst du mich?
Ich liebe dich!
Jede Nacht steh ich am Fenster und blicke zum Himmel auf
Und hätte ich Engelsflügel, so käm ich zu dir herauf
Dir nah zu sein, nichts wünsche ich mir mehr
Du bist die Liebe nach der ich mich verzehr
Göttin der Nacht, sieh auf mich herab
Es ist zwar nicht viel was ich dir zu geben hab
Doch so erbärmlich ich auch bin, nur für einen Augenblick
Lass mich dich berühren und festhalten an meinem Glück
Wie kommt´s dass ich so traurig bin
Da alles froh erscheint?
Man siehst mir an den Augen an,
Gewiss, ich hab geweint
Und hab ich einsam lang geweint
So ist´s mein eigener Schmerz
Und Tränen fließen gar so süß,
Erleichtern mir das Herz
Des Nachts, wenn niemand bei mir ist
Nur Dunkelheit und Leid
Sich großer Kummer in mich frisst-
Wo ist die die mich befreit?
-und so vergeht die Zeit-
Eines Nachts, als niemand bei mir ist
Nur Dunkelheit und Leid
Das Blut mir aus den Adern fließt
Und die Seele sterbend schreit.
Ich sehe zu den Sternen, sehe dich dort sitzen
Deine Augen, die wie Diamanten blitzen
Leuchten hell und klar auf mich nieder
Deine göttliche Schönheit spiegelt sich wieder
In jeder Träne die ich weine
Denn ich steh hier unten, frierend, alleine...
Siehst du mich?
Ich liebe dich!
Jede Nacht steh ich am Fenster und blicke zum Himmel auf
Und hätte ich Engelsflügel, so käm ich zu dir herauf
Dir nah zu sein, nichts wünsche ich mir mehr
Du bist die Liebe nach der ich mich verzehr
Göttin der Nacht, sieh auf mich herab
Es ist zwar nicht viel was ich dir zu geben hab
Doch so erbärmlich ich auch bin, nur für einen Augenblick
Lass mich dich berühren und festhalten an meinem Glück