persönliches dilemma
hola,
ich weiss zwar gerade nicht wirklich, ob das sinnvoll ist, was ich hier tue, aber ich versuchs einfach mal...
...ihr müsst wissen, ich lebe hier irgendwo in meiner gutgläubigen welt und puzzle mir täglich mein leben irgendwie so zurecht, dass ich mich wohl darin fühle...
...und genau das geht seit gestern irgendwie auch nicht mehr. ich mein, hey, immerwieder wenn ich meinen sentimentalen wie "ich werde in einer grossen leeren finka in der tiefsten pampa mit 50 katzen an einsamkeit ums leben kommen..." bekomme, bekomme ich auch immerwieder gesagt, dass ich eigentlich nur zu dämlich bin all die liebe um mich herum zu sehen - zumindest in bezug auf meine eigene wenigkeit...
...und seit gestern muss ich mir das jetzt wohl oder übel eingestehen:
ich habe seit einiger zeit eine super liebe, nette und auch schon sehr vertraute bekannte, die einige km von mir entfernt wohnt, mit der ich regelmässig telefoniere, mit der ich mich zwischendurch immer mal wieder treffe etc...kürzlich, vor 3 wochen oder so, war sie auch das letzte mal wieder bei mir, wir fuhren feiern, hatten spass..alles bombe...
...bis gestern als sie anfing: "ich hoffe dir jetzt nicht vor den kopf zu stossen, aber hast du eigentlich noch nicht gemerkt, dass ich mehr als nur freundschaft für dich empfinde? ich liebe dich..."
nun, was soll ich sagen? ich find es wirklich mutig von ihr, es hat mir in gewisser weise auch sehr geschmeichelt, aber wenn ich ehrlich sein soll, habe ich es wirklich nicht gemerkt. ehrlich gesagt ist mir nicht mal der gedanke in den sinn gekommen, dass da irgendwie mehr als eine super gute fraundschaft zwischen uns ist...
...auf jeden fall hab ich mich vor den kopf gestossen gefühlt - ich hab mich regelrecht überfahren gefühlt...und das war auch alles was ich ihr in diesem moment sagen konnte - also verblieb sie dann erstmal mit einem du-weisst-was-ich-empfinde-und -du-meldest-dich-um-mir-deinen -standpunkt-nahe-zu-legen und legte auf.
das dilemma iss jetzt nur, dass ich zum einen noch den standpunkt wir-sind-doch-nur-freunde habe und zum anderen auch nicht glaube, dass sich daran etwas ändern kann oder wird - nur wie kann ich ihr das möglichst schonend, ohne unsere freundschaft zu verlieren, beibringen?!
auch wenn keiner sich dazu durchringen kann, ein paar zeilen dazu zu schreiben, danke ich wenigstens für das "offene ohr"
die herzallerliebsten grüsse, dreamdiver
ich weiss zwar gerade nicht wirklich, ob das sinnvoll ist, was ich hier tue, aber ich versuchs einfach mal...
...ihr müsst wissen, ich lebe hier irgendwo in meiner gutgläubigen welt und puzzle mir täglich mein leben irgendwie so zurecht, dass ich mich wohl darin fühle...
...und genau das geht seit gestern irgendwie auch nicht mehr. ich mein, hey, immerwieder wenn ich meinen sentimentalen wie "ich werde in einer grossen leeren finka in der tiefsten pampa mit 50 katzen an einsamkeit ums leben kommen..." bekomme, bekomme ich auch immerwieder gesagt, dass ich eigentlich nur zu dämlich bin all die liebe um mich herum zu sehen - zumindest in bezug auf meine eigene wenigkeit...
...und seit gestern muss ich mir das jetzt wohl oder übel eingestehen:
ich habe seit einiger zeit eine super liebe, nette und auch schon sehr vertraute bekannte, die einige km von mir entfernt wohnt, mit der ich regelmässig telefoniere, mit der ich mich zwischendurch immer mal wieder treffe etc...kürzlich, vor 3 wochen oder so, war sie auch das letzte mal wieder bei mir, wir fuhren feiern, hatten spass..alles bombe...
...bis gestern als sie anfing: "ich hoffe dir jetzt nicht vor den kopf zu stossen, aber hast du eigentlich noch nicht gemerkt, dass ich mehr als nur freundschaft für dich empfinde? ich liebe dich..."
nun, was soll ich sagen? ich find es wirklich mutig von ihr, es hat mir in gewisser weise auch sehr geschmeichelt, aber wenn ich ehrlich sein soll, habe ich es wirklich nicht gemerkt. ehrlich gesagt ist mir nicht mal der gedanke in den sinn gekommen, dass da irgendwie mehr als eine super gute fraundschaft zwischen uns ist...
...auf jeden fall hab ich mich vor den kopf gestossen gefühlt - ich hab mich regelrecht überfahren gefühlt...und das war auch alles was ich ihr in diesem moment sagen konnte - also verblieb sie dann erstmal mit einem du-weisst-was-ich-empfinde-und -du-meldest-dich-um-mir-deinen -standpunkt-nahe-zu-legen und legte auf.
das dilemma iss jetzt nur, dass ich zum einen noch den standpunkt wir-sind-doch-nur-freunde habe und zum anderen auch nicht glaube, dass sich daran etwas ändern kann oder wird - nur wie kann ich ihr das möglichst schonend, ohne unsere freundschaft zu verlieren, beibringen?!
auch wenn keiner sich dazu durchringen kann, ein paar zeilen dazu zu schreiben, danke ich wenigstens für das "offene ohr"
die herzallerliebsten grüsse, dreamdiver