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queer cinema i.HH u.a:14.4:mädchen i.uniform

13.04.2011 17:18
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mädchen in uniform
im kino b-movie im hamburg -do, 14.4 um 1930 uhr:

das remake mit romy schneider kann ich inzwischen auswendig .na , wer nicht?
das orginal von 1931 habe ich leider nie gesehen aber sehr viel von gehört. vor allem ,das das gegenseitige erotische interesse aneinander(deutlichere kusszene) auch von seiten der lehrerin deutlicher ist im film von 1931, als im romy remake...der film wurde stark zensiert damals...und einige szenen die damals rausgeschnitten wurden, haben sich wohl auch nicht mehr angefunden...trotdem schmälert das nicht die qualität..
http://de.wikipedia.org/w [...] 81931%29
bin sehr gespannt

also morgen.Do,14.4
um 19.30 uhr im b-movie
Mädchen in Uniform
D, 1931, 83 min, OF, 35mm

Regie: Leontine Sagan
Darsteller: Dorothea Wieck, Hertha Thiele

Deutschland, Anfang der 1920er Jahre. Die 14-jährige Manuela von Meinhardis leidet unter dem streng preußischen Drill im Mädcheninternat. Als sich Manuela in die verständnisvolle Lehrerin Fräulein von Bernburg verliebt und ihre Zuneigung offen ausspricht, löst sie einen Skandal aus...
Einführung: Katja Schumann

ich würde reservierung empfehlen

Das B-Movie findet Ihr in der Brigittenstraße 5 im Hinterhof der B5.
S1 S3 Reeperbahn
U3 Feldstraße
http://www.b-movie.de/inf [...] nkl.html
040-430 58 67
3,50 der eintritt, alles drüber ist ne spende ans kino

diesen screenshot von hertha thiele finde ich sehr schön:
http://www.criterionforum [...] p;t=7552

http://www.b-movie.de/pro [...] 04/11#17
weitere filme sind:^

Celluloid Closet
Donnerstag 14. April, 22:00 Uhr
Interviews mit Susan Sarandon, Whoopi Goldberg, Tom Hanks, Gore Vidal
Dokumentation der Lesben- und Schwulendarstellung im Film und Hollywoods Einfluss auf unser Verständnis von Geschlecht. Gespräche und Ausschnitte aus über 100 Filmen wurden zu einer Chronik von 1895 bis zur Gegenwart zusammengefügt. Ein Film über die Doppelmoral der puritanischen Hollywood-Industrie sowie ein kluges Plädoyer für mehr Toleranz.
Am 7.4. mit Einführung von Skadi Loist.

The Wizard of Oz
Donnerstag 21. April, 19:30 Uhr
Samstag23. April, 18:00 Uhr
Sonntag 24. April, 21:00 Uhr
ein Sturm trägt die kleine Dorothy in das magische Land Oz. Ihre Suche nach dem großen Zauberer von Oz wird eine Reise voller Gefahren und Abenteuer; doch schnell findet sie Freunde: eine Vogelscheuche, einen Zinnmann und einen ängstlichen Löwen. Der Song Over the Rainbow wurde zur Community-Hymne, Judy Garland zur Ikone.
Am 21.4. mit Einführung von Skadi Loist.

Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation in der er lebt
(rosa von praunheim klassiker)
Donnerstag 28. April, 19:30 Uhr
provinzler Daniel kommt nach Berlin und trifft Clemens. Sie erleben die große Liebe und kopieren die bürgerliche Ehe. Doch schnell endet das Glück. Praunheims Film sorgte 1972 für Aufsehen, als er kurz vor der geplanten ARD-Ausstrahlung abgesetzt wurde. Er gilt heute als Startpunkt der deutschen Schwulenbewegung.
Einführung: Skadi Loist

In einem Jahr mit 13 Monden
Donnerstag 05. Mai, 19:30 Uhr

In einem Jahr mit 13 Monden
BRD, 1978, 124 min, dt. OF

Regie: Rainer Werner Fassbinder
Darsteller: Volker Spengler, Ingrid Caven, Elisabeth Trissenaar, Eva Mattes

Frankfurt am Main, Sommer 1978. Die Transsexuelle Elvira Weishaupt erinnert sich an ihr Leben: die Kindheit als Knabe im Kloster, die Arbeit als Schlachter, die Ehe mit der Tochter des Metzgermeisters und die Operation in Casablanca. lmmer auf der Suche nach Liebe. Die Gegenwart ist nicht weniger trostlos: Vom Liebhaber verlassen, von der Freundin verraten, von einem alten Freund abgewiesen, streift Elvira schlafwandlerisch durch ein albtraumhaftes Frankfurt und stirbt an gebrochenem Herzen. Einer der intimsten Fassbinder-Filme, der durch seine radikale Subjektivität aufrüttelt.

The Living End (regie greg araki)
Donnerstag 12. Mai, 19:30 Uhr
Filmkritiker Jon und Stricher Luke, beide HIV positiv, brechen zu einer Reise ohne Ziel auf, denn sie haben nichts zu verlieren. Eine Tour voller Leidenschaft und Gewalt, Liebe und Hass beginnt. Ihr Motto: "Fuck the world!" Die männliche Antwort auf Thelma & Louise gilt als Meilenstein des schwulen Kinos und eine der leidenschaftlichsten Liebesgeschichten. Der Film ist ein wichtiger Vertreter des New Queer Cinema, einer Gruppe von Independentfilmen, die Ende der 1980er/Anfang der 90er Jahre mit Filmkonventionen brechend queere Kultur in einer homophoben Gesellschaft und in der Zeit britischen und amerikanischen Konservatismus thematisiert.

High Art
Donnerstag 19. Mai, 19:30 Uhr
Regie: Lisa Cholodenko
Darsteller: Ally Sheedy, Radha Mitchell

Lucy Berliner, einst berühmte Fotografin, zog sich vor Jahren aus dem Kunstbetrieb zurück. In ihrem Apartment trifft sich die New Yorker Kunstszene. Partys und Drogen bringen den Kick, wo die Suche nach Liebe für Lebensmüde und Lebenshungrige meist unerfüllt bleibt. Als die junge, naive Nachbarin Syd auftaucht, kommt die Wende. Die ehrgeizige Fotoredakteurin ist fasziniert von der unberechenbaren Künstlerin und überredet Lucy, eine Titelstory zu entwerfen. Ein Drama über Leidenschaft, Kunst, Scheinwelten und Selbstfindung, das an Künstler wie Nan Goldin oder Larry Clark erinnert.

The Watermelon Woman
Donnerstag 02. Juni, 19:30 Uhr
egie: Cheryl Dunye
Darsteller: Cheryl Dunye, Guin Turner

Eine schöne afro-amerikanische Schauspielerin der 1930er Jahre wird im Abspann vieler Filme als „The Watermelon Woman“ aufgeführt. Die junge Filmemacherin Cheryl entdeckt sie bei ihrem Job in der Videothek und lässt sich zu ihrem ersten Dokumentarfilm inspirieren. Sie möchte das Geheimnis um die inzwischen vergessene Schauspielerin lüften. Mit Witz und jeder Menge fake Dokumaterial ist das Mockumentary ein Fest für Filminteressierte und erfreut mit einer der aufregendsten lesbischen Sexszenen der Filmgeschichte, die sogar im amerikanischen Kongress für Aufregung sorgte. Black Power meets New Queer Cinema!

Boys Don't Cry
Donnerstag 23. Juni, 19:30 Uhr
egie: Kimberly Peirce
Darsteller: Hilary Swank, Chloe Sevigny, Peter Sarsgaard

Saufen, Prügeln und Karaoke: Alltag für den White Trash in US-Amerikas MitteIwesten. In einem Provinznest taucht Brandon Teena auf. Die Leute sind bezaubert vom scheu lächelnden Fremden, der sie dasTräumen lehrt. Doch als das Geheimnis von „Prince Charming“·entdeckt wird, findet das Märchen ein brutales Ende. Regisseurin Kimberly Peirce gelingt das Kunststück, eine erschütternde transgender Biographie feinfühlig aufzufächern. Eine Suche nach Liebe, Zärtlichkeit, Geborgenheit - nach der eigenen Identität.

Shortbus
Donnerstag 30. Juni, 19:30 Uhr

Shortbus
USA, 2006, 101 min, engl. OmU

Regie: John Cameron Mitchell
Darsteller: Sook-Yin Lee, Lindsay Beamish, PJ DeBoy

Wer im Shortbus zur Schule gefahren wurde, der war ein Außenseiter. Behindert, hochbegabt oder einfach anders. In New York ist der Shortbus ein Sex Club für die, die anders sind. Shortbus war in Cannes 2006 der Film, den man gesehen haben musste. Wegen der unverblümten Sexszenen. Zu zweit, zu dritt, homo- und heterosexuell, vaginal, anal und oral. Sex ist der Motor des Films, jedoch nicht sein Zentrum. Er enthüllt Intentionen, Sehnsüchte und Ängste der porträtierten Personen, die ihr Innerstes nach außen kehren. Subversiv und improvisiert, ein New-YorkFilm, ein Film über New Yorker, ein Film für alle, die sich nicht so einfach vereinnahmen lassen.

I'm Not There
Donnerstag 07. Juli, 19:30 Uhr
egie: Todd Haynes
Darsteller: Christian Bale, Cate Blanchett, Marcus Carl FrankIin, Richard Gere, Heath Ledger, Ben Winshaw, Charlotte Gainsbourg

Bob Dylan, schillernde Ikone des Folk, Rock und Pop, tritt hier gleich sechsfach in Erscheinung. Regisseur Todd Haynes verknüpft die Geschichten zu einem raffiniert verschachtelten, herrlich unkonventionellen Biopic und porträtiert Bob Dylan als faszinierend vielfältige Persönlichkeit, als charismatischen, widerspenstigen Star, der in keine Kategorie passt: glaubt man, ihn verstanden zu haben, ist er schon weitergezogen und längst ein Anderer. Ein Film, der die Frage nach queerer Identität virtuos behandelt.



editiert am 13.04.2011 18:40 melden

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13.04.2011 18:38
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nasserdeo laaft n io oetrogolis
steindnoo. 52/54
Ael.: 040-34 23 53
Anlassliod der Aasstellang io Anas der Adotogrngdie, 31.3. bis 22.5.2011

Alesd • AA
AAA 1968, Anal Aorrisseq 93 oin.
Ait Aoe Anllesnndro, Aernldine Aoitd, Anttq A’Arbnnoille
Ain Aelodrno nas Andq Anrdols Anotorq: Ain tanger Adeonnn gedt naf den Atriod, ao Aeld far eine Abtreibang nafoatreiben. Anal Aorrisseqs Arnsd-Aersion trnditioneller fnoilq onlaes oit deo Ain-Ag Aoe Anllesnndro ist in seiner oisaellen Astdetit and angesodnittenen Airettdeit ein Alnssiter des Andergroandtinos.
11.4. 21.15 / 15.4. 21.15

Arnsd • AA
AAA 1970, Anal Aorrisseq 80 oin.
Ait Aoe Anllesnndro, Aollq Aoodlnon
Aoe ist ein Aaßenseiter der Aesellsodnft: Ar ist Aioer, iogotent and lebt oit seineo Aebensgnrtner, deo Arnnsoestiten Aollq, in einer oerdreotten and derantergetoooenen Aeo Aorter Aodnang. Aer Zasodnaer begleitet idn bei seineo »noronlen« Alltng ooisoden eooentrisoden Aeaten, Aeo and deo Aiodtigsten in seiner Aelt, deo Aeroin.
Aaod oenn der Ailo in der ersten Ainstellang nood nagenoointernd seinen Aorganger oitiert, dnt er io Arande nber niodts oedr oit ido oa tan: Ans Aleisod (»Alesd«) ist oa Abfnll (»Arnsd«) geoorden.
18.4. 21.15 / 19.4. 22.00

Aonesooe Aooboqs • AA
AAA 1968, Andq Anrdol 109 oin.
Ait Aoe Anllesnndro, Anqlor Aend
Aie Aordellbesitoerin Anoonn A’Alonreo and idr eonltiertes oannliodes Ainderoadoden sooie ein Aderiff, der nnod Aienstsodlass nls Arnnsoestit in der artlioden Anr nrbeitet, treffen in deo Aesternstadtoden Ald Aaoson naf fanf einsnoe sodoale Aooboqs. Aie Aegegnang oit der seodangrigen Anoonn stellt die Aannerfreandsodnft der Aooboqs bnld naf eine dnrte Aeoadrangsgrobe. Atilistisode Aanlitat geoinnt der Ailo darod die Aanst, die renle Aelt in eine tanstliode oa trnnsgortieren, oobei dns Agiel in den Aalissen eines Aollqoood-Aestern ironisode Atoente setot.
21.4. 21.15 / 23.4. 21.15

Aollqoood • AA
AAA 1972, Anal Aorrisseq 99 oin.
Ait Aoe Anllesnndro, Aqloin Ailes, Andren Aeldonnn
Anal Aorrisseq sodildert den Aiedergnng Aollqooods. Ao Aittelgantt stedt die nlternde Ao-Aion Anllq, die idre Aergnngendeit, nnod drei tngatten Aden, in einer googas-titsodigen Arantoilln oa tonseroieren saodt; sie abertragt idre oergeblioden Aobitionen naf den einstonligen Ainderstnr Aoeq, der den neaen Ansodlass nn dns Adoogesodaft oit deo beondlt, ons er dnt: tagendliode Aasstrndlang, einen anoerbrnaodten Aarger, eine tederoeit nbrafbnre Aoteno.
25.4. 21.15 / 26.4. 21.15

Ae t´nioe, ooi non glas • AA
A 1976, Aerge Aninsboarg 85 oin.
Ait Anne Airtin, Aoe Anllesnndro
Zoei tange doooseoaelle Aanner – der oorttnrge Arnsstq and der nnioe Andoonn – oerbringen die Ange in idreo Anstongen, oit deo sie Aall trnnsgortieren. Aines Anges dnlten sie nn eineo Aestnarnnt no Annd der Atrnße oitten io Airgendoo. Aort nrbeitet die barsoditose Aellnerin Aodnnq, die siod in der Ainade lnngoeilt and oadeo oon idreo rageldnften Adef Aoris generot ist. Aodnnq oerliebt siod in den gat gebnaten Arnsstq, oodl oissend, dnss dieser sodoal ist. Aarod idr nndrogqnes Aaßeres fadlt siod Arnsstq oa der tangen Arna dingeoogen, oass siod nber sgater io Aett eingesteden, dnss er eine Arna niodt lieben tnnn. Ao Arnsstq nn siod oa binden, dnt Aodnnq nar eine Adnnoe: Aie oass oit ido so Aeo dnben, oie er es oit Andoonn geoadnt ist. Aeil es dnbei oieoliod lnatstnrt oor siod gedt, ons dns Aisstrnaen der Anodbnrn oeott, oieden Aodnnq and Arnsstq oon eineo Aotel oao naodsten. Andoonn, deo Arnsstq langst eine Abfadr erteilt dnt, oill niodt glnaben, dnss die Aeoiedang oit seineo Areand so einfnod beendet sein soll. Anbeoertt oon Aodnnq and Arnsstq oird seine Aifersaodt iooer graßer.
27.4. 21.15 / 30.4. 21.15



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