sie rannteundweinteundrannteundwei nte
eisig brannte der wind in ihrem gesicht, die füsse gefrierfachreif durch wasserfützentreten und auch ihre hände wurden unbeweglicher, fast taub...ihre nase lief, sie schaute nach vorn, dem wind entgegen aber nahm niemanden wahr, der ihr entgegen kam.
sie spürte den wind.
sie spürte den schmerz.
und sie liebte ihn.
kurzzeitig ging sie eine tiefe bindung zu ihm ein. wie wunderbar es doch war etwas zu fühlen.
so rein,
so wahr.
wind,
kalt,
eisig,
schmerz.
eine einfach kette von zusammenhängen und man konnte den schmerz garnicht verleugnen.
er war da.
und sie liebte ihn.
weil sie /sich/ spürte.
sie spürte ihre tauben hände.
die taubheit konnte sie fühlen,
die tränen die ihr der wind in die augen trieb, waren ihr lieb. selten verliessen solche ihre augen. und doch war sie bis oben damit angefüllt. handschuhe wollte sie nicht. auch nicht den schal höher ins gesicht ziehen. sie wollte fühlen. endlich.
schmerz.
so schön.
so klar.
so begründbar.
gefühlverloren formulierte sie gedanken über sich in der 3.person. -weil sie sich selbst fremd war.
so selten wusste sie was war,
was sie fühlte,
warum sie es fühlte
oder was auch immer grad ihr kleines seelchen besetzte.
den schmerz geniessend,
ging sie einfach weiter ohne ziel.
ihr ziel war es zu denken.
gedanken zuzulassen.
und das konnte sie in ihren vier wänden nicht mehr. wie sehr sie auch wollte. immer fand sie sich wieder bei einer anderen art der ablenkung. es war ihr, als sei sie auf der suche und würde sich trotzdem konzentrisch von dem puntk aus wegbewegen, der eine kleine wahrheit für sie bereit hielt.
sie rannte.
sie rannte so schrecklich schnell weg,
vor dem was sie suchte und überholte sich dabei.
eine andere wahrheit wollte sie finden.
eine andere.
bitte nicht diese.
diese war zu ungreifbar.
un/be/greifbar.
un -bar.
streichelte diese ihre grenzen, wurde sie von tränen überflutet, die sie nicht halten/stoppen/noch zuordnen konnte.
zu groß war es.
war alles.
da waren ihr die tränen des windes lieber.
sie brauchte nur ein warmes fleckchen aufsuchen und alles war nach einiger zeit vorbei.
anders als der unbestiegene tränenberg in ihrer seele.
und sie rannte und weinte und rannte und weinte...........
und suchte ein warmes fleckchen auf,
glücklich,
wenigstens /etwas/ gespürt zu haben.
sie spürte den wind.
sie spürte den schmerz.
und sie liebte ihn.
kurzzeitig ging sie eine tiefe bindung zu ihm ein. wie wunderbar es doch war etwas zu fühlen.
so rein,
so wahr.
wind,
kalt,
eisig,
schmerz.
eine einfach kette von zusammenhängen und man konnte den schmerz garnicht verleugnen.
er war da.
und sie liebte ihn.
weil sie /sich/ spürte.
sie spürte ihre tauben hände.
die taubheit konnte sie fühlen,
die tränen die ihr der wind in die augen trieb, waren ihr lieb. selten verliessen solche ihre augen. und doch war sie bis oben damit angefüllt. handschuhe wollte sie nicht. auch nicht den schal höher ins gesicht ziehen. sie wollte fühlen. endlich.
schmerz.
so schön.
so klar.
so begründbar.
gefühlverloren formulierte sie gedanken über sich in der 3.person. -weil sie sich selbst fremd war.
so selten wusste sie was war,
was sie fühlte,
warum sie es fühlte
oder was auch immer grad ihr kleines seelchen besetzte.
den schmerz geniessend,
ging sie einfach weiter ohne ziel.
ihr ziel war es zu denken.
gedanken zuzulassen.
und das konnte sie in ihren vier wänden nicht mehr. wie sehr sie auch wollte. immer fand sie sich wieder bei einer anderen art der ablenkung. es war ihr, als sei sie auf der suche und würde sich trotzdem konzentrisch von dem puntk aus wegbewegen, der eine kleine wahrheit für sie bereit hielt.
sie rannte.
sie rannte so schrecklich schnell weg,
vor dem was sie suchte und überholte sich dabei.
eine andere wahrheit wollte sie finden.
eine andere.
bitte nicht diese.
diese war zu ungreifbar.
un/be/greifbar.
un -bar.
streichelte diese ihre grenzen, wurde sie von tränen überflutet, die sie nicht halten/stoppen/noch zuordnen konnte.
zu groß war es.
war alles.
da waren ihr die tränen des windes lieber.
sie brauchte nur ein warmes fleckchen aufsuchen und alles war nach einiger zeit vorbei.
anders als der unbestiegene tränenberg in ihrer seele.
und sie rannte und weinte und rannte und weinte...........
und suchte ein warmes fleckchen auf,
glücklich,
wenigstens /etwas/ gespürt zu haben.