stein pfeil wort schein leere tränen
der stein
den ich fallenließ
zerschellte
auf der weißen watte
der pfeil
den ich abschoß
traf dich nicht
und meine worte
verhallten im wind
prallten an dir ab
mein schein
spiegelte sich nicht in deinen augen
und dein verstand blieb verschlossen
meine hände griffen in leere
und das vakuum
schleuderte sie zurück
die tränen die ich weinte
wurden nicht
zu reißenden bächen
und erstaunt
blieb ich stehen
ich hörte auf
dich zu suchen
und du standest vor mir
du reichtest mir
meinen stein
meinen pfeil
mein wort
meinen schein
meine leere
und meine tränen
(von meiner ich)
den ich fallenließ
zerschellte
auf der weißen watte
der pfeil
den ich abschoß
traf dich nicht
und meine worte
verhallten im wind
prallten an dir ab
mein schein
spiegelte sich nicht in deinen augen
und dein verstand blieb verschlossen
meine hände griffen in leere
und das vakuum
schleuderte sie zurück
die tränen die ich weinte
wurden nicht
zu reißenden bächen
und erstaunt
blieb ich stehen
ich hörte auf
dich zu suchen
und du standest vor mir
du reichtest mir
meinen stein
meinen pfeil
mein wort
meinen schein
meine leere
und meine tränen
(von meiner ich)