traurig aber wahr
Der Beweis, dass die Unfähigkeit zur Diskussion in diesem Forum an der Tagesordnung steht, ist mannigfaltig erbracht. Lyrisches Bewußtsein, um das es doch eigentlich in dieser Kategorie gehen sollte und muss, schrumpft hier auf die kleinstmögliche Zusammensetzung von überschätzten Eigenwerten und Eigenwertvorstellungen.
"Konstruktiver kann es nirgends sein", wird die Ein oder andere Userin nun wohl sagen. Durchaus. Doch gerade dieser Umstand negiert diese Feststellung.
"Eine schöne Sammlung von Werken, die sich auch kategorisieren lassen können", so eine andere Meinung. Durchaus.
"Eine wunderschöne Sammlung einzelner, individueller Gedichte", diesmal ohne Nebenwirkungen. Natürlich.
Doch welchen Zweck erfüllt das Ganze? Geht es darum, dass die Userin nun endlich ihr Medium gefunden hat, sich in Worten zu repräsentieren? Ihre Strophen zu liefern um zu hoffen, dass sie der eigenen Auffassung entsprechen? Was macht ihr mit diesen Gedichten? Gebt ihr sie weiter? Tragt ihr sie in der Grundschule vor? Ist es nicht schon peinlich genug, auch nur beiläufig zu erwähnen, dass die eigenen Werke im Internet zu orten sind. Quasi in einer "Test-UMGEBUNG"; als sogenannte "Prüfung" für das reale Leben? Wenn es so einfach wäre, dann wäre sie unüberschaubar- die Farce. Damit sicher auch die Kommentare, die das Zeitliche bereits gesegnet haben, auch wenn sie "bis zur letzten" Minute gespeichert werden könnten. Denkt über Eure Mittel nach, liebe User. Ich empfähle. Ja. Absolut richtig gelesen!
Unterwerft Euch lieber dem realen Leben. Nicht der "Zweiten (fiktionalen) Wahl", des Internets. Und bevor DU darüber nun anfängst zu philosophieren, bitte ich Dich nur kurz darüber nachzudenken, ob es für Dich Sinn macht, hier zu posten, Werke einzustellen, um zu "fühlen". Frage Dich vielleicht doch mal ernsthaft, was genau Du dahinter, nur für Dich selbst" erkennen kannst und „weshalb“ Du häufiger im Wohnzimmer als auf einer Lesung bist.
Denn wenn Du dich darauf einlassen willst oder dich bereits darauf eingelassen hast, dann erkenne auch die latente Gefahr der Beliebigkeit - denn Du bist beliebig hier. Mehr als alles Andere. Falls Du es nicht schon geworden bist.
"Konstruktiver kann es nirgends sein", wird die Ein oder andere Userin nun wohl sagen. Durchaus. Doch gerade dieser Umstand negiert diese Feststellung.
"Eine schöne Sammlung von Werken, die sich auch kategorisieren lassen können", so eine andere Meinung. Durchaus.
"Eine wunderschöne Sammlung einzelner, individueller Gedichte", diesmal ohne Nebenwirkungen. Natürlich.
Doch welchen Zweck erfüllt das Ganze? Geht es darum, dass die Userin nun endlich ihr Medium gefunden hat, sich in Worten zu repräsentieren? Ihre Strophen zu liefern um zu hoffen, dass sie der eigenen Auffassung entsprechen? Was macht ihr mit diesen Gedichten? Gebt ihr sie weiter? Tragt ihr sie in der Grundschule vor? Ist es nicht schon peinlich genug, auch nur beiläufig zu erwähnen, dass die eigenen Werke im Internet zu orten sind. Quasi in einer "Test-UMGEBUNG"; als sogenannte "Prüfung" für das reale Leben? Wenn es so einfach wäre, dann wäre sie unüberschaubar- die Farce. Damit sicher auch die Kommentare, die das Zeitliche bereits gesegnet haben, auch wenn sie "bis zur letzten" Minute gespeichert werden könnten. Denkt über Eure Mittel nach, liebe User. Ich empfähle. Ja. Absolut richtig gelesen!
Unterwerft Euch lieber dem realen Leben. Nicht der "Zweiten (fiktionalen) Wahl", des Internets. Und bevor DU darüber nun anfängst zu philosophieren, bitte ich Dich nur kurz darüber nachzudenken, ob es für Dich Sinn macht, hier zu posten, Werke einzustellen, um zu "fühlen". Frage Dich vielleicht doch mal ernsthaft, was genau Du dahinter, nur für Dich selbst" erkennen kannst und „weshalb“ Du häufiger im Wohnzimmer als auf einer Lesung bist.
Denn wenn Du dich darauf einlassen willst oder dich bereits darauf eingelassen hast, dann erkenne auch die latente Gefahr der Beliebigkeit - denn Du bist beliebig hier. Mehr als alles Andere. Falls Du es nicht schon geworden bist.