übel
mir wurd richtig schlecht, als ich das heute im internet gefunden habe (die seite handelt von einem autoren, bzw psychologen, der behauptet homosexualität heilen zu können/müssen. auch interessant ist, dass statistiken (die, wie man weiß, nicht immer die realität wahrheitsgetreu wiederspiegeln) dazu benutzt werden um bestimmte menschen auszugrenzen....statistiken bzw untersuchungen, die das gegenteil behaupten fallen natürlich unter den tisch)
Paare ohne Treue
Weitere Daten: zwei männliche homosexuelle Therapeuten führten eine Befragung bei 156 Männerpaaren durch. Sie stellten fest, dass 95 Prozent der Paare nicht treu waren und die 5 Prozent der Getreuen nicht länger als fünf Jahre beisammen blieben. Diese Statistik ist eindeutig, vergleicht man sie mit anderen über die Treue bei heterosexuellen Paaren. Das American Journal of Public Health veröffentlichte eine Befragung von mehr als zweitausend Personen und wies dabei nach, dass in einer Zeitspanne von fünf Jahren lediglich 6,4 Prozent der heterosexuellen Paare untreu waren. Das National Opinion Research Center in Chicago publizierte, dass von 3.500 Befragten nur zwischen drei und vier Prozent ein Liebesverhältnis außerhalb der Ehe hatten. Diese Ergebnisse stechen gegen die 95 Prozent der untreuen homosexuellen Paare deutlich ab.
Zu diesen Daten, die im Buch Cohens zusammengefasst werden, lassen sich verschiedene Artikel aus der wissenschaftlichen Literatur hinzufügen. Jüngst wurde in einem Artikel das Ergebnis einer Untersuchung über sexuellen Missbrauch durch Adoptiveltern mitgeteilt: 60 Prozent der Missbräuche waren homosexuellen Charakters (10). Andererseits informierte ein Bericht des John Jay College of Criminal Justice (City University of New York) über sexuellen Missbrauch an Minderjährigen in der amerikanischen katholischen Kirche: das Ergebnis besagt, dass die Missbräuche zum größten Teil an Kindern stattfanden (81 Prozent der Fälle) und homosexueller Natur waren (vgl. Aceprensa 36/04).
unglaublich auch diese textstelle:
Es sei aufrichtig zu bedauern, dass homosexuelle Menschen immer noch Gegenstand von böse gemeinten Sprüchen und aggressiven Handlungen sind. Die personeneigene Würde jedes Menschen sei stets zu achten in Worten, Gesetzgebungen und Taten. Doch lasse sich ebenso wenig akzeptieren, dass auch nur die leiseste Kritik an homosexuellem Verhalten oder der wissenschaftliche Versuch, es tiefer zu ergründen, als Homophobie disqualifiziert werde. Man müsse fortschreiten können zu einer wirklich vorurteilsfreien Forschung, bei der untersucht werden kann, ob nicht doch viele scheinbar unheilbare Fälle von Homosexualität mittels moderner psychotherapeutischer Techniken zu heilen sind.
hallo lesarion team...wo bleibt der kotzsmiley???
Paare ohne Treue
Weitere Daten: zwei männliche homosexuelle Therapeuten führten eine Befragung bei 156 Männerpaaren durch. Sie stellten fest, dass 95 Prozent der Paare nicht treu waren und die 5 Prozent der Getreuen nicht länger als fünf Jahre beisammen blieben. Diese Statistik ist eindeutig, vergleicht man sie mit anderen über die Treue bei heterosexuellen Paaren. Das American Journal of Public Health veröffentlichte eine Befragung von mehr als zweitausend Personen und wies dabei nach, dass in einer Zeitspanne von fünf Jahren lediglich 6,4 Prozent der heterosexuellen Paare untreu waren. Das National Opinion Research Center in Chicago publizierte, dass von 3.500 Befragten nur zwischen drei und vier Prozent ein Liebesverhältnis außerhalb der Ehe hatten. Diese Ergebnisse stechen gegen die 95 Prozent der untreuen homosexuellen Paare deutlich ab.
Zu diesen Daten, die im Buch Cohens zusammengefasst werden, lassen sich verschiedene Artikel aus der wissenschaftlichen Literatur hinzufügen. Jüngst wurde in einem Artikel das Ergebnis einer Untersuchung über sexuellen Missbrauch durch Adoptiveltern mitgeteilt: 60 Prozent der Missbräuche waren homosexuellen Charakters (10). Andererseits informierte ein Bericht des John Jay College of Criminal Justice (City University of New York) über sexuellen Missbrauch an Minderjährigen in der amerikanischen katholischen Kirche: das Ergebnis besagt, dass die Missbräuche zum größten Teil an Kindern stattfanden (81 Prozent der Fälle) und homosexueller Natur waren (vgl. Aceprensa 36/04).
unglaublich auch diese textstelle:
Es sei aufrichtig zu bedauern, dass homosexuelle Menschen immer noch Gegenstand von böse gemeinten Sprüchen und aggressiven Handlungen sind. Die personeneigene Würde jedes Menschen sei stets zu achten in Worten, Gesetzgebungen und Taten. Doch lasse sich ebenso wenig akzeptieren, dass auch nur die leiseste Kritik an homosexuellem Verhalten oder der wissenschaftliche Versuch, es tiefer zu ergründen, als Homophobie disqualifiziert werde. Man müsse fortschreiten können zu einer wirklich vorurteilsfreien Forschung, bei der untersucht werden kann, ob nicht doch viele scheinbar unheilbare Fälle von Homosexualität mittels moderner psychotherapeutischer Techniken zu heilen sind.
hallo lesarion team...wo bleibt der kotzsmiley???