*untitled*
Einsam, verlassen, alleine,
richtige Freunde hab' ich keine.
Mich kennt niemand richtig,
bin in dieser Welt nicht wichtig.
Mich nimmt keiner wahr,
die Scheibe zu meiner Seele war noch nie ganz klar.
Flecken von Schmerz und Kummer, Leid und Misstrauen,
lassens sich darauf anschauen.
Keiner meint es ernst mit mir,
bin so alleine hier.
Die Ritze in meinen Armen zeigens,
die Zeichen meines Leidens.
Ein gezielter Stich,
das Leben aus mit einem Wisch.
Blut, alles rot, Tropen für Tropen entrinnt das wertvolle Lebenselexier, schwindet das Leben. Tropfen für Tropfen in den weißen See der Unschuld. Engel, ich komme, haltet euch bereit, gleich bin ich bei euch.
PS: Das Gedicht ist einer ziemlichen Depri-Phase entstanden, also nicht wirklich ernst nehmen.
Mir gehts gut, wünsch euch allen einen schönen Sonntag.
richtige Freunde hab' ich keine.
Mich kennt niemand richtig,
bin in dieser Welt nicht wichtig.
Mich nimmt keiner wahr,
die Scheibe zu meiner Seele war noch nie ganz klar.
Flecken von Schmerz und Kummer, Leid und Misstrauen,
lassens sich darauf anschauen.
Keiner meint es ernst mit mir,
bin so alleine hier.
Die Ritze in meinen Armen zeigens,
die Zeichen meines Leidens.
Ein gezielter Stich,
das Leben aus mit einem Wisch.
Blut, alles rot, Tropen für Tropen entrinnt das wertvolle Lebenselexier, schwindet das Leben. Tropfen für Tropfen in den weißen See der Unschuld. Engel, ich komme, haltet euch bereit, gleich bin ich bei euch.
PS: Das Gedicht ist einer ziemlichen Depri-Phase entstanden, also nicht wirklich ernst nehmen.
Mir gehts gut, wünsch euch allen einen schönen Sonntag.