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verfasser unbekannt

WomansSite
HiddenNickname
offline
19.03.2005 13:41
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Niemand hindert uns daran, so zu leben, wie wir uns es wünschen. Es sind auch nicht „die Umstände“ die uns einengen: Wir begrenzen uns selbst. Wir halten uns an Normen und Regeln, deren Sinn wir schon lange nicht mehr hinterfragt haben. Wir opfern die Lebenslust unserer Bequemlichkeit, unserer Trauer und unseren Ängsten. Vor lauter Angst wir selbst zu sein.
Es ist die Angst, nicht akzeptiert zu werden, wenn wir uns so zeigen, wie wir wirklich sind, die Furcht, nicht mehr dazuzugehören.
Es ist die Unsicherheit von unseren eigenen Gefühlen überwältigt zu werden und vielleicht unser Leben verändern zu müssen, die Angst, das Bekannte gegen das Neue, Unbekannte einzutauschen.
Jeder Mensch schafft sich seine eigene Realität – d.h. seine Probleme, aber auch seine Freuden.......
Wer wieder die Verantwortung für sein Leben übernimmt, widmet sich seiner wirklichen Bestimmung: ...... er selbst zu sein.
Der Weg zu unserer eigenen Mitte führt über andere Menschen. In Ihnen erkennen wir uns, sie sind Spiegel und Helfer.

wildgirl
HiddenNickname
offline
20.03.2005 13:08
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wildgirl
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offline
20.03.2005 01:00
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wildgirl
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19.03.2005 14:30
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suessemaus78
HiddenNickname
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19.03.2005 14:13
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