vergessen wird man nie...
Was willst Du von mir? Vergebung? Hier ist sie.
Was machst Du nun? Einfach weiter wie bisher? Sieh´ Dich mal um, da ist nicht´s mehr.
Sieh diese Narben, sieh diese Tränen, sieh diese Arme die sich nicht wehren. Sieh diese Augen die Hoffnung teilen, siehe diese Hände die offen bleiben.
Hör diese Worte in deinen Ohren... Nun sieh dir selbst zu, wie du handelst sieh einer Welt zu, die sich verwandelt. Vielleicht erkennst du jetzt mal meinen Schmerz.
Da wird der Boden unter Einem einfach weggespült, wenn etwas Großes durch das Leben wühlt und dennoch dauert es Wochen, bis man irgendwas fühlt, bis man verletzt am Boden liegt. Was soll mich jetzt noch berühren?
Ich hab verloren, was ich liebte und diese Leere lässt mich spüren, dass ich lebe.
Wie grotesk. Wie verzehrt sich Liebe in Schmerz, zerfetzt mich und bricht mir das Herz. Und ich zitter und frier und mir ist kühl von innen und ich bekomme das Gefühl, nie wieder lieben zu können. Auf diese Ohnmacht folgt Wut, die kaum Grenzen kennt. Das ist die Liebe, die in deinem Herzen brennt. Und obwohl ich sie kenne, die Zeit und ihre Regeln, steht das dem Leid dem Moment nicht entgegen.
Und dann begreife ich, wenn ich daran nicht zerbreche, dann reife ich!
Und dann entdecke ich, wenn ich das überstehe, dann wachse ich!
Und du willst Vergebung?
Was machst Du nun? Einfach weiter wie bisher? Sieh´ Dich mal um, da ist nicht´s mehr.
Sieh diese Narben, sieh diese Tränen, sieh diese Arme die sich nicht wehren. Sieh diese Augen die Hoffnung teilen, siehe diese Hände die offen bleiben.
Hör diese Worte in deinen Ohren... Nun sieh dir selbst zu, wie du handelst sieh einer Welt zu, die sich verwandelt. Vielleicht erkennst du jetzt mal meinen Schmerz.
Da wird der Boden unter Einem einfach weggespült, wenn etwas Großes durch das Leben wühlt und dennoch dauert es Wochen, bis man irgendwas fühlt, bis man verletzt am Boden liegt. Was soll mich jetzt noch berühren?
Ich hab verloren, was ich liebte und diese Leere lässt mich spüren, dass ich lebe.
Wie grotesk. Wie verzehrt sich Liebe in Schmerz, zerfetzt mich und bricht mir das Herz. Und ich zitter und frier und mir ist kühl von innen und ich bekomme das Gefühl, nie wieder lieben zu können. Auf diese Ohnmacht folgt Wut, die kaum Grenzen kennt. Das ist die Liebe, die in deinem Herzen brennt. Und obwohl ich sie kenne, die Zeit und ihre Regeln, steht das dem Leid dem Moment nicht entgegen.
Und dann begreife ich, wenn ich daran nicht zerbreche, dann reife ich!
Und dann entdecke ich, wenn ich das überstehe, dann wachse ich!
Und du willst Vergebung?