wem nicht zu raten ist...?!
seit 1,5 jahren sind wir kein paar mehr.
zunächst dachte ich mir, ein halbes jahr kontaktsperre und intensivste studiererei und interessenspflege könnte das ihre beitragen um dieses kapitel abzuschließen.
irgendwie tat sich jedoch wenig bis nichts dergleichen, ich vermisste sie jeden tag aufs neue, egal wie beschäftigt ich war und wie sehr ich mich auch dagegen sträubte-
hielt's nach ablauf jener 6 monate dann angesichts meiner zerknirschtheit doch nicht mehr für allzu gut künstlich abstand zu halten,
ergo trafen wir einander wieder, verbrachten zeit und sprachen oft miteinander,
so konnte etwas gedeihen, das ich mittlerweile getrost als freundschaft bezeichnen möchte (obgleich ich inflationären umgang mit diesem wort verabscheue).
eingedenk der tatsache, dass ich wohl auf verlorenem posten stünde, versuchte ich stets nach kräften zu behirnen und zu entherzen was sich da tat zwischen uns, doch im november konnte ich nicht mehr umhin, ihr zu gestehen, dass sie mir noch immer unendlich viel bedeutete.
meinereiner war äusserst erleichtert, selbst, als sie mir erwartungsgemäß entgegnete, sie fühle dies nicht mehr...- wieder stürzte ich mich in universitätres, versuchte die klarheit ihrer antwort zwecks herzenstechnischer schlussstrichziehung meinerseits verwertbar zu machen,
und doch:
seit 1,5 jahren reiht sich ein tag an den anderen, es scheint nahezu gleichgültig, was sich in meinem leben ereignet, ob ich mich in die arbeit stürze, gesteigert meinen interessen nachgehe, auf neue leute treffe, an mir arbeitend klarheit sammle über mein leben, oder es zuweilen einfach nur genieße-
seit 1,5 jahren reiht sich ein tag an den anderen und nichts ändert sich an meinen gefühlen.
so postpubertär und eigenartig das alles auch klingen mag, was hilft´s, wenn's sich nunmal so verhält in mir?
es gelingt mir nicht wirklich niederzuschreiben wie ich mich fühle- einfach nur mies, und dass da keinerlei ende in sicht scheint, hilft auch nicht wirklich weiter.
ich weiß dass sie in ihrer momentanen partnerschaftlichen situation glücklich ist, ihren widerpart sehr liebt und dass ich mit alldem nix zu tun habe. ich weiß das. nichtsdestotrotz ist's in mir so wie es eben ist. mist!!!
zunächst dachte ich mir, ein halbes jahr kontaktsperre und intensivste studiererei und interessenspflege könnte das ihre beitragen um dieses kapitel abzuschließen.
irgendwie tat sich jedoch wenig bis nichts dergleichen, ich vermisste sie jeden tag aufs neue, egal wie beschäftigt ich war und wie sehr ich mich auch dagegen sträubte-
hielt's nach ablauf jener 6 monate dann angesichts meiner zerknirschtheit doch nicht mehr für allzu gut künstlich abstand zu halten,
ergo trafen wir einander wieder, verbrachten zeit und sprachen oft miteinander,
so konnte etwas gedeihen, das ich mittlerweile getrost als freundschaft bezeichnen möchte (obgleich ich inflationären umgang mit diesem wort verabscheue).
eingedenk der tatsache, dass ich wohl auf verlorenem posten stünde, versuchte ich stets nach kräften zu behirnen und zu entherzen was sich da tat zwischen uns, doch im november konnte ich nicht mehr umhin, ihr zu gestehen, dass sie mir noch immer unendlich viel bedeutete.
meinereiner war äusserst erleichtert, selbst, als sie mir erwartungsgemäß entgegnete, sie fühle dies nicht mehr...- wieder stürzte ich mich in universitätres, versuchte die klarheit ihrer antwort zwecks herzenstechnischer schlussstrichziehung meinerseits verwertbar zu machen,
und doch:
seit 1,5 jahren reiht sich ein tag an den anderen, es scheint nahezu gleichgültig, was sich in meinem leben ereignet, ob ich mich in die arbeit stürze, gesteigert meinen interessen nachgehe, auf neue leute treffe, an mir arbeitend klarheit sammle über mein leben, oder es zuweilen einfach nur genieße-
seit 1,5 jahren reiht sich ein tag an den anderen und nichts ändert sich an meinen gefühlen.
so postpubertär und eigenartig das alles auch klingen mag, was hilft´s, wenn's sich nunmal so verhält in mir?
es gelingt mir nicht wirklich niederzuschreiben wie ich mich fühle- einfach nur mies, und dass da keinerlei ende in sicht scheint, hilft auch nicht wirklich weiter.
ich weiß dass sie in ihrer momentanen partnerschaftlichen situation glücklich ist, ihren widerpart sehr liebt und dass ich mit alldem nix zu tun habe. ich weiß das. nichtsdestotrotz ist's in mir so wie es eben ist. mist!!!