... :::~~~zum Nachdenken~~~:::...
Es interessiert mich nicht, womit Du Dein Geld verdienst.
Ich will wissen, wonach Du Dich sehnst und ob Du die Erfüllung
Deines Herzenswunsches zu träumen wagst.
Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist.
Ich will wissen, ob Du es riskierst, Dich zum Narren zu machen,
auf Deiner Suche nach Liebe, nach Deinem Traum,
nach dem Abenteuer des Lebens.
Es interessiert mich nicht, welche Planeten ein Quadrat zu Deinem
Mond bilden. Ich will wissen, ob Du Deinem Leid auf den Grund
gegangen bist und ob Dich die Ungerechtigkeiten des Lebens geöffnet
haben, oder Du Dich klein machst und verschließt,
um Dich vor neuen Verletzungen zu schützen.
Ich will wissen, ob Du Schmerz meinen oder Deinen eigenen
ertragen kannst, ohne ihn zu verstecken, zu bemänteln oder zu lindern.
Ich will wissen, ob Du Freude meine oder Deine eigene
aushalten, Dich hemmungslos dem Tanz hingeben und
jede Faser Deines Körpers von Ekstase erbeben lassen kannst,
ohne an Vorsicht und Vernunft zu appellieren oder an die
Begrenztheit des Menschseins zu denken.
Es interessiert mich nicht, ob das, was Du mir erzählst,
wahr ist. Ich will wissen, ob Du andere enttäuschen kannst,
um Dir selbst treu zu bleiben; ob Du den Vorwurf des Verrats
ertragen kannst, um Deine eigene Seele nicht zu verraten;
ob Du treulos sein kannst, um vertrauenswürdig zu bleiben.
Ich will wissen, ob Du die Schönheit des Alltäglichen erkennst,
selbst wenn sie nicht immer angenehm ist und ob ihre
Allgegenwärtigkeit die Quelle ist, aus der Du die Kraft zum Leben schöpfst.
Ich will wissen, ob Du mit Unzulänglichkeit leben kannst
meiner und Deiner eigenen und immer noch am Seeufer
stehst und der silbrigen Scheibe des Vollmonds ein
uneingeschränktes Ja! zurufst.
Es interessiert mich nicht, wo Du wohnst, oder wie reich
Du bist. Ich will wissen, ob Du nach einer kummervoll
durchwachten Nacht zermürbt und müde bis auf die Knochen
aufstehen kannst, um das Notwendige zu tun, damit Deine Kinder versorgt sind.
Es interessiert mich nicht, wen Du kennst oder wie Du
hierher gekommen bist. Ich will wissen, ob Du inmitten des
Feuers bei mir ausharren wirst, ohne zurückzuweichen.
Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem Du
studiert hast. Ich will wissen, was Dich von innen heraus
trägt, wenn alles andere weg bricht. Ich will wissen, ob Du mit
Dir selbst allein sein kannst und ob Du den, der Dir in solch
einsamen Momenten Deines Lebens Gesellschaft leistet,
wirklich magst.
Ich will wissen, wonach Du Dich sehnst und ob Du die Erfüllung
Deines Herzenswunsches zu träumen wagst.
Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist.
Ich will wissen, ob Du es riskierst, Dich zum Narren zu machen,
auf Deiner Suche nach Liebe, nach Deinem Traum,
nach dem Abenteuer des Lebens.
Es interessiert mich nicht, welche Planeten ein Quadrat zu Deinem
Mond bilden. Ich will wissen, ob Du Deinem Leid auf den Grund
gegangen bist und ob Dich die Ungerechtigkeiten des Lebens geöffnet
haben, oder Du Dich klein machst und verschließt,
um Dich vor neuen Verletzungen zu schützen.
Ich will wissen, ob Du Schmerz meinen oder Deinen eigenen
ertragen kannst, ohne ihn zu verstecken, zu bemänteln oder zu lindern.
Ich will wissen, ob Du Freude meine oder Deine eigene
aushalten, Dich hemmungslos dem Tanz hingeben und
jede Faser Deines Körpers von Ekstase erbeben lassen kannst,
ohne an Vorsicht und Vernunft zu appellieren oder an die
Begrenztheit des Menschseins zu denken.
Es interessiert mich nicht, ob das, was Du mir erzählst,
wahr ist. Ich will wissen, ob Du andere enttäuschen kannst,
um Dir selbst treu zu bleiben; ob Du den Vorwurf des Verrats
ertragen kannst, um Deine eigene Seele nicht zu verraten;
ob Du treulos sein kannst, um vertrauenswürdig zu bleiben.
Ich will wissen, ob Du die Schönheit des Alltäglichen erkennst,
selbst wenn sie nicht immer angenehm ist und ob ihre
Allgegenwärtigkeit die Quelle ist, aus der Du die Kraft zum Leben schöpfst.
Ich will wissen, ob Du mit Unzulänglichkeit leben kannst
meiner und Deiner eigenen und immer noch am Seeufer
stehst und der silbrigen Scheibe des Vollmonds ein
uneingeschränktes Ja! zurufst.
Es interessiert mich nicht, wo Du wohnst, oder wie reich
Du bist. Ich will wissen, ob Du nach einer kummervoll
durchwachten Nacht zermürbt und müde bis auf die Knochen
aufstehen kannst, um das Notwendige zu tun, damit Deine Kinder versorgt sind.
Es interessiert mich nicht, wen Du kennst oder wie Du
hierher gekommen bist. Ich will wissen, ob Du inmitten des
Feuers bei mir ausharren wirst, ohne zurückzuweichen.
Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem Du
studiert hast. Ich will wissen, was Dich von innen heraus
trägt, wenn alles andere weg bricht. Ich will wissen, ob Du mit
Dir selbst allein sein kannst und ob Du den, der Dir in solch
einsamen Momenten Deines Lebens Gesellschaft leistet,
wirklich magst.