zwischendrin
Ich schließe langsam meine voll Tränen ertrunkenen Augen
und ich sehe?
Dunkelheit, die meinen Körper vor Kälte erstarren lässt.
Mein Atem wird ruhiger und schwerfälliger.
Der helle Schein, das Tor durch das ich gehen möchte, scheint unerreichbar und doch so nahe. Das warme Licht leuchtet mich von vorne an und die Dunkelheit hinter mir packt mich, wie eine brutale Hand die mich zurückzieht und mich am atmen hindert. Das warme Licht zu erreichen scheint unmöglich!
Meine Tränen werden zu Eistropfen und hindern mich daran, meine Augen zu öffnen. Ich stehe zwischendrin... zwischen kalt und warm, hell und dunkel, zwischen Leben und Tod. Angst breitet sich in mir aus und fährt durch meinen Körper wie ein Scherbenfluss, der schmerzend durch meine Adern gleitet. Ich sacke zusammen und falle! Immer schneller und weiter in die Tiefe hinab...schneller und schneller und die unendliche Tiefe saugt mich auf, bis ich am Boden der Tiefe aufpralle und die Eisschicht um meine Augen, sich durch die Erschütterung löst. Es ist still um mich herum und ich öffne vorsichtig die Augen und sehe. Wo bin ich?
Wo bin ich?
und ich sehe?
Dunkelheit, die meinen Körper vor Kälte erstarren lässt.
Mein Atem wird ruhiger und schwerfälliger.
Der helle Schein, das Tor durch das ich gehen möchte, scheint unerreichbar und doch so nahe. Das warme Licht leuchtet mich von vorne an und die Dunkelheit hinter mir packt mich, wie eine brutale Hand die mich zurückzieht und mich am atmen hindert. Das warme Licht zu erreichen scheint unmöglich!
Meine Tränen werden zu Eistropfen und hindern mich daran, meine Augen zu öffnen. Ich stehe zwischendrin... zwischen kalt und warm, hell und dunkel, zwischen Leben und Tod. Angst breitet sich in mir aus und fährt durch meinen Körper wie ein Scherbenfluss, der schmerzend durch meine Adern gleitet. Ich sacke zusammen und falle! Immer schneller und weiter in die Tiefe hinab...schneller und schneller und die unendliche Tiefe saugt mich auf, bis ich am Boden der Tiefe aufpralle und die Eisschicht um meine Augen, sich durch die Erschütterung löst. Es ist still um mich herum und ich öffne vorsichtig die Augen und sehe. Wo bin ich?
Wo bin ich?