zwischendrin
Ich schließe langsam und müde meine voll Tränen ertrunkenen Augen
und ich sehe, die Dunkelheit, die meinen Körper vor Kälte erstarren lässt.
Mein Atem wird ruhiger und schwerfälliger.
Der helle Schein, das Tor durch das ich gehen möchte, scheint unerreichbar und doch so nahe. Das warme Licht leuchtet mich von vorne an und die Dunkelheit hinter mir packt mich, wie eine brutale Hand die, mich zurückzieht und mich am atmen hindert. Das warme Licht zu erreichen scheint unmöglich.
Meine Tränen werden zu Eistropfen und hindern mich daran, meine Augen zu öffnen. Ich stehe zwischendrin. Zwischen kalt und warm, hell und dunkel, zwischen Leben und Tod. Angst breitet sich in mir aus und fährt durch meinen Körper wie ein Scherbenfluss, der schmerzend durch meine Adern fließt. Ich sacke zusammen und falle. Immer schneller und weiter in die Tiefe hinab. Schneller und schneller und die unendliche Tiefe saugt mich auf, bis ich am Boden der Tiefe aufpralle. Durch die Erschütterung zerbricht die Eisschicht, die meine Augen geschlossen halten. Es ist still um mich herum und ich öffne vorsichtig die Augen und sehe.
Wo bin ich?
[verfasser leider unbekannt][/verfasser]
und ich sehe, die Dunkelheit, die meinen Körper vor Kälte erstarren lässt.
Mein Atem wird ruhiger und schwerfälliger.
Der helle Schein, das Tor durch das ich gehen möchte, scheint unerreichbar und doch so nahe. Das warme Licht leuchtet mich von vorne an und die Dunkelheit hinter mir packt mich, wie eine brutale Hand die, mich zurückzieht und mich am atmen hindert. Das warme Licht zu erreichen scheint unmöglich.
Meine Tränen werden zu Eistropfen und hindern mich daran, meine Augen zu öffnen. Ich stehe zwischendrin. Zwischen kalt und warm, hell und dunkel, zwischen Leben und Tod. Angst breitet sich in mir aus und fährt durch meinen Körper wie ein Scherbenfluss, der schmerzend durch meine Adern fließt. Ich sacke zusammen und falle. Immer schneller und weiter in die Tiefe hinab. Schneller und schneller und die unendliche Tiefe saugt mich auf, bis ich am Boden der Tiefe aufpralle. Durch die Erschütterung zerbricht die Eisschicht, die meine Augen geschlossen halten. Es ist still um mich herum und ich öffne vorsichtig die Augen und sehe.
Wo bin ich?
[verfasser leider unbekannt][/verfasser]