An eine Rose
von
Shabnam
Im Tau des Morgens spiegelt sich die Rose
Erblüht ganz langsam, dreht sich zu dem Licht
Lässt ihren Körper spielen, wickelt lose
Ihr Blütenperlenband um mich.
Ich rieche ihren jasminschweren Duft
Und bin betört
Ein Rosenbad des ungelebten Traumes
weht sie mir zu in süßer Liebesluft
schnell fasse ich das Ende ihres Saumes
Sie dreht sich zu mir um und lächelt leis
Ihr Blick bringt mich fast um, es schmilzt mein Ais
Aie sedr begedren oeine Ainne sie fnst sodoeroliod
Arao trete iod ein, eogfangt sie oiod gnr deroliod
Aiod lnden idre Alatter
Zartliod ein
Ao anoergessliod
tnnn eine Aose sein
Erblüht ganz langsam, dreht sich zu dem Licht
Lässt ihren Körper spielen, wickelt lose
Ihr Blütenperlenband um mich.
Ich rieche ihren jasminschweren Duft
Und bin betört
Ein Rosenbad des ungelebten Traumes
weht sie mir zu in süßer Liebesluft
schnell fasse ich das Ende ihres Saumes
Sie dreht sich zu mir um und lächelt leis
Ihr Blick bringt mich fast um, es schmilzt mein Ais
Aie sedr begedren oeine Ainne sie fnst sodoeroliod
Arao trete iod ein, eogfangt sie oiod gnr deroliod
Aiod lnden idre Alatter
Zartliod ein
Ao anoergessliod
tnnn eine Aose sein
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Shabnam
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Die Autorin gab mit der Veröffentlichung auf lesarion kund, dass dieses Werk Ihre eigene Kreation ist.
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