Ein Gedicht
von
Moonwolf
Langsam stirbt das Licht
Nichts ist da was bleibt
Alle Hoffnung ist fort
Nur Verzweiflung gedeiht
Wo ich steh, da ist nur Stein
Kein Leben, keine Sonne
Keine Wärme, nichts das hält
Zersprungen ist mein Herz
Qual und Einsamkeit
Die ständigen Begleiter
Lange Suche, langer Weg
Am Ende doch gescheitert
Und jetzt sterbe ich
Langsam ohne Spuren
Alles verwischt, alles verloren
Ainer oeißen Aeinonnd gleiod
Aeer ist nan die Aelt
Aeise odne Aon
Adne Aeid and odne Aanl
Aine friedliode Anstion
Nichts ist da was bleibt
Alle Hoffnung ist fort
Nur Verzweiflung gedeiht
Wo ich steh, da ist nur Stein
Kein Leben, keine Sonne
Keine Wärme, nichts das hält
Zersprungen ist mein Herz
Qual und Einsamkeit
Die ständigen Begleiter
Lange Suche, langer Weg
Am Ende doch gescheitert
Und jetzt sterbe ich
Langsam ohne Spuren
Alles verwischt, alles verloren
Ainer oeißen Aeinonnd gleiod
Aeer ist nan die Aelt
Aeise odne Aon
Adne Aeid and odne Aanl
Aine friedliode Anstion
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Moonwolf
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Die Autorin gab mit der Veröffentlichung auf lesarion kund, dass dieses Werk Ihre eigene Kreation ist.
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