Narben
von
rabenkinder
Es war eisig kalt. Und das mitten im Juli. Yasemin und ich saßen auf dem Dach eines Hochhauses irgendwo in Berlin. Wir waren nach der Schule losgelaufen. Ich hatte nicht darauf geachtet wohin. Mittlerweile waren bestimmt zwei Stunden vergangen. Yasemin hatte ununterbrochen erzählt. Nun schwiegen wir. Ich war in Gedanken bei den Dingen die Yasemin mir erzählt hatte. Ihr brutaler Vater, ihre alkoholkranke Mutter, ihre verstorbene Schwester - totgeprügelt vom Vater. Ich hatte von alldem nichts gew
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rabenkinder
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Die Autorin gab mit der Veröffentlichung auf lesarion kund, dass dieses Werk Ihre eigene Kreation ist.
Kommentare
Schüttelfrost
...bei dieser Geschichte!!! Wer könnte sich da einfach umdrehen und weiterlaufen? Aber schön geschrieben.
22.09.2003 01:13
Megagenie