Poeten
von
DontGiveMeNames
Die Blätter fallen, dort wo die Poeten in ihre Träume verschwinden.
Sie wachsen an Sturm und Regen.
Sie schreiben wie wild, eifrige Worte mit einer Leichtigkeit auf krauses Papier.
Die Dämmerung verzaubert ihr Wesen.
Leichtfüßig umwandern sie Silben und Texte, bis sie vor lauter Euphorie ihre Grenzen erreichen und die Böhen ihre stummen Rufe verschallen lassen!
Sie wachsen an Sturm und Regen.
Sie schreiben wie wild, eifrige Worte mit einer Leichtigkeit auf krauses Papier.
Die Dämmerung verzaubert ihr Wesen.
Leichtfüßig umwandern sie Silben und Texte, bis sie vor lauter Euphorie ihre Grenzen erreichen und die Böhen ihre stummen Rufe verschallen lassen!
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DontGiveMeNames
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Die Autorin gab mit der Veröffentlichung auf lesarion kund, dass dieses Werk Ihre eigene Kreation ist.
Kommentare
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Klingt ein bisschen gepointet. Könnte auch flüßiger klingen, aber ansonsten habe ich es gerne gelesen, weil mir die Bilder gut gefallen!
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Klingt ein bisschen gepointet. Könnte auch flüßiger klingen, aber ansonsten habe ich es gerne gelesen, weil mir die Bilder gut gefallen!
22.12.2013 14:03
Gedankenmani