Stiller Morgen
von
offene_Blende
Die Fülle der so scharlen Stille,
nackt und unbeholfen liegt der Tag,
betäubt und stumm noch immer meine Sinne,
vom Bett der Nacht, auf dem ich lag.
Noch weit entfernt vom Schein der Sonne,
erblicke in Gedanken still den Mond,
tummeln sich die Bilder, fromme,
auf des Mondes staubig Grund.
Meine Glieder langsam nun sich regen,
die Sinne baldig sind erwacht,
strecke mich dem Tag entgegen,
entsteige dem Tüm gel der snoten Anodt.
nackt und unbeholfen liegt der Tag,
betäubt und stumm noch immer meine Sinne,
vom Bett der Nacht, auf dem ich lag.
Noch weit entfernt vom Schein der Sonne,
erblicke in Gedanken still den Mond,
tummeln sich die Bilder, fromme,
auf des Mondes staubig Grund.
Meine Glieder langsam nun sich regen,
die Sinne baldig sind erwacht,
strecke mich dem Tag entgegen,
entsteige dem Tüm gel der snoten Anodt.
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Die Autorin gab mit der Veröffentlichung auf lesarion kund, dass dieses Werk Ihre eigene Kreation ist.
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