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nopic
Rita Mae Brown
350 Seiten

Beschreibung

Die himmelblauen Abschiedsbriefe der scheinbar todkranken Galeristin Frazier Armstrong sind ganz unverblümt: Freunde und Verwandte erfahren, was sie wirklich von ihnen hält -und Frazier Armstrong bekennt sich dazu, lesbisch zu sein. Aber zum eigentlichen Skandal im anständigen kleinen Charlottesville kkommt es erst, als sich herausstellt, daß die Diagnose der Ärzte falsch war ...

Jetzt heißt es für Frazier, mit der selbstverkündeten Wahrheit zu leben, was ohne die Hilfe der Liebesgöttin Venus schwerlich glücken kann ...

Rita Mae Browns Roman ist ein spritziges, lebensfroher Plädoyer für Toleranz - in jeder Beziehung
Beurteilung von Miriam
Ein Buch, das mir lange Zeit richtig viel Spaß gemacht hat. Leider ist das Ende so mystisch-mythisch abgespacet (Entschuldigung, aber ein anderer Ausdruck fällt mir einfach nicht ein), daß es wirklich schade war. Und die Meinung habe ich schon von mehreren anderen Leserinnen gehört.

Kommentare

kein neid
Da war ich eher weniger neidisch...
Das Buch hat eigentlich ein interassantes Thema, aber das wird viel zu lang gezogen erzählt und das Ende ist überaus Merkwürdig.
Ich hab das Buch zu Ende gelesen, aber es hat sich nach dem ersten drittel als immer Langweiliger werdend herausgestellt und vor allen Dingen kommt das Ende so plötzlich und passt überhaupt nicht.
Ich würde es nicht empfehlen.
27.04.2006 22:04 unskilled-youth
Naja...!
einfach fantastisch
Zum Buch Venusneid