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Altersvorsorge und Finanzen

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13.02.2019 11:43
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 12.02.2019 um 20:12:

die beste altersvorsorge scheint mir, darauf zu achten, dass man zwei gesunde hände hat. dann kann man mit sicherheit dazu beitragen, im alter versorgt zu sein ...


das finde ich auch, wenn man zwei gesunde hände hat. die können aber auch mit einem mal erkranken und wenn man dann nicht vorgesorgt hat und du gar berufsunfähig bist, sieht es sehr schlecht aus. ich gehöre auch nicht zu den anlegern oder zu den absichernden aber eine berufsunfähigkeitsversicherung sollte man sich sehr wohl gut überlegen. halte ich für enorm wichtig.

was eigentum betrifft, ja, das eigene häuschen fänd ich auch nicht schlecht, aber bei meinen vorstellungen bleibt das eben unbezahlbar und ein reihenhaus in einem modernen wohnviertel wäre für mich der blanke horror.

eine eigentumswohnung wäre eine akternative, allerdings sollte man hier berücksichtigen, dass man sich seine nachbarn nicht immer aussuchen kann und auch das kann zu einer wahren tortur werden.

berücksichtigt man seine berufswahl, sollte man nicht ganz außer acht lassen, was später dabei herauskommt. ich habe mir nie gedanken über später gemacht, heute bin ich froh und dankbar, dass ich mir aufgrund meines berufes keine gedanken mehr darüber machen brauche - hätte ich einen anderen weg gewählt, ich hätte mich heute über meine frühere gleichgültigkeit bezogen auf absicherung sehr ....sehr geärgert.

was noch eine schöne alternative wäre - verbunden mit vielleicht nur noch einer gesunden und einer erkrankten hand - eine "alters-wg", ein riiiiiieeeeeesen haus, in dem jeder gute freund seine eigene wohnung (nicht zimmer) hat und man sich bei bedarf helfen kann. eine traumvorstellung, aber damit müsste man jetzt schon mit der suche beginnen, sonst wirdˋs knapp 😉

13.02.2019 11:59
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 13.02.2019 um 10:39:

Ihr könnt ja sagen was ihr wollt, aber ich empfinde diesen Thread als äußerst politisch....

Nein, nein, nicht dass mich das stört und er darf von mir aus gerne da sein....ich wollte nur darauf aufmerksam machen....


Du "empfindest" ist der entscheidende Satz.
Und ich empfinde das anders.
Hier geht es um eine von einer/m User_in eröffnete Frage, wer sich ggf. an einem Austausch über Altersvorsorge und Finanzen allgemein beteiligen möchte.

Nicht: Aus Anlass eines neuen Entwurfs der Partei xy zur bisherigen Strktur der gesetzlichen Altersvorsorge und/oder deren Finanzierung wird eine Diskussion über diesen Entwurf und/oder das bestehende Modell ins Leben gerufen.

Parallele: Missbrauch und dessen Auswirkungen auf die Betroffenen etwa OHNE Fingerzeig auf dessen Vorkommen in einer bestimmten Institution -und auch ohne Bezug auf eine aktuelle Nachricht, muss keine politische Diskussion werden, sondern kann sehr persönlich werden, wenn etwa Betroffene oder Menschen, die solche kennen, über ihre Erfahrungen und z.B. die Folgen für ihr Leben, ihren Glauben, ihr Verhältnis zur Sexualität berichten.

Immer dann, wenn sich ein persönliches Anliegen/Thema zur Grundsatzdebatte "auswächst", siehe auch "Frauen ohne Kinderwunsch" - wird es tatsächlich politisch.

Aber sich über die unterschiedlichen Immobilienpreise in Ballungsgebieten verglichen mit der ländlichen Region zu unterhalten und über Vor- oder Nachteile bestimmter Formen der Altersvorsorge, ist von einer politischen Debatte nach meinem "Empfinden" noch weit entfernt.


13.02.2019 12:03
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Hallo ich würde gerne mal darüber quatschen, da ich eine problematische Lebensgeschichte habe, wird es schwierig , mit Altersvorsorge für mich. Darum währe es gut zu erfahren, was ich noch machen könnte, um im Alter, nicht arm zu sein. Währe nett von dir zu hören.

13.02.2019 12:23
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@ Chaaroon

das ist auch ein guter Vorschlag, um im Alter über die Runden zu kommen, und er schließt soziale Kontakte noch mit ein.

Viele Daumen dafür von mir.

13.02.2019 12:25
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mann sein erscheint mir eine gute vorsorge oder kinderlos.

"Traditionellerweise schrauben Frauen immer noch auf beruflicher Ebene zurück, um Rücksicht auf Familie und Kinder nehmen zu können. Das zeigt unter anderem eine Studie der gewerkschaftsnahen Böckler-Stiftung: Demnach wenden Frauen im Alter von 18 bis 64 Jahren 2,4 mal so viel Zeit für unbezahlte Fürsorgearbeit und 1,6 mal so viel Zeit für Hausarbeit auf wie Männer. Sie unterbrechen dafür auch häufiger ihren Job oder arbeiten Teilzeit: dadurch werden von ihnen weniger Rentenansprüche erworben.

Die Durchschnittsrente der Frauen lag 2016 bei 671 Euro und bei den Männern im gleichen Jahr bei 1.065 Euro
".

ca. 40% mehr rente.

13.02.2019 12:31
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 13.02.2019 um 12:23:

@ Chaaroon

das ist auch ein guter Vorschlag, um im Alter über die Runden zu kommen, und er schließt soziale Kontakte noch mit ein.

Viele Daumen dafür von mir.

merci 😊

13.02.2019 12:57
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Also wenn man sich nicht wirklich auf dem Aktien- oder Fondmarkt auskennt - denn das kann auch ganz schnell nach hinten losgehen- sollte man in Immobilien investieren.
Die dann zur Finanzierung vermieten und es kostet dann gar nicht soviel zusätzlich.
Eine Immobilie verliert nie an Wert sondern ganz im Gegenteil - vorausgesetzt man pflegt die natürlich und lässt sie nciht verkommen.
Seht auch mal die Mieten oder Immobilienpreise an, die steigen und steigen.


13.02.2019 19:07
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 13.02.2019 um 10:43:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 13.02.2019 um 10:39:
(...)


... und ich wünschte mir, Du wärest heterosexuell


Den Spruch, insbesondere mit Zwinkeräugchen, kenne ich nur von Cis-Heteromännern, die Lesben anbaggern.


editiert am 13.02.2019 19:15 Beitrag melden Zitatantwort
13.02.2019 19:20
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 13.02.2019 um 12:57:

Also wenn man sich nicht wirklich auf dem Aktien- oder Fondmarkt auskennt - denn das kann auch ganz schnell nach hinten losgehen- sollte man in Immobilien investieren.
Die dann zur Finanzierung vermieten und es kostet dann gar nicht soviel zusätzlich.
Eine Immobilie verliert nie an Wert sondern ganz im Gegenteil - vorausgesetzt man pflegt die natürlich und lässt sie nciht verkommen.
Seht auch mal die Mieten oder Immobilienpreise an, die steigen und steigen.


Da muss ich Dir absolut recht geben.
Allerdings ist ein Immobilienerwerb auf „Teufel komm raus“ nicht zu empfehlen.
Auf dem platten Land wie Eifel oder Hinterhunsrück kann auch das günstigste Angebot eine Fehlinvestition sein.
Besser sieht die Sache aus in Ballungsräumen wie Rhein-Main oder Stuttgart.

Deshalb: Augen auf, rumhören, Freunde fragen und geduldig auf den richtigen Schnapp warten und dann zuschlagen!

13.02.2019 19:24
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 13.02.2019 um 07:55:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 12.02.2019 um 21:52:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 12.02.2019 um 21:40:

Immobilie finde ich persönlich am besten, die verliert idR nicht an Wert, ganz im Gegenteil


Das hängt sehr davon ab, wo sich deine Immobilie befindet und wie sich das Quartier entwickelt.


ja, der Standort ist wichtig. ich suchte etwas Ruhiges und wurde von Maklern mit Objekten bedient, die 30 Meter neben einer Hauptverkehrsstraße lagen. Frei nach dem Motto "versuchen kann man es mal, vielleicht nimmt sie es".

letztendlich steigt heutzutage alles im Preis, weil das Angebot knappt ist.
in Stuttgart wurden im letzten Jahr circa 160 Häuser verkauft - das ist katastrophal wenig.


wer will das denn schon wohnen ? mit so einer Nachbarschaft

13.02.2019 19:25
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 13.02.2019 um 10:39:

Ihr könnt ja sagen was ihr wollt, aber ich empfinde diesen Thread als äußerst politisch....

Nein, nein, nicht dass mich das stört und er darf von mir aus gerne da sein....ich wollte nur darauf aufmerksam machen....

das sehe ich genauso

13.02.2019 19:28
HiddenNickname

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 13.02.2019 um 11:43:

was noch eine schöne alternative wäre - verbunden mit vielleicht nur noch einer gesunden und einer erkrankten hand - eine "alters-wg", ein riiiiiieeeeeesen haus, in dem jeder gute freund seine eigene wohnung (nicht zimmer) hat und man sich bei bedarf helfen kann. eine traumvorstellung, aber damit müsste man jetzt schon mit der suche beginnen, sonst wirdˋs knapp 😉


Super Idee! Daran arbeite auch ich gerade. Das Haus ist zwar nicht rieeeesig aber barrierefrei in einer Infrastrukturell sehr guten Gegend.
Mein Plan: die Wohnungen nach und nach aufzukaufen.
Bis zur Rente ist der Plan bestimmt umgesetzt.

editiert am 13.02.2019 19:32 Beitrag melden Zitatantwort
13.02.2019 19:36
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 13.02.2019 um 12:57:

Also wenn man sich nicht wirklich auf dem Aktien- oder Fondmarkt auskennt - denn das kann auch ganz schnell nach hinten losgehen- sollte man in Immobilien investieren.
Die dann zur Finanzierung vermieten und es kostet dann gar nicht soviel zusätzlich.
Eine Immobilie verliert nie an Wert sondern ganz im Gegenteil - vorausgesetzt man pflegt die natürlich und lässt sie nciht verkommen.
Seht auch mal die Mieten oder Immobilienpreise an, die steigen und steigen.


Wenn man die Experten an der Börse beobachtet merkt man, dass Erfolg und Misserfolg sehr dicht nebeneinander liegen.
Mit ihren Tipps und Ratschlägen verdienen die gut, anstatt diese selbst zu befolgen.

22.02.2019 00:24
HiddenNickname

Manche Finanzexperten stehen da manchen Politikern in Nichts nach.

editiert am 23.02.2019 19:10 Beitrag melden Zitatantwort

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