Ausbrechen...
Es ist still.
Schwer, bewegungslos.
Viele Gedanken und doch kein sinnvoller.
Nichts, worüber man schreiben mag. Unendlich träge.
Ein grauer Himmel offenbart sich am nüchternen Fenster. Völlige Starre, gleich einer Fotografie.
Doch ganz ohne Ausdruck, ganz ohne Leben.
Und ich spüre die Schwere auf meinen Schultern.
Drückend, ermüdend und ganz ohne Grund. Kein Licht mehr zu sehen.
Glasige Augen, trüb und willenlos. Ich warte auf dich.
Ein friedvolles Rauschen. Belästigend, störend.
Denn ich will nicht, dass du kommst.
Und warte noch immer.
Auf dich.
Schwer, bewegungslos.
Viele Gedanken und doch kein sinnvoller.
Nichts, worüber man schreiben mag. Unendlich träge.
Ein grauer Himmel offenbart sich am nüchternen Fenster. Völlige Starre, gleich einer Fotografie.
Doch ganz ohne Ausdruck, ganz ohne Leben.
Und ich spüre die Schwere auf meinen Schultern.
Drückend, ermüdend und ganz ohne Grund. Kein Licht mehr zu sehen.
Glasige Augen, trüb und willenlos. Ich warte auf dich.
Ein friedvolles Rauschen. Belästigend, störend.
Denn ich will nicht, dass du kommst.
Und warte noch immer.
Auf dich.