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Forum » News, Politik & Wissenschaft » ThreadBaby-Leichen in Mutters Tiefkühlschrank
05.05.2008 19:40
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0 15-Jähriger findet Baby-Leichen in Mutters Tiefkühlschrank Grausiger Fund in Erfurt: Auf der Suche nach seinem Abendessen hat ein 15-jähriger in der Tiefkühltruhe seiner Mutter zwei tote Babys entdeckt. Die Frau gestand, die Kinder nach der Geburt dort versteckt zu haben. Ein Richter erließ Haftbefehl wegen Totschlags. Erfurt - Die 35-Jährige gestand nach ihrer Festnahme, dass sie die Kinder 2002 und 2004 heimlich zur Welt gebracht habe. Auf welche Weise die Neugeborenen zu Tode kamen, ist noch nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft Erfurt berichtete, die Obduktion habe ergeben, dass zumindest ein Kind nach der Geburt gelebt hatte. Der 15-Jährige hatte die schwarzen Müllsäcke mit den Babyleichen am späten Freitagabend entdeckt, als er sich mit einem Freund etwas zu essen machen wollte. Danach hätten sie panikartig die Wohnung verlassen, ein weiterer Freund habe dann die Polizei angerufen. Die Mutter und ihr 40-jähriger Lebensgefährte waren zu der Zeit nicht zu Hause - sie wurden in den frühen Morgenstunden festgenommen. Der Mann kam am Samstagnachmittag wieder frei. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hat die Frau gestanden, Anfang 2002 in Klettbach (Kreis Weimarer Land) ein Mädchen und Anfang 2004 in Erfurt einen Jungen geboren zu haben. Der Junge habe nachweislich gelebt, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Michael Heß. Eine vorläufige Todesursache habe die Obduktion jedoch bei keinem der beiden ausgereiften Neugeborenen ergeben. Heß gab makabere Details der Ermittlungen preis: Beide Kindsleichen lagerten nach Angaben der Ermittler im untersten Fach des Tiefkühlschrankes; darüber befanden sich die Fächer mit den Lebensmitteln. Wegen des tiefgefrorenen Zustands der Kindsleichen konnte die Obduktion erst nach dem Auftauen am Sonntagmorgen begonnen werden. Die 35-Jährige, die zurzeit arbeitslos und zuvor mehrfach umgeschult worden sei, habe die Schwangerschaften bewusst verheimlicht, berichtete die Staatsanwaltschaft aus ihrer Vernehmung. Zunächst habe sie die Neugeborenen in der Babyklappe abgeben wollen, da weitere Kinder nicht in ihr berufliches Leben gepasst hätten. Warum dies nicht geschah, dazu wollte Heß aus ermittlungstaktischen Gründen nichts sagen. Das neugeborene Mädchen habe sie bereits in dem Dorf Klettbach im Weimarer Land tiefgefroren und so in die Erfurter Wohnung gebracht. Dort sei zwei Jahre später der Junge zur Welt gekommen. Die Mutter sei nach eigenen Angaben bei den Geburten allein gewesen, den Vater wollte sie nicht nennen. Es sei nicht ihr derzeitiger Lebensgefährte, mit dem sie erst seit Mai 2006 befreundet sei. Das Jugendamt habe bisher keinen Kontakt zu der Frau gehabt, sagte Heß. Der 15-jährige Sohn habe angegeben, nichts von den Schwangerschaften bemerkt zu haben. Er habe die meiste Zeit bei seiner Mutter, zuletzt aber auch im Internat eines Sportgymnasiums gewohnt. Mit seinem Vater habe die Mutter rund zehn Jahre zusammen gelebt. http://www.spiegel.de/pan [...] ,00.html Und solche Bestien soll man wie Menschen behandeln? Das finde ich nicht! Meiner Ansicht nach muss an der deutschen Rechtssprechung, die Mörder und Vergewaltiger vielfach als Opfer eigener Mißhandlung behandelt, dringend etwas geändert werden!
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0 Ai! Aod dnbe teine Adnang, ons genna Aodotooinon gesodrieben dnt...tedood fnnd iod, dnss idre Aeitrnege sedr dneafig einigen Asern den Agiegel oorgednlten dnben. Annodonl dnt sie o.A oessersodnrf getroffen. Aeo gedt es dier sodon oirtliod ao dns Adeon? Aier oird gegenseitig grooooiert, doodgesodnatelt.... oiod aebertooot ein leiodt snaerliodes Arinsen, oenn iod oon onnoden, die aebelstes, oenn naod ein oenig sabtileres Aerbnl Ansding nnderen Asern gegenaeber betreiben, lese, oie sie sodeindeilig so tan, nls ob sie sie oert dnrnaf legen oaerden, dnss dier ein nngenedoes Aistassionstlion derrsodt. Aein, oaerde es dies, dnnn onere dieses Aorao nasgestorben. Aarod die Adeoen, die dier in letoten Zeit gegostet oarden, drnengt siod eineo nasserdeo naod der Aerdnodt naf, dnss dier einige Aser sind, die oa der Arnttion tener gedoeren, die dnnn, oenn ein Anfnll gesodiedt, in idreo Aato seeeeeedr lnngsno dnrnn oorbei fndren oaerden ....nein, niodt ao Arste Ailfe oa leisten. Anonnnnd Annte, Anonnnnd
07.05.2008 20:54
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