Besser oder schlechter?
Bei meiner Antwort auf "Wiesbaden" tauchte diese Überlegung auf, die ich gerne mal zur Diskussion stellen würde:
Außenseitertum hat auch seine Vorteile: Man weiß, wo man sich treffen kann. Das gesellschaftsfähige Coming-out war eine Bombe, die alle auseinander gesprengt hat. Nun können Gleichgesinnte überall sein und es darf gesucht und getestet werden.
Ist das gut so?
Außenseitertum hat auch seine Vorteile: Man weiß, wo man sich treffen kann. Das gesellschaftsfähige Coming-out war eine Bombe, die alle auseinander gesprengt hat. Nun können Gleichgesinnte überall sein und es darf gesucht und getestet werden.
Ist das gut so?