Camus
Hallo ihr Literaturinteressierten!
Hab vor kurzem "Der glückliche Tod" von Albert Camus gelesen. Da gibt es zwei Thesen, über die ich nachgrüble, wo ich noch zu keinem Schluss gelangt bin.
ALso zuerst mal eine kleine nette these für Zwischendurch:
Camus schreibt: "Er wurde sich klar, dass wir uns paradoxerweise über die Menschen, die wir lieben, immer zweimal täuschen, anfangs zu ihrem Vorteil und später zu ihrem Schaden"
Stimmt das? Also ich denke, da ist schon was dran.
Was mir mehr zu denken git ist die Hauptthese des buches: Ist Glück wirklich nur davoin abhängig, ob wir glücklich sein wollen? Und wenn wir den Willen haben, wirklich glücklich zu sein, finden wir dann automatisch ein "Netz" in das wir unser glück hineinweben können?
Liebe Grüße
Krischdel
Hab vor kurzem "Der glückliche Tod" von Albert Camus gelesen. Da gibt es zwei Thesen, über die ich nachgrüble, wo ich noch zu keinem Schluss gelangt bin.
ALso zuerst mal eine kleine nette these für Zwischendurch:
Camus schreibt: "Er wurde sich klar, dass wir uns paradoxerweise über die Menschen, die wir lieben, immer zweimal täuschen, anfangs zu ihrem Vorteil und später zu ihrem Schaden"
Stimmt das? Also ich denke, da ist schon was dran.
Was mir mehr zu denken git ist die Hauptthese des buches: Ist Glück wirklich nur davoin abhängig, ob wir glücklich sein wollen? Und wenn wir den Willen haben, wirklich glücklich zu sein, finden wir dann automatisch ein "Netz" in das wir unser glück hineinweben können?
Liebe Grüße
Krischdel