Das Leben ist pur, der Tod gesüßt...
Sie ist ein Wunder. Direkt dort oben vom Stern musst du sie mir geschickt haben. Ich frage mich nur warum.
Hast du gespürt wie einsam ich war, nachdem du gegangen warst? Hast du dort oben gesessen und mich gesehen, jede nacht aufs Neue? Hast du mich wirklich gesehen? WIe ich nach dir gefleht habe? Wütend, traurig, besänftigend, schmeichelnd, zerrissen, halb tot, viel zu lebendig? Hast du all das mit bekommen?
Hast du gesehen, dass ich all diese Nächte schlaflos vor dem Himmel verbracht habe? Dass ich nach dem Stern gesucht habe von dem du mir sagtest, dass du dort warten würdest und tags wie nachts über mich wachst? Hast du dich manchmal an meine Worte erinnert? Mein Flehen, mein Hoffen, mein Schreien, mein Flüstern? Weißt du noch von meinem Aufatmen an jedem Tag an dem lächeln konntest? Erinnere dich, wie sehr ich mich an diesem Lächeln gehalten habe. Ich habe von diesem Lächeln gelebt. Ist dir eigentlich im vorraus bewusst gewesen, wie sehr ich in der von dir hinterlassenen Leere versinken würde?
Hast du manchmal schon eine leise Ahnung gehabt davon wie du mich zerreißen würdest? Sag, mir ob du es gewusst hast, als du die Tür geöffnet hast und los gingst. Hast du im vorraus schon meine Gedanken erraten als ich in der Bahn saß, um zu dir zu fahren? Die Vorfreude am Bahnhof auf deine weichen Arme, deine streichelnden Hände. Hast du gewusst, wie die Worte, die mein weiteres Leben besiegelten, aus dem Mund dieses Menschen klingen würden? Hast du gewusst, dass seine Augen schon wieder auf diese Art und Weisen glänzen würden, während er es ausspricht?
Ich. Ich bin es Schuld. Hast du mal daran gedacht? Hast du mal daran gedacht, wie das auf mich wirkt? Warum hast du meine Hilfe nicht gewollt? Es ist nicht meine Schuld. Ein Satz, den du mir von dir gelassen hast. Erst jetzt kann ich ihn verstehen. Ich konnte ihn erst jetzt verstehen, jetzt wo Sie bei mir ist. Jetzt wo mein Herz wieder das Bild eines Menschen trägt, jetzt wo ich liebe. Jetzt während ich endlich wieder lebe. Mein Leben,
nein es war kein Leben, war nichts nur noch ein Schatten. Ich stand tausend meter neben mit, tausende Meter neben dem Leben. Die Erste neue Hoffnung entstand erst da, wo ich sie niemals gesucht hätte. Dort oben wo deine Hoffnung endete. Hoch oben auf der Brücke. Ja, du hörst richtig. Die Ferne zum Boden, war genauso weit wie meine Entfernung zu dir. Ich war dir so nah wie niemals mehr zu vor. Was denkst du, wo mir dein Satz klar wurde? Da oben. Ich wollte nicht sterben. Aber du irrst falls du denkst, ich hätte gewünscht zu leben. Nein, das wollte ich nicht. Ich habe an Sie gedacht und ihre Worte am Tag zu vor, die durch das Telefon aus der Ferne zu mir drangen. Als ich nachts auf dieser Brücke stand. Sie würde etwas starkes für mich empfinden. Ich hatte ihr von dir erzählt, sie war die erste. Kann nicht einordnen, was ich fühle.
Aber es war schön ihrer Stimmer zu lauschen. Auch wenn wir ganz offensichtlich nicht zusammen passen. Aber das taten wir schon. Sie war und ist wie zweiter Teil von mit, vielleicht auch von dir. Was machen 18 Jahre aus, wenn man liebt? Tag und Nacht war sie in meinen Gedanken. Und in dieser Nacht hat sie mir mein Leben gerettet. Sie hatte die Kraft mich daran zu hindern in der Vergangenheit, in meiner isolierten einsamkeit zu ertrinken. Sie hat mich lebendig gemacht. Ihr Worte waren, die ersten die wieder meinen eisernen Panzer zu durch dringen vermochten. Ihre leise, sanfte Stimme hat mit ihrer Wärme das Eis in meiner Stimmer verschwinden lassen.
Und ihre Arme beendeten jegliche Sehnsucht nach der Ferne. Ihre Liebe ließ mich das sanfte süße Rufen des Todes überhören. Und was ist jetzt? Sie ist krank. Ich habe Angst um sie, dass alles erinnert mich so sehr an dich. Erinnert mich an jede Nacht, die ich damals für dich heute für Sie durchwache. Erinnert mich an die Schmerzen, wenn ich wieder an die Grenzen meiner Belastbarkeit stoße. Aber ich muss stark sein, wenn sie schwach ist. Es wiederholt sich und ich frage mich, ob es jetzt sogar schlimmer geworden ist, als bei dir? Vielleicht weil mir bewusst ist, was mich erwarten wird, wenn sie mich verläßt. Weil ich weiß, dass ich wieder schreien werde und mich niemand hört? Aber ich flehe, nehmt sie mir nicht. Nicht wieder. Aber wir werden das überstehen. Mein Ich nicht, aber unser starkes WIR. Ich weiß, wie stark sie ist und das sie leben will. Vielleicht nicht immer, aber ich weiß, dass sie unsere Zukunft sieht. Das Leben beinhalten, das habe ich von dir gelernt, so viele Abschiede. So oft kommt dieser Wendepunkt auf uns zu an dem Uns klar wird, die Dinge werden sich wieder wenden. Vieles wird sich immer wieder Veränderung. Aber Veränderung ist nötig. Ohne Veränderung wären wir wie lebendige Fossilien. Das Leben ist und bleibt anspruchsvoll, viel verlangend ( manchmal verlangt es auch nach allem ) und meißtens nicht so verlockend wie der Tod. Oder besser der Frieden und die Ruhe von der manche denken, der Tod würde sie bringen. Manchmal habe ich das Gefühl, der Tod steht neben uns und wirft mit zuckerwürfeln, um uns locken, um uns zu verlocken nach zu geben. Aber vielleicht ist ja genau das der Sinn im Leben: Dem tod ins Gesicht zu lachen und seine Zuckerwürfel verächtlich anzublicken. Das Leben ist eben pur und nicht gesüßt...
Hast du gespürt wie einsam ich war, nachdem du gegangen warst? Hast du dort oben gesessen und mich gesehen, jede nacht aufs Neue? Hast du mich wirklich gesehen? WIe ich nach dir gefleht habe? Wütend, traurig, besänftigend, schmeichelnd, zerrissen, halb tot, viel zu lebendig? Hast du all das mit bekommen?
Hast du gesehen, dass ich all diese Nächte schlaflos vor dem Himmel verbracht habe? Dass ich nach dem Stern gesucht habe von dem du mir sagtest, dass du dort warten würdest und tags wie nachts über mich wachst? Hast du dich manchmal an meine Worte erinnert? Mein Flehen, mein Hoffen, mein Schreien, mein Flüstern? Weißt du noch von meinem Aufatmen an jedem Tag an dem lächeln konntest? Erinnere dich, wie sehr ich mich an diesem Lächeln gehalten habe. Ich habe von diesem Lächeln gelebt. Ist dir eigentlich im vorraus bewusst gewesen, wie sehr ich in der von dir hinterlassenen Leere versinken würde?
Hast du manchmal schon eine leise Ahnung gehabt davon wie du mich zerreißen würdest? Sag, mir ob du es gewusst hast, als du die Tür geöffnet hast und los gingst. Hast du im vorraus schon meine Gedanken erraten als ich in der Bahn saß, um zu dir zu fahren? Die Vorfreude am Bahnhof auf deine weichen Arme, deine streichelnden Hände. Hast du gewusst, wie die Worte, die mein weiteres Leben besiegelten, aus dem Mund dieses Menschen klingen würden? Hast du gewusst, dass seine Augen schon wieder auf diese Art und Weisen glänzen würden, während er es ausspricht?
Ich. Ich bin es Schuld. Hast du mal daran gedacht? Hast du mal daran gedacht, wie das auf mich wirkt? Warum hast du meine Hilfe nicht gewollt? Es ist nicht meine Schuld. Ein Satz, den du mir von dir gelassen hast. Erst jetzt kann ich ihn verstehen. Ich konnte ihn erst jetzt verstehen, jetzt wo Sie bei mir ist. Jetzt wo mein Herz wieder das Bild eines Menschen trägt, jetzt wo ich liebe. Jetzt während ich endlich wieder lebe. Mein Leben,
nein es war kein Leben, war nichts nur noch ein Schatten. Ich stand tausend meter neben mit, tausende Meter neben dem Leben. Die Erste neue Hoffnung entstand erst da, wo ich sie niemals gesucht hätte. Dort oben wo deine Hoffnung endete. Hoch oben auf der Brücke. Ja, du hörst richtig. Die Ferne zum Boden, war genauso weit wie meine Entfernung zu dir. Ich war dir so nah wie niemals mehr zu vor. Was denkst du, wo mir dein Satz klar wurde? Da oben. Ich wollte nicht sterben. Aber du irrst falls du denkst, ich hätte gewünscht zu leben. Nein, das wollte ich nicht. Ich habe an Sie gedacht und ihre Worte am Tag zu vor, die durch das Telefon aus der Ferne zu mir drangen. Als ich nachts auf dieser Brücke stand. Sie würde etwas starkes für mich empfinden. Ich hatte ihr von dir erzählt, sie war die erste. Kann nicht einordnen, was ich fühle.
Aber es war schön ihrer Stimmer zu lauschen. Auch wenn wir ganz offensichtlich nicht zusammen passen. Aber das taten wir schon. Sie war und ist wie zweiter Teil von mit, vielleicht auch von dir. Was machen 18 Jahre aus, wenn man liebt? Tag und Nacht war sie in meinen Gedanken. Und in dieser Nacht hat sie mir mein Leben gerettet. Sie hatte die Kraft mich daran zu hindern in der Vergangenheit, in meiner isolierten einsamkeit zu ertrinken. Sie hat mich lebendig gemacht. Ihr Worte waren, die ersten die wieder meinen eisernen Panzer zu durch dringen vermochten. Ihre leise, sanfte Stimme hat mit ihrer Wärme das Eis in meiner Stimmer verschwinden lassen.
Und ihre Arme beendeten jegliche Sehnsucht nach der Ferne. Ihre Liebe ließ mich das sanfte süße Rufen des Todes überhören. Und was ist jetzt? Sie ist krank. Ich habe Angst um sie, dass alles erinnert mich so sehr an dich. Erinnert mich an jede Nacht, die ich damals für dich heute für Sie durchwache. Erinnert mich an die Schmerzen, wenn ich wieder an die Grenzen meiner Belastbarkeit stoße. Aber ich muss stark sein, wenn sie schwach ist. Es wiederholt sich und ich frage mich, ob es jetzt sogar schlimmer geworden ist, als bei dir? Vielleicht weil mir bewusst ist, was mich erwarten wird, wenn sie mich verläßt. Weil ich weiß, dass ich wieder schreien werde und mich niemand hört? Aber ich flehe, nehmt sie mir nicht. Nicht wieder. Aber wir werden das überstehen. Mein Ich nicht, aber unser starkes WIR. Ich weiß, wie stark sie ist und das sie leben will. Vielleicht nicht immer, aber ich weiß, dass sie unsere Zukunft sieht. Das Leben beinhalten, das habe ich von dir gelernt, so viele Abschiede. So oft kommt dieser Wendepunkt auf uns zu an dem Uns klar wird, die Dinge werden sich wieder wenden. Vieles wird sich immer wieder Veränderung. Aber Veränderung ist nötig. Ohne Veränderung wären wir wie lebendige Fossilien. Das Leben ist und bleibt anspruchsvoll, viel verlangend ( manchmal verlangt es auch nach allem ) und meißtens nicht so verlockend wie der Tod. Oder besser der Frieden und die Ruhe von der manche denken, der Tod würde sie bringen. Manchmal habe ich das Gefühl, der Tod steht neben uns und wirft mit zuckerwürfeln, um uns locken, um uns zu verlocken nach zu geben. Aber vielleicht ist ja genau das der Sinn im Leben: Dem tod ins Gesicht zu lachen und seine Zuckerwürfel verächtlich anzublicken. Das Leben ist eben pur und nicht gesüßt...