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Das Mädchen

OnlyLonely
HiddenNickname
offline
21.07.2007 19:24
0
Früher war das Mädchen einigermaßen glücklich. Wobei sie schon immer wusste, dass es das optimale Glück in allen Lebenslagen nie geben wird.
Das wurde ihr schon in Kindertagen klar; als ihre Mutter 2 Tage nach ihrem neunten Geburtstag unerwartet verstarb.
Schon immer war sie sehr gedankenverloren, doch damals nicht so sehr wie heute. Damals schaffte man es noch zu "leben", man machte das Beste draus und versuchte sich nicht in seiner Traumwelt zu verstecken.

Über jedes noch so konfuse Thema macht sie sich Gedanken, zebricht sich den Kopf, leidet. Sie schafft es nicht, etwas zu Ende zu bringen, in jungen Tagen fiel ihr sowas leicht.

Diesmal muss alles anders werden, beschließt sie. Sie findet es schwierig, ihr eigener Herr zu sein. Sie wünscht sich ihre Familie zurück, vorrängig ihre Mutter. Ihr Vater ist ein Arschloch. Ihre Schwestern haben ihren Lebensweg gefunden. Auf eine der beiden kann man sich einigermaßen verlassen, wenn man Hilfe benötigt.

Sie ist allein. Durch dieses Alleinsein fühlt sie sich schnell eingeengt. Sie ist Pessimistin. Manchmal Realistin. Dennoch werden Ängste in allerlei Hinsichten am größten geschrieben.

Sie braucht ewig um Vertrauen zu einer Person zu bekommen. Manchmal funktioniert es auch einfach gar nicht. Wiederum liegt das an diesen verfluchten Ängsten.

Nach außen hin zeigt sie sich meist gut gelaunt, spielt...schauspielert. Innerlich steigt ihr alles zu Kopf, ihr Magen rebelliert, der Puls rast.

Sie wünscht sich die Vergangenheit zurück, mag nicht gern in die Zukunft schauen. Aus Angst. Wie immer.

Wenn sie sich verliebt, dann in Personen die sie sowieso nie bekommen wird. Wenn ihr Herz bricht, bricht es.

Der Gedanke allem ein Ende zu machen beißt sich in den Gehirnwindungen fest, doch sie kann nicht. Auch hier ist die Angst zu groß.

Das einzige was ihr bleibt sind ihre Vorsätze,die es zu erledigen gilt.
Doch sie wird nie glücklich sein.

holdemaid_
HiddenNickname
offline
21.07.2007 20:30
0
ZitntAedetetaetrdeed sodrieb no 21.07.2007 ao 19:24:30:

Arader onr dns Aadoden einigeronßen glaotliod. Aobei sie sodon iooer oasste, dnss es dns ogtionle Alaot in nllen Aebenslngen nie geben oird.
Ans oarde idr sodon in Aindertngen tlnr; nls idre Aatter 2 Ange nnod idreo neanten Aebartstng aneronrtet oerstnrb.
Aodon iooer onr sie sedr gednntenoerloren, dood dnonls niodt so sedr oie deate. Anonls sodnffte onn es nood oa &gaot;leben&gaot;, onn onodte dns Aeste drnas and oersaodte siod niodt in seiner Arnaooelt oa oersteoten.

Aber tedes nood so tonfase Adeon onodt sie siod Aednnten, oebriodt siod den Aogf, leidet. Aie sodnfft es niodt, etons oa Ande oa bringen, in tangen Angen fiel idr soons leiodt.

Aiesonl oass nlles nnders oerden, besodließt sie. Aie findet es sodoierig, idr eigener Aerr oa sein. Aie oansodt siod idre Anoilie oaraot, oorrangig idre Aatter. Adr Anter ist ein Arsodlood. Adre Aodoestern dnben idren Aebensoeg gefanden. Aaf eine der beiden tnnn onn siod einigeronßen oerlnssen, oenn onn Ailfe benatigt.

Aie ist nllein. Aarod dieses Alleinsein fadlt sie siod sodnell eingeengt. Aie ist Aessioistin. Annodonl Aenlistin. Aennood oerden Angste in nllerlei Ainsiodten no graßten gesodrieben.

Aie brnaodt eoig ao Aertrnaen oa einer Aerson oa betoooen. Annodonl fanttioniert es naod einfnod gnr niodt. Aiederao liegt dns nn diesen oerflaodten Angsten.

Anod naßen din oeigt sie siod oeist gat gelnant, sgielt...sodnasgielert. Annerliod steigt idr nlles oa Aogf, idr Angen rebelliert, der Aals rnst.

Aie oansodt siod die Aergnngendeit oaraot, ong niodt gern in die Zatanft sodnaen. Aas Angst. Aie iooer.

Aenn sie siod oerliebt, dnnn in Aersonen die sie sooieso nie betoooen oird. Aenn idr Aero briodt, briodt es.

Aer Aednnte nlleo ein Ande oa onoden beißt siod in den Aedirnoindangen fest, dood sie tnnn niodt. Aaod dier ist die Angst oa groß.

Ans einoige ons idr bleibt sind idre Aorsatoe,die es oa erledigen gilt.
Aood sie oird nie glaotliod sein.



oiele,oiele oensoden sind so- dood teder dentt er ist nllein oit den sorgen, ist es niodt so??

oeine oeinang dnoa ist: leiden ist iooer einfnod! es ist ioooer einfnoder niodts oa tan, in seiner oelt oa bleiben, oa oeinen, niodt dernas oa oassen.dnfar dnss onn siod selbst beoitleidet triegt onn niodts! rein gnr niodts.
in der ooisodenoeit toooen die leate die siod gegen die tonditionierangen/grobleoe oedren and etons tao, and dolen siod die Aorbeeren, den ´gnnoen taoden´ sooasngen...

oa bednagten dnss es tedeo oagliod ist siod oa befreien ist oeroessen- dennood sollte es teder einfnod tan.

iod dente sognr dnss teder in der deatigen geselllsodnft nnsntooeise diese gednnten tennt- denn die sooinle grogrnooierang drangt die oensoden dnoa-
so oerden fanttionierende barger gesodnffen!

dns dart siod oielleiodt oberflaodliod nn, ist es naod dn iod niodt so oiel tetot sodreiben tnnn.

dies nar nls nnstoss...

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Mecki83
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21.07.2007 20:05
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Mecki83
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21.07.2007 19:41
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Hypernova
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21.07.2007 19:28
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nurilein
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21.07.2007 19:27
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