Das Mädchen
Früher war das Mädchen einigermaßen glücklich. Wobei sie schon immer wusste, dass es das optimale Glück in allen Lebenslagen nie geben wird.
Das wurde ihr schon in Kindertagen klar; als ihre Mutter 2 Tage nach ihrem neunten Geburtstag unerwartet verstarb.
Schon immer war sie sehr gedankenverloren, doch damals nicht so sehr wie heute. Damals schaffte man es noch zu "leben", man machte das Beste draus und versuchte sich nicht in seiner Traumwelt zu verstecken.
Über jedes noch so konfuse Thema macht sie sich Gedanken, zebricht sich den Kopf, leidet. Sie schafft es nicht, etwas zu Ende zu bringen, in jungen Tagen fiel ihr sowas leicht.
Diesmal muss alles anders werden, beschließt sie. Sie findet es schwierig, ihr eigener Herr zu sein. Sie wünscht sich ihre Familie zurück, vorrängig ihre Mutter. Ihr Vater ist ein Arschloch. Ihre Schwestern haben ihren Lebensweg gefunden. Auf eine der beiden kann man sich einigermaßen verlassen, wenn man Hilfe benötigt.
Sie ist allein. Durch dieses Alleinsein fühlt sie sich schnell eingeengt. Sie ist Pessimistin. Manchmal Realistin. Dennoch werden Ängste in allerlei Hinsichten am größten geschrieben.
Sie braucht ewig um Vertrauen zu einer Person zu bekommen. Manchmal funktioniert es auch einfach gar nicht. Wiederum liegt das an diesen verfluchten Ängsten.
Nach außen hin zeigt sie sich meist gut gelaunt, spielt...schauspielert. Innerlich steigt ihr alles zu Kopf, ihr Magen rebelliert, der Puls rast.
Sie wünscht sich die Vergangenheit zurück, mag nicht gern in die Zukunft schauen. Aus Angst. Wie immer.
Wenn sie sich verliebt, dann in Personen die sie sowieso nie bekommen wird. Wenn ihr Herz bricht, bricht es.
Der Gedanke allem ein Ende zu machen beißt sich in den Gehirnwindungen fest, doch sie kann nicht. Auch hier ist die Angst zu groß.
Das einzige was ihr bleibt sind ihre Vorsätze,die es zu erledigen gilt.
Doch sie wird nie glücklich sein.
Das wurde ihr schon in Kindertagen klar; als ihre Mutter 2 Tage nach ihrem neunten Geburtstag unerwartet verstarb.
Schon immer war sie sehr gedankenverloren, doch damals nicht so sehr wie heute. Damals schaffte man es noch zu "leben", man machte das Beste draus und versuchte sich nicht in seiner Traumwelt zu verstecken.
Über jedes noch so konfuse Thema macht sie sich Gedanken, zebricht sich den Kopf, leidet. Sie schafft es nicht, etwas zu Ende zu bringen, in jungen Tagen fiel ihr sowas leicht.
Diesmal muss alles anders werden, beschließt sie. Sie findet es schwierig, ihr eigener Herr zu sein. Sie wünscht sich ihre Familie zurück, vorrängig ihre Mutter. Ihr Vater ist ein Arschloch. Ihre Schwestern haben ihren Lebensweg gefunden. Auf eine der beiden kann man sich einigermaßen verlassen, wenn man Hilfe benötigt.
Sie ist allein. Durch dieses Alleinsein fühlt sie sich schnell eingeengt. Sie ist Pessimistin. Manchmal Realistin. Dennoch werden Ängste in allerlei Hinsichten am größten geschrieben.
Sie braucht ewig um Vertrauen zu einer Person zu bekommen. Manchmal funktioniert es auch einfach gar nicht. Wiederum liegt das an diesen verfluchten Ängsten.
Nach außen hin zeigt sie sich meist gut gelaunt, spielt...schauspielert. Innerlich steigt ihr alles zu Kopf, ihr Magen rebelliert, der Puls rast.
Sie wünscht sich die Vergangenheit zurück, mag nicht gern in die Zukunft schauen. Aus Angst. Wie immer.
Wenn sie sich verliebt, dann in Personen die sie sowieso nie bekommen wird. Wenn ihr Herz bricht, bricht es.
Der Gedanke allem ein Ende zu machen beißt sich in den Gehirnwindungen fest, doch sie kann nicht. Auch hier ist die Angst zu groß.
Das einzige was ihr bleibt sind ihre Vorsätze,die es zu erledigen gilt.
Doch sie wird nie glücklich sein.