Das Tier in mir... oder WARUM?
Was ist es,was manche von uns nicht glücklich werden läßt.Ich frage mich oft,wie können sich einander liebende Menschen so verletzen?
In einem Moment glücklich und im nächsten spüren sie ganz andere Instinkte.Ist es das Unterbewußtsein,das uns ein Schnäppchen schlägt?
Warum können Menschen intensive Nähe oft schlecht ertragen und setzen alles daran sich davon zu befreien oder rennen Hals über Kopf davon?
Was übrigbleibt sind oft Schmerzen...Leere..Hass...Trau er und die Frage nach dem WARUM...
Das Tier in mir
Verzerrt seh ich das Bild der Welt,
es gibt so viel was mir mißfällt.
Ich trau dir nicht du lebend Blut,
ich spür in mir Zerstörungswut.
Es kann nicht sein ein menschlich Glück,
geh zu den Wurzeln ich zurück.
Das ist bekannt und sicher mir,
in mir da lebt ein wildes Tier.
Das mich zerfleischt im Innern ganz,
ich tanze meinen Totentanz.
Ich tanze meinen blutigen Reigen,
will mich vorm wilden Tier verneigen.
Es starrt mich an aus meiner Seele,
glühendes Auge in tiefer Höhle,
Und fütter dich mit meiner Angst,
du Tier bekommst was du verlangst.
Zum Fraße biete ich mein Herz,
verpasse mir den schlimmsten Schmerz,
zermalme mir den zarten Keim,
ich geh der Lieb nicht auf den Leim.
Gut so brüllt die Seelenpein,
ich führe mir das Messer ein.
Mit jedem Schnitt wird ausgebrannt,
was mit der Liebe mich verband.
Ich seh sie sterben meine Liebe,
in mir wüten diese Triebe.
Die verbieten mir das Glück,
ich sehne mich zum Tier zurück.
Friss mich aus, mach mich leer,
ich fühle in mir gar nichts mehr.
Mein Tier das ist was für mich lebt,
mit Blut ich bin noch ganz verklebt.
Ich darf mit meinen Narben leben,
das Tier hat sich zur Ruh begeben.
Wenn es wittert die Gefahr,
dann ist das Tier auch wieder da.
Ich bin ergeben meinem Tier,
welches lebt so tief in mir,
Quält mich mit blutigem Verlangen,
Tränen rinnen von den Wangen.
@ by me
In einem Moment glücklich und im nächsten spüren sie ganz andere Instinkte.Ist es das Unterbewußtsein,das uns ein Schnäppchen schlägt?
Warum können Menschen intensive Nähe oft schlecht ertragen und setzen alles daran sich davon zu befreien oder rennen Hals über Kopf davon?
Was übrigbleibt sind oft Schmerzen...Leere..Hass...Trau er und die Frage nach dem WARUM...
Das Tier in mir
Verzerrt seh ich das Bild der Welt,
es gibt so viel was mir mißfällt.
Ich trau dir nicht du lebend Blut,
ich spür in mir Zerstörungswut.
Es kann nicht sein ein menschlich Glück,
geh zu den Wurzeln ich zurück.
Das ist bekannt und sicher mir,
in mir da lebt ein wildes Tier.
Das mich zerfleischt im Innern ganz,
ich tanze meinen Totentanz.
Ich tanze meinen blutigen Reigen,
will mich vorm wilden Tier verneigen.
Es starrt mich an aus meiner Seele,
glühendes Auge in tiefer Höhle,
Und fütter dich mit meiner Angst,
du Tier bekommst was du verlangst.
Zum Fraße biete ich mein Herz,
verpasse mir den schlimmsten Schmerz,
zermalme mir den zarten Keim,
ich geh der Lieb nicht auf den Leim.
Gut so brüllt die Seelenpein,
ich führe mir das Messer ein.
Mit jedem Schnitt wird ausgebrannt,
was mit der Liebe mich verband.
Ich seh sie sterben meine Liebe,
in mir wüten diese Triebe.
Die verbieten mir das Glück,
ich sehne mich zum Tier zurück.
Friss mich aus, mach mich leer,
ich fühle in mir gar nichts mehr.
Mein Tier das ist was für mich lebt,
mit Blut ich bin noch ganz verklebt.
Ich darf mit meinen Narben leben,
das Tier hat sich zur Ruh begeben.
Wenn es wittert die Gefahr,
dann ist das Tier auch wieder da.
Ich bin ergeben meinem Tier,
welches lebt so tief in mir,
Quält mich mit blutigem Verlangen,
Tränen rinnen von den Wangen.
@ by me