Das lesbiche schwarze Schaf
Würde gerne eure Meinung hören Mädels.
Also, ich hatte früher ein Kindermädchen (meine Nanny) eine Freundin der Familie. Sie passte auf mich und meine beiden Brüder auf. Ich wusste schon immer das sie auf Frauen steht, bin ja mit ihr aufgewachsen.
Vor vier Jahren wurde meine Mutter 50. Meine Nanny, war selbstverständlich auch da. Ich hatte noch nie ein längeres Gespräch mit ihr geführt, sie ist schliesslich auch 18 Jahre äletr als ich.
Also wir sassen an diesem Abend an der Theke und haben und ewig lange und gut über Gott und die Welt unterhalten, hammer. Habe selten so ein intensives Gespräch geführt bis dahin.
Nachts, bin ich mit zu ihr gefahren, da bei meinen Eltern Zuhause kein Platz mehr war (viel Besuch von Ausserhalb). Wir haben nebeneinander im Bett geschlafen, und einmal hatte ich kurz meinem Arm um sie gelegt. Okay, wir hatten viel getrunken, und kaum hatte ich sie im Arm, musste ich mich wieder übergeben.
Seid dieser Nacht ging sie mir nicht mehr aus dem Kopf. Da ich mir aber nicht sicher war, was da mit mir los war, habe ich ausser mit meiner bestn Freundin (lesbisch) mit niemandem gesprochen, diese Gefühle waren total fremd.
Nun ja, so verging die Zeit, Anfang August diesem Jahres.
Es war ein heisser Tag, und die Mutter meiner Nanny hatte Geburtstag. Ich wusste genau das SIE auch da sein würde. Ich war lange am hin und herüberlegen ob ich hingehen sollte. Ich tatt es, und nahm mein Jeansjacke mit, an der ein Regenbogen Button ist. ich hing die Jacke so auf das sie ihn sehen musste, denn sie wusste nicht das ich lesbich bin. Sie guckte auch ziemlich verdutzt und fragte mich was das denn für ein Buuton sei, und ich antwortete nur, Der richtige.
Als wir gingen, fragte ich sie ob sie auch zum Geburtstag meiner Mo kame am 16. August, uns sie mewinte wenn ich auch da wäre, dann ja.
Am Geburtstag meiner Mo kam ihre Mutter dann alleine, und ich fragte sie wo denn ihre Tochter wäre. Sie meinte, das wüsste sie ja nicht, aws sie macht. Ich war ziemlich enttäuscht, auch wenn ich mir nicht grosse Hoffnungen gemacht habe, aufgrund des Altersunterschiedes. Gegen halb neun dann, pottsblitzt, kam sie zur Tür hinen, und ich dachte ich fall um. Ich so nervös, unbeschreiblich. Ich flirtete den ganzen Abend mit ihr, und bekam ihe Handynummer. Wir haben die ganze Nacht getextet, und uns für den nächsten Nachmittag verabredet. Uns war klar das das nicht leicht werden würde, wenn wir zusammen kommen würden, aber wir wollten es probieren. Wir sahen uns dann noch den Sonntag drauf, und Montags wurde ich richtig übel krank, ich lag bis Donnerstags flach. Während der ganzen Zeit texteten wir nur, und sie hat sich so gesorgt um mich.
Nun stand bei und wieder einmal ein runder Geburtstag ins Haus, mein Dad wurde 60. Wieder war meine Süsse natürlich auch eingeladen, nur diesmal waren wir zusammen, und keiner wusste es. Ich hatte sie eine Woche nicht gesehen, und konnte es nicht aushalten. Der Abend verlief ohne besondere Vorkommnisse, und ohne das wir uns gross anschauten. Morgens um halb sechs sah ich sie wie sie meinen grossen Bruder im Arm hatte, und das tat so weh, ich hatte sie eine Woche nicht gesee´hen und wünschte ich wäre er. Ich bin dann rein, und war ziemlich sauer, was mein anderer bruder bemerkte und fragte was denn los sei. Ich musste es ihm sagen. Und dann passierte es. Meine Mo bekam es mit, und zieteite uns (meine Brüder, meinen Vater, meine Freundin und mich) in die Küche. Alle schrien auf uns ein, was los ei, und wir gaben es zu, Ja wir sind zusammen, und ja wir kieben uns. Darauf meinte meine MO dann könne ihre Tochter sofort ausziehen. So endete mein Coming out. Ich zog dann erstmal zu meiner Freundin, und leider zerbrach es schnell am Alltag, und nach sechs Wochen ging ich zu meinen Eltern (die Wogen hatten sich geglättet). Nach drei Wochen hatte ich es satt, meine Freundin fehlte mir. Wieder texteten wir, meine MO erfuhr es. diesmal drohte sie nicht mit dem Rauswurf, sagte sofort das ich dann für sie gestorben sei. Ich ging am nächsten Tag zu meiner Freundin und suchte zum erstenmal nach drei Wochen kaum Kontakt das Gespräch, dies Gespräch dauerte SIEBEN Stunde, und uns war klar das wir uns lieben. Ich zog wieder zu ihr, und unsere Beziehung läuft perfekt, wir reden über alles, das habe ich früher nie getan und wir lösen dadurch alle Probleme die uns beschäfftigen. Ausser eins, meine Eltern. Sie möcht aus völlig verständlichen Gründen keinerlei Kontakt mehr zu meinen Eltern, stellt es mir aber frei ob ich das möchte. Sie unterstützt mich wenn es mir deshalb nicht so gut geht, und das obwohl sie meinen Vater hasst, was ich gut nachvollziehen kann.
Trotzallem sind es meine Eltern, und jetzt frage ich euch was würdet ihr an meiner Stelle tun???
Also, ich hatte früher ein Kindermädchen (meine Nanny) eine Freundin der Familie. Sie passte auf mich und meine beiden Brüder auf. Ich wusste schon immer das sie auf Frauen steht, bin ja mit ihr aufgewachsen.
Vor vier Jahren wurde meine Mutter 50. Meine Nanny, war selbstverständlich auch da. Ich hatte noch nie ein längeres Gespräch mit ihr geführt, sie ist schliesslich auch 18 Jahre äletr als ich.
Also wir sassen an diesem Abend an der Theke und haben und ewig lange und gut über Gott und die Welt unterhalten, hammer. Habe selten so ein intensives Gespräch geführt bis dahin.
Nachts, bin ich mit zu ihr gefahren, da bei meinen Eltern Zuhause kein Platz mehr war (viel Besuch von Ausserhalb). Wir haben nebeneinander im Bett geschlafen, und einmal hatte ich kurz meinem Arm um sie gelegt. Okay, wir hatten viel getrunken, und kaum hatte ich sie im Arm, musste ich mich wieder übergeben.
Seid dieser Nacht ging sie mir nicht mehr aus dem Kopf. Da ich mir aber nicht sicher war, was da mit mir los war, habe ich ausser mit meiner bestn Freundin (lesbisch) mit niemandem gesprochen, diese Gefühle waren total fremd.
Nun ja, so verging die Zeit, Anfang August diesem Jahres.
Es war ein heisser Tag, und die Mutter meiner Nanny hatte Geburtstag. Ich wusste genau das SIE auch da sein würde. Ich war lange am hin und herüberlegen ob ich hingehen sollte. Ich tatt es, und nahm mein Jeansjacke mit, an der ein Regenbogen Button ist. ich hing die Jacke so auf das sie ihn sehen musste, denn sie wusste nicht das ich lesbich bin. Sie guckte auch ziemlich verdutzt und fragte mich was das denn für ein Buuton sei, und ich antwortete nur, Der richtige.
Als wir gingen, fragte ich sie ob sie auch zum Geburtstag meiner Mo kame am 16. August, uns sie mewinte wenn ich auch da wäre, dann ja.
Am Geburtstag meiner Mo kam ihre Mutter dann alleine, und ich fragte sie wo denn ihre Tochter wäre. Sie meinte, das wüsste sie ja nicht, aws sie macht. Ich war ziemlich enttäuscht, auch wenn ich mir nicht grosse Hoffnungen gemacht habe, aufgrund des Altersunterschiedes. Gegen halb neun dann, pottsblitzt, kam sie zur Tür hinen, und ich dachte ich fall um. Ich so nervös, unbeschreiblich. Ich flirtete den ganzen Abend mit ihr, und bekam ihe Handynummer. Wir haben die ganze Nacht getextet, und uns für den nächsten Nachmittag verabredet. Uns war klar das das nicht leicht werden würde, wenn wir zusammen kommen würden, aber wir wollten es probieren. Wir sahen uns dann noch den Sonntag drauf, und Montags wurde ich richtig übel krank, ich lag bis Donnerstags flach. Während der ganzen Zeit texteten wir nur, und sie hat sich so gesorgt um mich.
Nun stand bei und wieder einmal ein runder Geburtstag ins Haus, mein Dad wurde 60. Wieder war meine Süsse natürlich auch eingeladen, nur diesmal waren wir zusammen, und keiner wusste es. Ich hatte sie eine Woche nicht gesehen, und konnte es nicht aushalten. Der Abend verlief ohne besondere Vorkommnisse, und ohne das wir uns gross anschauten. Morgens um halb sechs sah ich sie wie sie meinen grossen Bruder im Arm hatte, und das tat so weh, ich hatte sie eine Woche nicht gesee´hen und wünschte ich wäre er. Ich bin dann rein, und war ziemlich sauer, was mein anderer bruder bemerkte und fragte was denn los sei. Ich musste es ihm sagen. Und dann passierte es. Meine Mo bekam es mit, und zieteite uns (meine Brüder, meinen Vater, meine Freundin und mich) in die Küche. Alle schrien auf uns ein, was los ei, und wir gaben es zu, Ja wir sind zusammen, und ja wir kieben uns. Darauf meinte meine MO dann könne ihre Tochter sofort ausziehen. So endete mein Coming out. Ich zog dann erstmal zu meiner Freundin, und leider zerbrach es schnell am Alltag, und nach sechs Wochen ging ich zu meinen Eltern (die Wogen hatten sich geglättet). Nach drei Wochen hatte ich es satt, meine Freundin fehlte mir. Wieder texteten wir, meine MO erfuhr es. diesmal drohte sie nicht mit dem Rauswurf, sagte sofort das ich dann für sie gestorben sei. Ich ging am nächsten Tag zu meiner Freundin und suchte zum erstenmal nach drei Wochen kaum Kontakt das Gespräch, dies Gespräch dauerte SIEBEN Stunde, und uns war klar das wir uns lieben. Ich zog wieder zu ihr, und unsere Beziehung läuft perfekt, wir reden über alles, das habe ich früher nie getan und wir lösen dadurch alle Probleme die uns beschäfftigen. Ausser eins, meine Eltern. Sie möcht aus völlig verständlichen Gründen keinerlei Kontakt mehr zu meinen Eltern, stellt es mir aber frei ob ich das möchte. Sie unterstützt mich wenn es mir deshalb nicht so gut geht, und das obwohl sie meinen Vater hasst, was ich gut nachvollziehen kann.
Trotzallem sind es meine Eltern, und jetzt frage ich euch was würdet ihr an meiner Stelle tun???