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Forum » News, Politik & Wissenschaft » ThreadDer gefeierte Mordauftrag!
03.05.2011 14:31
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0 Man stelle sich vor, so rein hyptothetisch, ein kleines Land, nicht besonders reich, nicht besonders angesehen aber ein eigener Staat. Also Hoheitsrechte, Staatsgrenzen und eigener Regierung, welche auch eine selbständige eigene Regierung bleiben möchte. Die UNO achtet ja darauf das diese kleinen, mittleren Staaten nicht einfach von irgendeienem anderen Staat in ihren Hoheitsrechten verletzt werden, angegriffen oder es zu sonstigen Übergriffen kommt. Und in diesem kleinen Staat lebt ein Mann, der zwar auf der ganzen Welt gesucht wird, aber dort lebt er halt unter falschen Namen und unbehelligt (also wie viele ehemalige Nazigrößen in Südamerika und sonstwo in der Welt). Was würde jetzt eine große Nation machen, wenn bei ihnen, genau wie es diesem kleinen Staat passierte, ein Mordkommande, bestehend aus den Angehörigen einer fremden Armee eindringen würde und dort in das kleine Haus dieses gesuchten Mannes eindringt und diesen, obwohl unbewaffnet erschiesst? Aufschrei, kriegerische Aggression, MORD! Friedenssicherung? Nein, das ist es nicht, und ein Witz ist es auch, wenn der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon dies als einen Wendepunkt bezeichnet und diesen Mord dann feiert! UN-SIcherheitsrat, das ich nicht lache! Genau wie Homosexualität in manchen Ländern immer noch mit dem Tode oder Gefängnis bestraft wird, auch ein Grund zum Jubeln und feiern, nicht wahr? Wenn diese freindliche (bei unerlaubten Eindringen in ein fremdes Hoheitsgebiet sind es nämlich Feinde, und die Erlaubnis hatten sie nicht!) Soldaten diesen Mann gefangen genommen hätten und vor ein internationales Gericht gestellt hätten, um somit eine Verurteilung zu errreichen, ja dann, dann wäre es ein Grund zum feiern gewesen. Aber nein, da hatten sie Angst das dieser ermordete Mann zu einer neuen Galionsfigur werden könnte! Was ist er denn jetzt? Jetzt ist dieser Mann erst recht die "gefürchtet Galionsfigur" für seine Anhänger, denn Mord ist Mord, bleibt Mord und besteht aus dem Mordauftrag und den Mördern! Und das es ein Mordauftrag war, das kann man schon aus den Wahlreden des jetztigen Präsidenten dieser fremden Soldaten entnehmen. Denn er wiederholte nicht nur einmal dem Volk seines Landes: Ich werde Euch diesen Mann bringen, tot! Aber Präsidenten dürfen ja ungestraft Mordaufträge geben....und sein Volk feiert! Ob dieses Wahlvieh eigentlich mal überlegt, ob ihre feierlaune, nicht dann ebenfalls als Aggression und unerlaubtes Eindringen in fremdes Hoheitsgebiet angesehen wird.., also von den Anhängern des Ermordeten? Dann wird das feiernde Wahlvieh wieder zum "Opfer-Schlachtvieh" , der Mörderpräsident wird nach seiner Amtszeit sich still und vergnügt zur Ruhe setzen und sein größter Erfolg war ein Mordauftrag nicht die Festnahme eines Mannes. Was für eine Leistung! SASW SASW
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11.05.2011 20:27
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