Endlosschleife
Angelehnt an das Thema Suizid.
Suizid als Lösung aller Probleme?
Ganz so einfach ist das nicht.
Seit Jahrtausenden wird sich eine Geschichte erzählt.
Leider bin ich kein Erzähler und mein Wortschatz ist auch nur begrenzt. Trotzdem werde ich versuchen meine Erinnerungen an diese Geschichte in eine lesbare Reihenfolge zu bringen.
Vor ewig langer Zeit gab es ein Mädchen, in manchen Augen war sie schon eine Frau und auch bei vielen gern gesehen. Nur haben diese Menschen nicht genau hingeschaut. Große Probleme und noch schwerere Gedanken wuchsen in ihr.
Bis sie eines Tages keinen Ausweg mehr sah.
Niemand war da um ihr zu helfen.
Natürlich war sie nicht allein,
aber die schweren Gedanken vernebelten ihren Blick.
Sie konnte mit niemanden reden.
Natürlich hätte sie es gekonnt,
aber die großen Probleme lähmten ihre Zunge.
Niemand konnte ihr Hilfe geben.
Natürlich gab es einen Ausweg,
aber ihr Kompass zeigte ihr die falsche Richtung.
Tagelang überlegte sie, dann faßte sie den Entschluß dem Ganzen ein Ende zu machen.
Sie ging in den Wald, suchte sich vergiftete Kräuter, nahm sie zu sich und legte sich in ihr Bett.
Unvorstellbare Schmerzen fielen über sie her.
... und plötzlich war alles still und schwarz.
Bis sie am nächsten Tag die Augen öffnete.
Ungläubig bewegte sie ihre Glieder, prüfte ihren Puls und konnte es nicht fassen.
Sie lebte, aber sie war nicht glücklich.
Ihre Probleme waren immer noch da.
Es hatte sich nichts geändert.
Wieder und wieder versuchte sie
ihrem Leben ein Ende zu machen.
Und immer wieder erwachte sie aufs Neue,
und die Jahre vergingen.
Eines Tages klopfte es an ihre Tür.
Es war ein kleiner Junge.
Und bevor sie etwas sagen konnte,
sprach er zu ihr:
"Warum hast du all die Jahre damit verschwendet, dir neue Methoden auszudenken wie du dir am Besten dein Leben nehmen kannst. Viel weniger Zeit hätte es gekostet, deine Probleme zu lösen und die schweren Gedanken zu bewältigen."
Suizid als Lösung aller Probleme?
Ganz so einfach ist das nicht.
Seit Jahrtausenden wird sich eine Geschichte erzählt.
Leider bin ich kein Erzähler und mein Wortschatz ist auch nur begrenzt. Trotzdem werde ich versuchen meine Erinnerungen an diese Geschichte in eine lesbare Reihenfolge zu bringen.
Vor ewig langer Zeit gab es ein Mädchen, in manchen Augen war sie schon eine Frau und auch bei vielen gern gesehen. Nur haben diese Menschen nicht genau hingeschaut. Große Probleme und noch schwerere Gedanken wuchsen in ihr.
Bis sie eines Tages keinen Ausweg mehr sah.
Niemand war da um ihr zu helfen.
Natürlich war sie nicht allein,
aber die schweren Gedanken vernebelten ihren Blick.
Sie konnte mit niemanden reden.
Natürlich hätte sie es gekonnt,
aber die großen Probleme lähmten ihre Zunge.
Niemand konnte ihr Hilfe geben.
Natürlich gab es einen Ausweg,
aber ihr Kompass zeigte ihr die falsche Richtung.
Tagelang überlegte sie, dann faßte sie den Entschluß dem Ganzen ein Ende zu machen.
Sie ging in den Wald, suchte sich vergiftete Kräuter, nahm sie zu sich und legte sich in ihr Bett.
Unvorstellbare Schmerzen fielen über sie her.
... und plötzlich war alles still und schwarz.
Bis sie am nächsten Tag die Augen öffnete.
Ungläubig bewegte sie ihre Glieder, prüfte ihren Puls und konnte es nicht fassen.
Sie lebte, aber sie war nicht glücklich.
Ihre Probleme waren immer noch da.
Es hatte sich nichts geändert.
Wieder und wieder versuchte sie
ihrem Leben ein Ende zu machen.
Und immer wieder erwachte sie aufs Neue,
und die Jahre vergingen.
Eines Tages klopfte es an ihre Tür.
Es war ein kleiner Junge.
Und bevor sie etwas sagen konnte,
sprach er zu ihr:
"Warum hast du all die Jahre damit verschwendet, dir neue Methoden auszudenken wie du dir am Besten dein Leben nehmen kannst. Viel weniger Zeit hätte es gekostet, deine Probleme zu lösen und die schweren Gedanken zu bewältigen."