Erfahrungen
Wie seid Ihr damit umgegangen,wenn Ihr plötzlich erfahrt das ein Elternteil von Euch im sterben liegt?
Mein Dad hatte Anfang des Jahres einen schweren Herzinfarkt,er hat es gerade so durch die OP überlebt,war lange Zeit auf Kur.
Vor einer Woche wurde meine Mam so komisch,haben gedacht,naja vielleicht etwas erschöpft,als aber Nachts auf dem Handy anrief und ich Sie dann zurück rief,sagte Sie Sie hat nicht angerufen.
Am Samstag mußten wir den Notarzt rufen,Sie kam nicht mehr aus der Wanne,keine Kraft mehr.
Der meinte er kann nichts feststellen und Sie möge Montag zur Ihrer Ärztin gehen.
Mein Bruder ging mit Ihr mit und Sie haben Sie im Krankenhaus zum CT geschickt,dort stellte man fest,das Sie zwei Metastasen an der Lunge hat und drei im Gehirn die auf Die Gehirnnerven drücken.
Man brachte Sie sofort in ein anderes Krankenhaus,in eine größere Stadt und dort machte man nochmal Untersuchungen.
Am Nachmittag kam die erschreckende Nachricht:man kann nichts mehr tun der Kopf ist voll mit Metastasen und Sie wird immer mehr abbauen.Nun ist es innerhalb von einem Tag schon so schnell gegangen,das Sie nichts mehr weiß nichts mehr macht nur noch da sitzt und Kreise und Kästchen malt.
Wir können meinen Dad nicht alles sagen,da sein Herz es nicht mit machen würde.
Heute wird er im Krankenhaus mehr über den Zustand erfahren und mein Bruder die Vormundschaft übernehmen.
Aber er ist auch am Ende und kann nicht mehr,meine Mam war immer so ein Arbeitstier und nun geht alles so schnell und das Leben ist vorbei.
Ich kann es nicht wahr haben und habe Angst das Sie bis Freitag nicht mehr da ist,wenn ich dort hin fahre,mich vielleicht nicht mehr erkennt,reden ja eh schon nicht mehr.
Warum muß man soviel ertragen und der Schmerz zerfrist ein?
Mein Dad hatte Anfang des Jahres einen schweren Herzinfarkt,er hat es gerade so durch die OP überlebt,war lange Zeit auf Kur.
Vor einer Woche wurde meine Mam so komisch,haben gedacht,naja vielleicht etwas erschöpft,als aber Nachts auf dem Handy anrief und ich Sie dann zurück rief,sagte Sie Sie hat nicht angerufen.
Am Samstag mußten wir den Notarzt rufen,Sie kam nicht mehr aus der Wanne,keine Kraft mehr.
Der meinte er kann nichts feststellen und Sie möge Montag zur Ihrer Ärztin gehen.
Mein Bruder ging mit Ihr mit und Sie haben Sie im Krankenhaus zum CT geschickt,dort stellte man fest,das Sie zwei Metastasen an der Lunge hat und drei im Gehirn die auf Die Gehirnnerven drücken.
Man brachte Sie sofort in ein anderes Krankenhaus,in eine größere Stadt und dort machte man nochmal Untersuchungen.
Am Nachmittag kam die erschreckende Nachricht:man kann nichts mehr tun der Kopf ist voll mit Metastasen und Sie wird immer mehr abbauen.Nun ist es innerhalb von einem Tag schon so schnell gegangen,das Sie nichts mehr weiß nichts mehr macht nur noch da sitzt und Kreise und Kästchen malt.
Wir können meinen Dad nicht alles sagen,da sein Herz es nicht mit machen würde.
Heute wird er im Krankenhaus mehr über den Zustand erfahren und mein Bruder die Vormundschaft übernehmen.
Aber er ist auch am Ende und kann nicht mehr,meine Mam war immer so ein Arbeitstier und nun geht alles so schnell und das Leben ist vorbei.
Ich kann es nicht wahr haben und habe Angst das Sie bis Freitag nicht mehr da ist,wenn ich dort hin fahre,mich vielleicht nicht mehr erkennt,reden ja eh schon nicht mehr.
Warum muß man soviel ertragen und der Schmerz zerfrist ein?