Extrem Banane
Rechts = Links?
Antifaschismus = Neonazismus = Islamismus?
Äpfel = Birnen?
Diese Geichsetzung behauptet die Extremismustheorie und nicht erst Frau Kristina Schröder (vormals Köhler1) und die schwarz-gelbe Koalition. Mit dieser Geichsetzung arbeiten schon immer staatliche Schnüffeldienste und auch unkritische Wissenschaftler. Mit ihrem Extremismusbegriff werden keineswegs unbedenkliche Erscheinungen der Gesellschaft in die „Mitte“ gestellt und damit verharmlost. Jede gesellschaftliche Kritik wird dabei zum potentiellen politischen Gegner erklärt. Kritik und Widerstand gegen Nationalismus, Antisemitismus und Rassismus wird so zum Zielobjekt staatlicher Ermittlung und Einmischung in die Zivilgesellschaft. Diesen politischen Unsinn finden wir extrem Banane und gefährlich!
Antisemitismus, Rassismus, Feindschaft gegen Andersgläubige und Nationalismus finden wir nicht nur am Rand der Gesellschaft, sondern in allen Teilen der Gesellschaft. Weil sie gefährlich sind, sind sie auch überall zu kritisieren und zu bekämpfen. Ebenso wie bei Sexismus, Homophobie oder soziale Ausgrenzung (Klassismus, Leistungsgesellschaft) und Gewalt gegen Kinder und sozial Benachteiligten müssen wir gegen Rassismus und Antisemitismus in allen Teilen der Gesellschaft achtsam sein, nach ihren strukturellen und institutionellen Ursachen fragen und sie kritisieren können.
Deshalb reden wir nicht von „Rechtsextremismus“, sondern von den Ursachen von Rassismus, Antisemitismus und autoritären Strukturen und schließen niemanden von der Kritik und Selbstkritik an diesen gesellschaftlich verankerten Strukturen aus.
Gegen eine so grundsätzliche Kritik an die Gesellschaft stellen konservative (Wissen)schaftler und der Staat den Extremismusbegriff. Die Ursachen werden nicht strukturell und in der „Mitte“ der Wählerschaft gesucht, sondern an den Rändern der Gesellschaft verwiesen.
weiterlesen: http://unrastwildcat.blog [...] -banane/
Antifaschismus = Neonazismus = Islamismus?
Äpfel = Birnen?
Diese Geichsetzung behauptet die Extremismustheorie und nicht erst Frau Kristina Schröder (vormals Köhler1) und die schwarz-gelbe Koalition. Mit dieser Geichsetzung arbeiten schon immer staatliche Schnüffeldienste und auch unkritische Wissenschaftler. Mit ihrem Extremismusbegriff werden keineswegs unbedenkliche Erscheinungen der Gesellschaft in die „Mitte“ gestellt und damit verharmlost. Jede gesellschaftliche Kritik wird dabei zum potentiellen politischen Gegner erklärt. Kritik und Widerstand gegen Nationalismus, Antisemitismus und Rassismus wird so zum Zielobjekt staatlicher Ermittlung und Einmischung in die Zivilgesellschaft. Diesen politischen Unsinn finden wir extrem Banane und gefährlich!
Antisemitismus, Rassismus, Feindschaft gegen Andersgläubige und Nationalismus finden wir nicht nur am Rand der Gesellschaft, sondern in allen Teilen der Gesellschaft. Weil sie gefährlich sind, sind sie auch überall zu kritisieren und zu bekämpfen. Ebenso wie bei Sexismus, Homophobie oder soziale Ausgrenzung (Klassismus, Leistungsgesellschaft) und Gewalt gegen Kinder und sozial Benachteiligten müssen wir gegen Rassismus und Antisemitismus in allen Teilen der Gesellschaft achtsam sein, nach ihren strukturellen und institutionellen Ursachen fragen und sie kritisieren können.
Deshalb reden wir nicht von „Rechtsextremismus“, sondern von den Ursachen von Rassismus, Antisemitismus und autoritären Strukturen und schließen niemanden von der Kritik und Selbstkritik an diesen gesellschaftlich verankerten Strukturen aus.
Gegen eine so grundsätzliche Kritik an die Gesellschaft stellen konservative (Wissen)schaftler und der Staat den Extremismusbegriff. Die Ursachen werden nicht strukturell und in der „Mitte“ der Wählerschaft gesucht, sondern an den Rändern der Gesellschaft verwiesen.
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