Feurige Geburt
Feurige Geburt
Es bewegt meinen Körper ohne das ich es bestimme.
Zwei Stricke halten mich fest, beide Arme sind angebunden, wie ein Tier ohne Möglichkeit sich zur Wehr zu setzen.
Ich rieche einen merkwürdigen Geruch.
Es scheint als würde etwas immer näher kommen, näher als ich es will.
Mein Mund fängt an zu vibrieren und ich merke, dass es einem Zittern ähnelt, das ich schon einmal verspürt, doch nie beachtet habe. Ich bereue.
Mein Bauch beginnt sich zu drehen, ohne sich physisch zu bewegen. Ich merke, wie es mich verrückt macht, doch stark muss ich sein darum lasse ich es nicht offensichtlich erscheinen, dass es mich quält.
Das Drehen in meinem Bauch schafft mir Übelkeit, als hätte ich schlecht gespeist, oder zu viel getrunken. Nein, noch unangenehmer. Ich merke wie diese Übelkeit brennt, ich verspüre steigende Wärme, mit Kratzen begleitet.
Langsam entwickelt sich ein Bedürfnis, dass ich so lange unterdrückt
und ersticken ließ in meinem Inneren, ich konnte es nicht artikulieren,
doch ich merke wie ich anfange es zu gebären.
Meine Füße werden schwächer, doch mein Blut immer heißer.
Die Stricke zieht das immer näher kommende Unbekannte immer fester um mir mein kochendes Blut abzuschnüren.
Das Zittern, die Hitze, meine Übelkeit und dieses Empfinden es strömt von meinem Magen aus, es fühlt sich an wie Lava und möchte aus meinem Mund gespieen werden.
Wenn ich meinem Mund nicht öffne, steigt es mir zu Kopf.
Der Strom beginnt sich zu bewegen.
Möchte wissen was er will.
Soll ich es gebären, es speien, zulassen mich eventuell nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Hatte ich das jemals?
Was ist das Kind, das aus mir kommt?
Es ist voller Kraft und es scheint mich belehren zu wollen, mir eine Aufgabe erteilen oder vielleicht beabsichtigt mir Schaden zuzufügen.
Ich wage es und entdecke das in mir entwickelte Etwas.
Ich gebäre es. Löse meine Fesseln.
Es wiegt viel, ist groß und spricht undeutlich.
Ich gebe ihm den Namen Wut.
Es bewegt meinen Körper ohne das ich es bestimme.
Zwei Stricke halten mich fest, beide Arme sind angebunden, wie ein Tier ohne Möglichkeit sich zur Wehr zu setzen.
Ich rieche einen merkwürdigen Geruch.
Es scheint als würde etwas immer näher kommen, näher als ich es will.
Mein Mund fängt an zu vibrieren und ich merke, dass es einem Zittern ähnelt, das ich schon einmal verspürt, doch nie beachtet habe. Ich bereue.
Mein Bauch beginnt sich zu drehen, ohne sich physisch zu bewegen. Ich merke, wie es mich verrückt macht, doch stark muss ich sein darum lasse ich es nicht offensichtlich erscheinen, dass es mich quält.
Das Drehen in meinem Bauch schafft mir Übelkeit, als hätte ich schlecht gespeist, oder zu viel getrunken. Nein, noch unangenehmer. Ich merke wie diese Übelkeit brennt, ich verspüre steigende Wärme, mit Kratzen begleitet.
Langsam entwickelt sich ein Bedürfnis, dass ich so lange unterdrückt
und ersticken ließ in meinem Inneren, ich konnte es nicht artikulieren,
doch ich merke wie ich anfange es zu gebären.
Meine Füße werden schwächer, doch mein Blut immer heißer.
Die Stricke zieht das immer näher kommende Unbekannte immer fester um mir mein kochendes Blut abzuschnüren.
Das Zittern, die Hitze, meine Übelkeit und dieses Empfinden es strömt von meinem Magen aus, es fühlt sich an wie Lava und möchte aus meinem Mund gespieen werden.
Wenn ich meinem Mund nicht öffne, steigt es mir zu Kopf.
Der Strom beginnt sich zu bewegen.
Möchte wissen was er will.
Soll ich es gebären, es speien, zulassen mich eventuell nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Hatte ich das jemals?
Was ist das Kind, das aus mir kommt?
Es ist voller Kraft und es scheint mich belehren zu wollen, mir eine Aufgabe erteilen oder vielleicht beabsichtigt mir Schaden zuzufügen.
Ich wage es und entdecke das in mir entwickelte Etwas.
Ich gebäre es. Löse meine Fesseln.
Es wiegt viel, ist groß und spricht undeutlich.
Ich gebe ihm den Namen Wut.