Für Marion oder die Frage nach dem WARUM..
Du bist weg!
Und was ist jetzt? Es tut weh, wieder einmal. Tausend Gedanken schwirren durch meinen Kopf, aber ich kann keinen festhalten. Ich kann gar nicht klar denken. Vielleicht kann man es nicht einmal Gedanken nennen, was in meinem Kopf vorgeht. Nein es ist eher eine Suppe: Zutaten sind schmerzhafte Erinnerungen, Bilder und diese eine Bewusstheit, dass alles anders hätte kommen können...
Ich nahm mir immer wieder vor, Dich anzusprechen. Doch zu mehr als einem Hallo, reichte es nie. Du liefst hinter mir, ich hätte mich nur umdrehen brauchen. Zuviele Zweifel waren in mir. Es raubt mir den Verstand wenn ich daran denke. Heute, da ich weiß, dass es nie wieder so sein wird. Dass Du weg bist. Inbegriff für so viele vertane Chancen in meinem Leben. Und doch die, die am schwersten wiegt. Weil ich mal wieder nicht den Mut gefunden habe. Weil ich es mir selbst nicht eingestehen wollte. Weil ich einfach nur Angst hatte.
Jetzt bleibt nichts als Leere. Leere überall. Ein neues Leben beginnt. Eines ohne Dich. Und das obwohl ich von einem Leben mit Dir geträumt habe. In meinem Kopf wirst Du lange bleiben, das weiß ich. Und immer wieder die Frage nach dem Warum! Warum bist Du weg? Warum warst Du überhaupt da? Warum geht es mir so schlecht? Und wie immer werde ich auf diese Fragen nie eine Antwort bekommen, es sei denn ich springe über meinen eigenen Schatten und tue etwas, was ich mir vorher nie getraut habe. Gebe mir die Chance, Dich noch einmal zu sehen und ich werde es tun. Nichts schmerzt mehr, als mit diesem Vielleicht leben zu müssen!
Und was ist jetzt? Es tut weh, wieder einmal. Tausend Gedanken schwirren durch meinen Kopf, aber ich kann keinen festhalten. Ich kann gar nicht klar denken. Vielleicht kann man es nicht einmal Gedanken nennen, was in meinem Kopf vorgeht. Nein es ist eher eine Suppe: Zutaten sind schmerzhafte Erinnerungen, Bilder und diese eine Bewusstheit, dass alles anders hätte kommen können...
Ich nahm mir immer wieder vor, Dich anzusprechen. Doch zu mehr als einem Hallo, reichte es nie. Du liefst hinter mir, ich hätte mich nur umdrehen brauchen. Zuviele Zweifel waren in mir. Es raubt mir den Verstand wenn ich daran denke. Heute, da ich weiß, dass es nie wieder so sein wird. Dass Du weg bist. Inbegriff für so viele vertane Chancen in meinem Leben. Und doch die, die am schwersten wiegt. Weil ich mal wieder nicht den Mut gefunden habe. Weil ich es mir selbst nicht eingestehen wollte. Weil ich einfach nur Angst hatte.
Jetzt bleibt nichts als Leere. Leere überall. Ein neues Leben beginnt. Eines ohne Dich. Und das obwohl ich von einem Leben mit Dir geträumt habe. In meinem Kopf wirst Du lange bleiben, das weiß ich. Und immer wieder die Frage nach dem Warum! Warum bist Du weg? Warum warst Du überhaupt da? Warum geht es mir so schlecht? Und wie immer werde ich auf diese Fragen nie eine Antwort bekommen, es sei denn ich springe über meinen eigenen Schatten und tue etwas, was ich mir vorher nie getraut habe. Gebe mir die Chance, Dich noch einmal zu sehen und ich werde es tun. Nichts schmerzt mehr, als mit diesem Vielleicht leben zu müssen!