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Homosexualität krank und kriminell

Prinzesserin
HiddenNickname
offline
21.10.2009 14:04
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Ich versuche mich kurzzufassen:

Als Jugendpflegerin habe ich zusammen mit einem Sportverein ein Fussballturnier für Toleranz und Demokratie veranstaltet. Leider kam es hierbei zu einer Prügelei zwischen zwei Mannschaften. Bei der Nachbsprechung der Veranstaltung äusserte sich ein Mitveranstalter folgendermassen (Kurzfassung):

"Wären die Rechten dagewesen, wäre das nicht passiert, dann hätten die (die Mannschaften) sich das nicht getraut"
"Abtreibung ist Mord"
"Homosexualität ist eine Krankheit und sollte geheilt werden"
"Homosexualtiät ist kriminell und wurde vor Kurzem noch bestraft"
"Menschenrechte gelten nicht für alle, nicht für Homosexuelle"

Theoretisch weiss ich natürlich, dass es solche Ansichten gibt. Persönlich und in diesem Ausmass wurde ich jedoch noch nicht damit konfrontiert. Besonders betroffen macht mich zudem die Tatsache, dass ein Veranstalter eines Turnieres für Demokratie und Toleranz so etwas äussert.

Meine Frage an Euch: Wie würdet ihr weiter damit umgehen? Welche rechtlichen Grundlagen kann ich zur Argumentation benutzen? Gibt es eine klare Aussage bzgl. der Menschenrechte, die sich auf Homosexualität bezieht?
Prinzesserin
HiddenNickname
offline
22.10.2009 14:54
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NoStereotyp
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21.10.2009 19:15
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Weltkind
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21.10.2009 19:08
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Eve_Arnold
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21.10.2009 18:54
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