Ich könnte heulen, schreien....
...kotzen, beissen und sonst was tun.
Seit 4,5 Jahren wohnen mein Sohn und ich in dieser Wohnung- und genausolange haben wir Stress mit dem Nachbarn unter uns.
Kurz nach dem Einzug hatte man mich gebeten, ob mein Sohn nicht Sonntags erst um 9.00 Uhr aufstehen können; das tappen der kleinen Füße würde sie stören. ja, ihr lest richtig- das tappen. Nicht das rennen, springen, toben..sondern das normale laufen eines 1,5 jährigen jungen.
So zog es sich immer weiter hin. Immer wieder wurden Beschwerden eingereicht, mein Kind sei zu laut.
Zur Info: er ist an 2 Nachmittagen beim Papa, kommt erst gegen 19.00 Uhr heim, dann gibt es Abendbrot und er geht ins Bett. Morgens um halb 8 verlassen wir das Haus. An 3 Nachmittagen sind wir gegen 16.00 Uhr zuhause- im Sommer sogar erst später. Im Winter und/oder bei schlechtem Wetter sind wir dazu gezwungen, in der Wohnung zu verweilen. Nun kommt es natürlich auch schon einmal vor, das ein, nun, fast 6 jähriger Junge auch mal tobt.
Achja, nochwas: Immer wieder kam es zu "überfallähnlichen" verbalen Attacken der Nachbarn. Uns wurde regelrecht im Treppenhaus aufgelauert, um uns dann hysterisch mitzuteilen, dass es SO nicht weiterginge. Mein Sohn bekam dann immer Panikattacken.
Heute kam der Höhepunkt: Der Vermieter schickte den Hausverwalter vorbei, der schlichten sollte. Ich bin mittlerweile so gut informiert, dass ich genügend Gerichtsurteile in meinem Besitz habe, bzw. kenne, dass ich weiß, was ein Kind darf und was nicht.
Wieder einmal wurde ihm das Toben untersagt, dafür würde es doch Spielplätze geben. Ich könnte ihn (wohl bemerkt- er ist fast 6 Jahre alt) doch auf den Sportplatz schicken.
Es kam dann ein Satz: " wenn es sich nicht dann ändert, dann....."
Ich könnte heulen und kotzen gleichzeitig. Seit Wochen suche ich nun eine andere Wohnung- aber leider hat sich noch nix ergeben, da ich schon in der Nähe wohnen bleiben möchte (zukünftige Schule ist hier).
Seit 4,5 Jahren wohnen mein Sohn und ich in dieser Wohnung- und genausolange haben wir Stress mit dem Nachbarn unter uns.
Kurz nach dem Einzug hatte man mich gebeten, ob mein Sohn nicht Sonntags erst um 9.00 Uhr aufstehen können; das tappen der kleinen Füße würde sie stören. ja, ihr lest richtig- das tappen. Nicht das rennen, springen, toben..sondern das normale laufen eines 1,5 jährigen jungen.
So zog es sich immer weiter hin. Immer wieder wurden Beschwerden eingereicht, mein Kind sei zu laut.
Zur Info: er ist an 2 Nachmittagen beim Papa, kommt erst gegen 19.00 Uhr heim, dann gibt es Abendbrot und er geht ins Bett. Morgens um halb 8 verlassen wir das Haus. An 3 Nachmittagen sind wir gegen 16.00 Uhr zuhause- im Sommer sogar erst später. Im Winter und/oder bei schlechtem Wetter sind wir dazu gezwungen, in der Wohnung zu verweilen. Nun kommt es natürlich auch schon einmal vor, das ein, nun, fast 6 jähriger Junge auch mal tobt.
Achja, nochwas: Immer wieder kam es zu "überfallähnlichen" verbalen Attacken der Nachbarn. Uns wurde regelrecht im Treppenhaus aufgelauert, um uns dann hysterisch mitzuteilen, dass es SO nicht weiterginge. Mein Sohn bekam dann immer Panikattacken.
Heute kam der Höhepunkt: Der Vermieter schickte den Hausverwalter vorbei, der schlichten sollte. Ich bin mittlerweile so gut informiert, dass ich genügend Gerichtsurteile in meinem Besitz habe, bzw. kenne, dass ich weiß, was ein Kind darf und was nicht.
Wieder einmal wurde ihm das Toben untersagt, dafür würde es doch Spielplätze geben. Ich könnte ihn (wohl bemerkt- er ist fast 6 Jahre alt) doch auf den Sportplatz schicken.
Es kam dann ein Satz: " wenn es sich nicht dann ändert, dann....."
Ich könnte heulen und kotzen gleichzeitig. Seit Wochen suche ich nun eine andere Wohnung- aber leider hat sich noch nix ergeben, da ich schon in der Nähe wohnen bleiben möchte (zukünftige Schule ist hier).