Ich weiß nicht wie es weiter gehen soll...
Ich werde 22 und meine Freundin ist 15 Jahre älter als ich. Sie stand schon immer auf Frauen im Gegensatz zu mir ist sie meine erste Frau, d.h. war ich eigentlich ne Hete, vielleicht verstehe ich deswegen was nicht oder denke eben anders?
Wir sind fast zwei Jahre zusammen und haben uns sehr oft gestritten, wenn ich offen sagte was mich störte, enttäuschte oder verletzte, da ich der Meinung bin, dass man in einer Partnerschaft offen über alles reden sollte.
Es gab so viele Anlässe und man kann diese schon gar nicht mehr zählen, aber dadurch gab es ständig Unzufriedenheit entstanden durch verschiedene Gründe, die auch öfters die Gedanken einer Trennung mit an sich zogen, aber so wie es ist, ist der Schlussstrich nicht so einfach und man verzeiht lieber und hofft die Chance bringt auch eine Besserung mit an sich, aber steht man wieder da wo man stand wird es ermüdend ständig wiederzuholen was der Fehler war und diesen zu erklären, damit sie es versteht, nachvollziehen kann, dass ihr dies auch nicht gefallen würde.
Ich kann mich nicht an alle Situationen mehr erinnern, aber einige Beispiele könnte ich doch gerne schildern, die sich auch häufig wiederholen.
Anfangs wohnten wir ca 200km voneinander entfernt und ich war viel mehr bei ihr, als sie zu mir kam. Natürlich hatte sie ständig irgendwelche Gründe warum sie nicht kommen konnte oder mochte. Vor ca einem halben Jahr zog ich in ihre Stadt um, aber nicht nur wegen ihr, sondern weil ich schon immer dahin ziehen wollte und nun die passende Wohnung fand und alles auch so zeitlich her passte mit dem Umzug und die Distanz beträgt nun noch 4km, aber selbst dies ist ihr doch manchmal auch zu weit. Wir sehen uns fast täglich, übernachten ca einmal die Woche beim anderen, ansonsten bestehen unsere Aktivitäten meist nur aus gemeinsamen Einkäufen.
Ein Problem ist ihre Bindung zu den Eltern, da sie für diese praktisch auf Abruf bereit steht, auch wenn wir Pläne geschmiedet haben, fallen die ins Wasser, wenn ihre Eltern angerufen haben und dies nicht unbedingt aus wichtigen Gründen, welches ich natürlich verstehen würde. Dann das weitere Problem, dass bei Treffen mit anderen Freunden bei der Begrüßung von denen ich natürlich nur weniger als die Hälfte kenne, vergessen werde bis der Abend endet, bin ich wieder angemeldet.
Bei manchen Treffen mit alten Freunden lassen wir uns gegenseitig die Freiheit sich alleine mit denen zu treffen und über alte Zeiten zu schwatzen zu denen wir gegenseitig ja nicht viel sagen können, aber zu Treffen mit neuen Freunden, werden die Wünsche dieser mehr berücksichtigt und meine zur Seite geschoben, so dass mein Plan für ein schönen Neujahrstag ins Wasser fiel und ich diesen zwar glücklicherweise mit anderen Freunden verbrachte, die sich danach zufällig bei mir meldeten. Das wären so einige Beispiele mit äußere Einflusse, aber auch intern bestehen weitere Probleme durch das wenigere respektvolle beachten, der Wünsche und Bedürfnisse, die vielleicht nicht ganz geteilt werden, da ich gerne die gemeinsame Nähe mehr genießen würde und damit nicht nur die sexuelle Flaute meine, sondern auch Kuschelstunden o. a. . Zur Beginn der Beziehung gingen viele Annäherungsversuche von mir aus, aber im Laufe merkte ich, dass dies nicht genauso zurück kam, so zog ich mich auch zurück, aber umarmte meine Freundin gerne gelegentlich spontan, woraufhin nicht selten ein Ausruf kommt, dass sie nicht will, oder es jetzt nicht passt oder oder, so lies ich das irgendwann auch bleiben, aber dann bekam ich doch zu hören, dass ich nie mal was schönes mache, was ich umgekehrt genauso vermisse. Vor einigen Tagen erfuhr ich doch, dass ihr das alles nicht so wichtig ist was für mich eigentlich selbstverständlich ist, wenn man sich liebt und dieses auch spüren will z.b. Küsse, Schmusestündchen, Liebe und Sex. Vielleicht ist mein Bild von einer Beziehung auch nur falsch, dass es nicht selbstverständlich ist eine Freundin zu haben, sondern das eine Beziehung auch Aufmerksamkeit und Zuwendung sowie Zeit für sich braucht?!
Ich liebe sie immer noch, aber die ganze Enttäuschungen und Verletzungen sitzen auch tief und ich weiß nicht, ob ich ihr wieder verzeihen könnte und ob ich das alles noch möchte.
Wir sind fast zwei Jahre zusammen und haben uns sehr oft gestritten, wenn ich offen sagte was mich störte, enttäuschte oder verletzte, da ich der Meinung bin, dass man in einer Partnerschaft offen über alles reden sollte.
Es gab so viele Anlässe und man kann diese schon gar nicht mehr zählen, aber dadurch gab es ständig Unzufriedenheit entstanden durch verschiedene Gründe, die auch öfters die Gedanken einer Trennung mit an sich zogen, aber so wie es ist, ist der Schlussstrich nicht so einfach und man verzeiht lieber und hofft die Chance bringt auch eine Besserung mit an sich, aber steht man wieder da wo man stand wird es ermüdend ständig wiederzuholen was der Fehler war und diesen zu erklären, damit sie es versteht, nachvollziehen kann, dass ihr dies auch nicht gefallen würde.
Ich kann mich nicht an alle Situationen mehr erinnern, aber einige Beispiele könnte ich doch gerne schildern, die sich auch häufig wiederholen.
Anfangs wohnten wir ca 200km voneinander entfernt und ich war viel mehr bei ihr, als sie zu mir kam. Natürlich hatte sie ständig irgendwelche Gründe warum sie nicht kommen konnte oder mochte. Vor ca einem halben Jahr zog ich in ihre Stadt um, aber nicht nur wegen ihr, sondern weil ich schon immer dahin ziehen wollte und nun die passende Wohnung fand und alles auch so zeitlich her passte mit dem Umzug und die Distanz beträgt nun noch 4km, aber selbst dies ist ihr doch manchmal auch zu weit. Wir sehen uns fast täglich, übernachten ca einmal die Woche beim anderen, ansonsten bestehen unsere Aktivitäten meist nur aus gemeinsamen Einkäufen.
Ein Problem ist ihre Bindung zu den Eltern, da sie für diese praktisch auf Abruf bereit steht, auch wenn wir Pläne geschmiedet haben, fallen die ins Wasser, wenn ihre Eltern angerufen haben und dies nicht unbedingt aus wichtigen Gründen, welches ich natürlich verstehen würde. Dann das weitere Problem, dass bei Treffen mit anderen Freunden bei der Begrüßung von denen ich natürlich nur weniger als die Hälfte kenne, vergessen werde bis der Abend endet, bin ich wieder angemeldet.
Bei manchen Treffen mit alten Freunden lassen wir uns gegenseitig die Freiheit sich alleine mit denen zu treffen und über alte Zeiten zu schwatzen zu denen wir gegenseitig ja nicht viel sagen können, aber zu Treffen mit neuen Freunden, werden die Wünsche dieser mehr berücksichtigt und meine zur Seite geschoben, so dass mein Plan für ein schönen Neujahrstag ins Wasser fiel und ich diesen zwar glücklicherweise mit anderen Freunden verbrachte, die sich danach zufällig bei mir meldeten. Das wären so einige Beispiele mit äußere Einflusse, aber auch intern bestehen weitere Probleme durch das wenigere respektvolle beachten, der Wünsche und Bedürfnisse, die vielleicht nicht ganz geteilt werden, da ich gerne die gemeinsame Nähe mehr genießen würde und damit nicht nur die sexuelle Flaute meine, sondern auch Kuschelstunden o. a. . Zur Beginn der Beziehung gingen viele Annäherungsversuche von mir aus, aber im Laufe merkte ich, dass dies nicht genauso zurück kam, so zog ich mich auch zurück, aber umarmte meine Freundin gerne gelegentlich spontan, woraufhin nicht selten ein Ausruf kommt, dass sie nicht will, oder es jetzt nicht passt oder oder, so lies ich das irgendwann auch bleiben, aber dann bekam ich doch zu hören, dass ich nie mal was schönes mache, was ich umgekehrt genauso vermisse. Vor einigen Tagen erfuhr ich doch, dass ihr das alles nicht so wichtig ist was für mich eigentlich selbstverständlich ist, wenn man sich liebt und dieses auch spüren will z.b. Küsse, Schmusestündchen, Liebe und Sex. Vielleicht ist mein Bild von einer Beziehung auch nur falsch, dass es nicht selbstverständlich ist eine Freundin zu haben, sondern das eine Beziehung auch Aufmerksamkeit und Zuwendung sowie Zeit für sich braucht?!
Ich liebe sie immer noch, aber die ganze Enttäuschungen und Verletzungen sitzen auch tief und ich weiß nicht, ob ich ihr wieder verzeihen könnte und ob ich das alles noch möchte.