Laß uns unsern Abschied nehmen
Sag doch, was hab `ich verbrochen
daß du jetzt so anders bist.
Was ist da in uns zerbrochen
Daß du mich nun anders siehst.
Früher waren unsere Hände
warm und weich und gut.
Heute starrn wir auf die Wände
in uns wohnt die Wut.
Unsre Worte kriechen leise
Und verzerrt aus unserem Mund
drehn sich in verkehrter weise
machen zornig ohne Grund.
Und was damals für mich sprach
was du schön gefunden
scheint dir heute dumm und flach
kann dich nur verwunden.
Sicher bin ich noch die gleiche
und bin trotzdem nicht mehr so
daß ich dir die Hände reiche
mit dir rede, gut und froh.
Laß uns unsern Abschied nehmen
Ohne Wut und ohne Haß
Laß uns aneinanderlehnen
Und dann trennen müd und blaß.
daß du jetzt so anders bist.
Was ist da in uns zerbrochen
Daß du mich nun anders siehst.
Früher waren unsere Hände
warm und weich und gut.
Heute starrn wir auf die Wände
in uns wohnt die Wut.
Unsre Worte kriechen leise
Und verzerrt aus unserem Mund
drehn sich in verkehrter weise
machen zornig ohne Grund.
Und was damals für mich sprach
was du schön gefunden
scheint dir heute dumm und flach
kann dich nur verwunden.
Sicher bin ich noch die gleiche
und bin trotzdem nicht mehr so
daß ich dir die Hände reiche
mit dir rede, gut und froh.
Laß uns unsern Abschied nehmen
Ohne Wut und ohne Haß
Laß uns aneinanderlehnen
Und dann trennen müd und blaß.