Liebe
Liebe ist die Illusion + die nötige hormonell bedingte Vernebelung des Geistes, dem Leben all das geben zu können, was es nicht zu geben hat.
Zerplatzt die Illusion, was sie eines Tages unumgänglich tut, verfolgt man sie irrend weiter, da das Eingeständnis dieser nüchternen Tatsache, einer so tiefen + schmerzhaften Kapitulation gleichkommt, zu der nicht jeder in der Lage ist.
Romantisch verklärte Vorstellungen von Liebe, ob dieses süchtigen verklärten Denkens, halten sich so lange aufrecht, bis man eines Tages erwacht + sich eingestehen muß, daß es dieses kitschige Bild gar nicht in der Wirklichkeit gibt.
Was ist Liebe nun, außer dem natürlichen Gesetz, daß man das liebt, was einen am nächsten an diese Illusion bindet?
Relativ kurzweilig, versteht sich - manche schaffen es länger.
Ohne Illusionen + träumerischem Glauben, wäre die Wirklichkeit öde + kalt - ein sehr unwirtlicher Ort.
Die Liebesillusion ein vorübergender Begleiter, der kurzzeitig davor schützt, sich mit der Tatsache auseinanderzusetzen, daß jeder Mensch allein sich selbst dient + all das tut, was ihn alleine nährt. Ein anderer Mensch, also das Subjekt der Besetzung, kann nur so lange Träger + Weichzeichner sein, so lange er diese Funktion ausreichend erfüllt.
Eine Zweckebene, die sich auflöst, solbald der Selbstgewinn geringer ist, als das bedrohliche spüren der wieder aufkeimenden nüchternen Realität.
Also liegt dem Zauber ein Ende inne, welches zu leben nicht wirklich lohnt, es sei denn man gesteht sich diese Schwäche offen ein.
Ethik + Moral ist der Versuch die Massen zu kontrollieren + in dem eigenen Selbstzweck gewinnbringend zu steuern + die natürlichen Kräfte des Hedonismus nährend auf sich selbst zu lenken.
Indigo..(2005)
Zerplatzt die Illusion, was sie eines Tages unumgänglich tut, verfolgt man sie irrend weiter, da das Eingeständnis dieser nüchternen Tatsache, einer so tiefen + schmerzhaften Kapitulation gleichkommt, zu der nicht jeder in der Lage ist.
Romantisch verklärte Vorstellungen von Liebe, ob dieses süchtigen verklärten Denkens, halten sich so lange aufrecht, bis man eines Tages erwacht + sich eingestehen muß, daß es dieses kitschige Bild gar nicht in der Wirklichkeit gibt.
Was ist Liebe nun, außer dem natürlichen Gesetz, daß man das liebt, was einen am nächsten an diese Illusion bindet?
Relativ kurzweilig, versteht sich - manche schaffen es länger.
Ohne Illusionen + träumerischem Glauben, wäre die Wirklichkeit öde + kalt - ein sehr unwirtlicher Ort.
Die Liebesillusion ein vorübergender Begleiter, der kurzzeitig davor schützt, sich mit der Tatsache auseinanderzusetzen, daß jeder Mensch allein sich selbst dient + all das tut, was ihn alleine nährt. Ein anderer Mensch, also das Subjekt der Besetzung, kann nur so lange Träger + Weichzeichner sein, so lange er diese Funktion ausreichend erfüllt.
Eine Zweckebene, die sich auflöst, solbald der Selbstgewinn geringer ist, als das bedrohliche spüren der wieder aufkeimenden nüchternen Realität.
Also liegt dem Zauber ein Ende inne, welches zu leben nicht wirklich lohnt, es sei denn man gesteht sich diese Schwäche offen ein.
Ethik + Moral ist der Versuch die Massen zu kontrollieren + in dem eigenen Selbstzweck gewinnbringend zu steuern + die natürlichen Kräfte des Hedonismus nährend auf sich selbst zu lenken.
Indigo..(2005)