Liebe
Liebe (vom mittelhochdeutschen liob = gut) ist die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen empfinden kann, ein Gefühl inniger und tiefer Verbundenheit mit dem Nächsten. Ausgehend von der biologisch angeborenen Fähigkeit zu intensiven positiven Gefühlen gegenüber einem anderen Menschen wurde der Begriff schon immer auch im übertragenen Sinne verwendet und steht dann allgemein für die stärkste Form der Hinwendung zu anderen Lebewesen oder Dingen.
Liebe und Sexualität sind eng miteinander verbunden, bedingen einander aber nicht zwingend.
Als Gegenteil der Liebe wird oft der Hass angesehen, stärker aber auch noch die Gleichgültigkeit. Weitere, meist negativ empfundene, Zusammenhänge zur ‚positiv‘ eingeordneten Liebe weisen Eifersucht, aber auch verschiedene Formen der Abhängigkeit bis hin zur zwanghaften Verfallenheit und Hörigkeit, auf.
Kulturell und historisch ist die Verwendung des Begriffs "Liebe" mannigfaltig, und so ist Liebe einer der vielfältigsten Begriffe nicht nur in der deutschen Sprache.
Liebe aus der Sicht eines Liebenden Der liebende Mensch denkt unaufhörlich an den geliebten Menschen. Das Unterbewußtsein produziert unentwegt Gedanken um den Partner und projeziert diese per Gefühl in das Bewußtsein. Im Kopf der Liebenden werden andere Dinge unwichtig. Die Haut unterliegt einer kribbeligen Spannung (Gänsehaut), oft sind positve Nervosität, Träumereien folge der Liebe. Beide Partner tauschen untereinander Energien aus, die rational nicht nachweisbar sind. Während der ersten Phasen der Liebe werden verschiedene Körperstoffe vermehrt produziert die in einen Rausch führen können. Dieser Rausch wird derartig intensiv empfunden, wie kein anderer menschlicher Zustand es bewirken kann. Liebende sind in der Lage die kompliziertesten Lebenssituationen zu meistern, da der gegenseitige Energiefluss positive Kraft und Ausdauer herbeiführt.
Liebe und Sexualität sind eng miteinander verbunden, bedingen einander aber nicht zwingend.
Als Gegenteil der Liebe wird oft der Hass angesehen, stärker aber auch noch die Gleichgültigkeit. Weitere, meist negativ empfundene, Zusammenhänge zur ‚positiv‘ eingeordneten Liebe weisen Eifersucht, aber auch verschiedene Formen der Abhängigkeit bis hin zur zwanghaften Verfallenheit und Hörigkeit, auf.
Kulturell und historisch ist die Verwendung des Begriffs "Liebe" mannigfaltig, und so ist Liebe einer der vielfältigsten Begriffe nicht nur in der deutschen Sprache.
Liebe aus der Sicht eines Liebenden Der liebende Mensch denkt unaufhörlich an den geliebten Menschen. Das Unterbewußtsein produziert unentwegt Gedanken um den Partner und projeziert diese per Gefühl in das Bewußtsein. Im Kopf der Liebenden werden andere Dinge unwichtig. Die Haut unterliegt einer kribbeligen Spannung (Gänsehaut), oft sind positve Nervosität, Träumereien folge der Liebe. Beide Partner tauschen untereinander Energien aus, die rational nicht nachweisbar sind. Während der ersten Phasen der Liebe werden verschiedene Körperstoffe vermehrt produziert die in einen Rausch führen können. Dieser Rausch wird derartig intensiv empfunden, wie kein anderer menschlicher Zustand es bewirken kann. Liebende sind in der Lage die kompliziertesten Lebenssituationen zu meistern, da der gegenseitige Energiefluss positive Kraft und Ausdauer herbeiführt.