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Rot - Rot in Brb - Opferverband betroffen

Eve_Arnold
HiddenNickname
offline
16.10.2009 22:20
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http://www.berlinonline.d [...] 2650.php

Die Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft zeigt sich «tief betroffen, verärgert und voller Sorge» über die Pläne für eine rot-rote Regierung in Brandenburg. Der Bundesvorsitzende Rainer Wagner stellte SPD-Fraktionschef Günter Baaske in einem am Mittwoch veröffentlichten offenen Brief die Frage, ob es nicht genüge, «dass eine Sozialistische Einheitspartei 40 Jahre Brandenburg unterjocht und ruiniert» habe und fügte an: «Müssen Sie jetzt mit den Linksextremisten, in deren Reihen Stasi-Spitzel führende Funktionen wahrnehmen und eine Kommunistische Plattform die Demokratie infrage stellt, eine Volksfront bilden?»

Der Dachverband der Opferverbände der kommunistischen Gewaltherrschaft sorge sich um die demokratische Weiterentwicklung Brandenburgs und die sachgerechte Aufarbeitung der SED-Diktatur insbesondere an den Schulen. Zudem gehe es um die Würdigung der Opfer in den Gedenkstätten und die Ausgestaltung des neuen Amtes des Stasi-Landesbeauftragten.