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Forum » Streaming, TV & Musik » ThreadSerie TRUE BLOOD ab 16.3 auf rtl2
08.03.2011 12:06
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0 * Preisgekrönte US-Serie "True Blood" bei RTL II Ab dem 16. März 2011 um 22:05 Uhr erstmals im deutschen Free-TV bei RTL II dann zwei folgen am stück. immer mittwochs pressetext: Die große Fangemeinde hat bereits sehnsüchtig darauf gewartet – jetzt sind die Vampire aus der Kultserie "True Blood" auch unter uns. "True Blood" basiert auf der Romanreihe "Southern Vampire Mysteries" der amerikanischen Autorin Charlaine Harris, die auch in deutscher Übersetzung erschienen ist. Fürs Fernsehen adaptiert wurde sie von Drehbuchautor, Produzent und Regisseur Alan Ball, der für HBO die herausragende Serie "Six Feet Under" realisiert hat. Schauplatz der Handlung ist Louisiana. Japanischen Wissenschaftlern gelang die Herstellung von künstlichem Blut. Fortan müssen sich Vampire nicht mehr von Menschen ernähren und avancieren zu normalen Bürgern. Doch werden die Kreaturen aus dem Sarg von vielen Sterblichen weiter abgelehnt und diskriminiert. Und tatsächlich wollen nicht alle Vampire ihre alten Gewohnheiten aufgeben. Das stellt die Liebe des 173-jährigen Vampirs Bill zu der hübschen Kellnerin und Gedankenleserin Sookie immer wieder auf die Probe. na dann bin ich mal gespannt , ob der wirklich so gut ist ,wie ich immer höre das der auf rtl2 läuft überrascht micht etwas-.aber es liefen ja auch gute serien wie wunderbare jahre und my so called life mit claire danes auf diesem sender, allerdings halten die sich mit tvpremieren von US serien eher zurück und wdh lieber zum 100sten ma KoQhätte eher auf pro 7 getippt, wo ja viel US serien als tvpremieren anlaufen und ja schon seichte vampirserien zu sehen sind. true blood scheint aber offensichtlich nicht so seicht UND konserativ zu sein wie dieser twilight kram(z.b.erst sex wenn verheiratet-habe da mal einen artikel dazu gelesen, dass die autorin ihre streng-religiösen grundsätze in dem film brachte).. kann mit dem ganzen vampir topic normalerweise nicht soviel anfangen , mochte aber buffy sehr, da das mehr war als bloss eine tenieserie..ich mochte besonders die 6 te staffel -sehr düster in vgl zu den anderen. und alle charaktere durchleben tiefe dunkle emotionen und buffy entdeckt ihre wilde seite beim "rough beating sex with vampires-spike" in der zweiten staffel gings mit angel ja eher geregelter zu.auch sex aber ohne "beatings"*lanze für buffy brech*: als Autor Joss Whedon die Geschichte zu einem TV-Format ausbaute, konnte sich das Potenzial seines Konzepts entfalten, in dem er metaphorisch die Ängste und Probleme von Heranwachsenden in Dämonenform goss, ohne seine Charaktere dabei oberflächlich oder herablassend zu zeichnen. Unterschätzt wird der kulturelle Wert von »Buffy – Im Bann der Dämonen«. Die sieben Staffeln offenbaren eine interessante narrative Entwicklung. Leben die ersten drei noch von der munteren Verquickung von Spannung und Humor , so nimmt die Serie nach der weniger gelungenen vierten Season eine Wendung ins Dunkle. Die letzten drei »Buffy« -Staffeln (5,6,7)sind dann auch das Beste, was Fernsehen in den letzten Jahren zu bieten hatte. The series has also garnered an impressive amount of attention from the academic world, triggering countless articles, more than twenty books, academic conferences held everywhere.because ot the philosophical, popcultural and post feministic subtext and also queering the series with development of the shy supporting actress aka best friend to the most powerful witch who also discover her real sexuality in the process.it also shows the growing up of teenagers developments into adults in a interesting way . Joss Whedon's inspiration for the slayer was the prototypical blonde chick in the horror flick who walks blithely into a dark alley where we, the viewers, know a monster lurks. Crunch --she is predictably victimized. What if, Whedon thought, the ditzy blonde fought back? Buffy, the brawn who lets her Watcher, Giles, do most of the book-work, was born. But a blonde ditz? Not on the likely. Buffy makes cultural references (e.g., the play "Waiting for Godot" ) . She's no bimbo with a wicked right cross waiting to be told what to do. Buffy the Vampire Slayer is a show in which women take an active role without always having to be saved, upstaged, or lectured to by a male character. Women and men are both shown as three-dimensional--both heroic and both flawed. but beside all the darkness and richness its still entertaining and funny.
editiert am 08.03.2011 12:37
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