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So foltert China


09.05.2008 16:29
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Es ist ein Bericht des Schreckens: Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte hat Foltermethoden der chinesischen Regierung aufgelistet. Cicero dokumentiert einige Praktiken

http://www.cicero.de/97.p [...] tem=2532

Schläge und Tritte
Beinahe jeder Inhaftierte in der Volksrepublik China musste beziehungsweise muss Schläge und Tritte erdulden. Diese mit Abstand häufigste Misshandlungsmethode fällt nach der Haftentlassung oft besonders ins Auge, da die Opfer zum Teil sehr ausgedehnte Blutergüsse und Verletzungen am Körper aufweisen. Eine Reihe von Folteropfern berichtete, dass sie einige Wochen vor ihrer Entlassung aus den Lagern oder Haftanstalten nicht mehr durch Schläge oder andere Foltermethoden gequält wurden, die offensichtliche äußere Spuren hinterlassen.

mit Ledergürtel und Gürtelschnalle
Das Opfer liegt auf dem Boden oder steht an der Wand und wird mit dem Ledergürtel der Uniform geschlagen. Vor allem durch die Gürtelschnallen entstehen dabei große Schmerzen und im Kopfbereich zum Teil schwere Verletzungen.

mit Kabeln
Schläge mit einem Kabel werden als noch schmerzhafter beschrieben als Misshandlungen mit dem Gürtel.
Fußtritte und Faustschläge
Beide werden sehr häufig eingesetzt, auch gegen die Genitalien oder andere besonders empfindliche Körperteile. Es liegen Berichte vor, nach denen Opfer wiederholt bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen oder getreten wurden.
durch andere Häftlinge
Andere Häftlinge befolgen, mit Aussicht auf Haftverkürzung oder -erleichterung, die Aufforderungen der Sicherheitskräfte und verprügeln und treten das Opfer.

mit Nagelknüppeln
Das Opfer wird mit einem Knüppel, einem Kantholz oder einer Latte geschlagen, aus der beziehungsweise aus dem Nägel hervorstehen. Die Folge sind schwerste, auch tödliche Verletzungen.
mit Knüppeln oder anderen schweren, stumpfen Gegenständen
Die Schläge erfolgen oft gegen besonders empfindliche Körperteile, unter anderem im Bereich des Kopfes, der Genitalien und der Gelenke. Es gibt vereinzelte Berichte, bei denen die Opfer auch mit Hämmern gequält wurden.

Schläge auf das Gesäß
Diese Folter wird auch „Brett weitergeben“ genannt. Das Opfer wird mit einem Brett, Knüppel oder Stock zum Teil Hunderte Male geschlagen. Schwere Blutergüsse und zum Teil offene Wunden sind die Folgen.

Schmerzhafte Positionen
Das Opfer muss – oft über mehrere Tage hinweg und in manchen Fällen auch gefesselt – in einer bestimmten Position verharren. Diese Bestrafung ist oft mit dem Entzug von Nahrung, Wasser oder Schlaf gekoppelt.

Hock- und Stehzellen
Der Käfig ist niedriger als das Opfer. Die Dimensionen sind so abgemessen, dass das Opfer weder aufrecht stehen noch liegen kann. Außerdem ist das Opfer oft noch mit Handschellen an die Gitterstangen gekettet. Die Schmerzen, die schon nach kurzer Zeit durch die unnatürliche Haltung entstehen, sind so unerträglich, dass Durst, Schlafmangel, Hunger et ­cetera völlig in den Hintergrund treten.

langes Stehen in der „Stillgestanden“-Position
Das Opfer steht in gleißender Sonne, Füße auf dem heißen Untergrund, manchmal ohne Schuhe oder Socken. Neben den Qualen des langen Stehens erleidet das Opfer außerdem einen Sonnenbrand.

Stehen auf einem Stuhl
Das Opfer steht auf einem hohen Stuhl. In dieser Position müssen die Opfer in manchen Fällen noch ihre Arme nach oben strecken. Sobald das Opfer aus Erschöpfung vom Stuhl fällt, wird es geprügelt und auf den Stuhl zurückgezwungen.

Langes Stehen auf einem Bein
Das Opfer wird gezwungen, das Gleichgewicht auf einem Bein zu halten. Gelingt das nicht, oder fällt das Opfer vor Erschöpfung um, wird es getreten und geschlagen.

im Winter im Freien stehen
Das Opfer muss bei beißender Kälte über Nacht im Freien bleiben oder auf Schnee oder Eis stehen. Je nach der Dauer der Folterung kann es zu Erfrierungen der Zehen oder auch der Füße kommen.

Verbrennen und Verbrühen
Zigaretten
Finger, Zehen, Gesichter, Geschlechtsteile, Brustwarzen und andere Körperteile werden mit Zigaretten verbrannt. Berichten zufolge wurden in einigen Fällen die Opfer gezwungen, eine brennende Zigarette herunterzuschlucken.

kochendes Wasser einflößen
Dem Opfer wird über einen Schlauch sehr heißes oder kochendes Wasser in Mund oder Nase eingeführt. Innere Verbrühungen sind die Folge.

heißes Wasser über den Kopf gießen
Dem Opfer wird sehr heißes Wasser über den Kopf gegossen, um es zu verbrühen.

"besser" ist noch das:

http://www.cicero.de/97.p [...] tem=2527


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11.05.2008 00:43
10.05.2008 23:12
10.05.2008 13:28
10.05.2008 01:28

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