Vergewaltigung einer Hündin - tot.
ich habe gerade Post bekommen...es ist unaushaltbar...ich les diesen Thread auch nicht weiter. Es geht mir schlecht. (<-editiert, sozusagen)
<<<<<Unfassbare Folter an einer Hündin in Mexiko! Bitte helft und unterschreibt die Petition!>>>>>& gt;
Das Strafgesetzbuch von Tamaulipas, einem Bundesstaat im Nordosten von Mexiko, stellt Tierquälerei nicht unter Strafe. So kommt es immer wieder zu brutalster Folter an Hunden, Katzen und anderen Haustieren, und eine Möglichkeit, etwas dagegen zu unternehmen, besteht kaum.
Nuevo Laredo: Ein eben solcher Fall wurde am Dienstagnachmittag bekannt, als die Behörde für Zivil- und Katastrophenschutz durch einen anonymen Anrufer informiert wurde, dass ein schwer verletzter Hund auf einer Straßenkreuzung gefunden wurde.
Die Beamten fuhren sofort an den Ort des Geschehens und fanden die Hündin, aus mehreren Körperöffnungen blutend, mit einem Stück Metall oder Holz, das in ihrem After steckte.
Aber damit nicht genug der Grausamkeit. Sie wurde nicht nur vergewaltigt – ihre Peiniger stachen und schlugen ihr auch noch beide Augen aus. Die Helfer brachten das Tier sofort zur Behandlung zu einem Tierarzt. Dieser entschied sie von ihrem Leiden zu erlösen, da sich die Verletzungen einfach als zu gravierend heraus stellten.
Der jüngste Fall in Nuevo Laredo ist leider kein Einzelschicksal, obschon dieser von einer besonderen Schwere geprägt ist. Nicht genug, dass das Tier durch das Ausleben sexueller Phantasien gepeinigt wurde, es war zudem am ganzen Körper von schwerer Misshandlung und Folter geradezu gezeichnet.
Örtliche Tierschutzvereine nehmen jetzt den scheinbar hoffnungslosen Kampf auf: „Die Behörden und die Bürger sind aufgefordert den Missbrauch von Tieren zu melden“, so Gina Ferrara, Direktorin der Sociedad Protectora de Animales. „Wenden Sie sich an die ansässigen Tierschutzvereine, sobald ein Verdacht auf Missbrauch besteht. Es gibt viele misshandelte Tiere – helfen Sie uns diese zu reduzieren ", so Ferrara in einem Appell an die Bevölkerung.
Die Anwältevereinigung Los Abogados Ambientalistas möchte jetzt dem Kongress einen Vorschlag zur Änderung des Tierschutzgesetzes vorlegen, in dem Tierquälerei zukünftig mit Freiheitsstrafen geahndet wird. Bislang sah der Strafkatalog lediglich geringe Geldstrafen vor.
Die Tierschützer in Nuevo Laredo haben eine Petition an den Bürgermeister der Stadt verfasst, die ihr hier unterzeichnen könnt:
<<<<<<<&l t;<<<PETITION>> >>>>>>>
http://actuable.es/petici [...] o-laredo
Rechts ist die Petition. 1) Vorname 2) Nachname 3) mail-addi 4) Postleitzahl
<<<<<Unfassbare Folter an einer Hündin in Mexiko! Bitte helft und unterschreibt die Petition!>>>>>& gt;
Das Strafgesetzbuch von Tamaulipas, einem Bundesstaat im Nordosten von Mexiko, stellt Tierquälerei nicht unter Strafe. So kommt es immer wieder zu brutalster Folter an Hunden, Katzen und anderen Haustieren, und eine Möglichkeit, etwas dagegen zu unternehmen, besteht kaum.
Nuevo Laredo: Ein eben solcher Fall wurde am Dienstagnachmittag bekannt, als die Behörde für Zivil- und Katastrophenschutz durch einen anonymen Anrufer informiert wurde, dass ein schwer verletzter Hund auf einer Straßenkreuzung gefunden wurde.
Die Beamten fuhren sofort an den Ort des Geschehens und fanden die Hündin, aus mehreren Körperöffnungen blutend, mit einem Stück Metall oder Holz, das in ihrem After steckte.
Aber damit nicht genug der Grausamkeit. Sie wurde nicht nur vergewaltigt – ihre Peiniger stachen und schlugen ihr auch noch beide Augen aus. Die Helfer brachten das Tier sofort zur Behandlung zu einem Tierarzt. Dieser entschied sie von ihrem Leiden zu erlösen, da sich die Verletzungen einfach als zu gravierend heraus stellten.
Der jüngste Fall in Nuevo Laredo ist leider kein Einzelschicksal, obschon dieser von einer besonderen Schwere geprägt ist. Nicht genug, dass das Tier durch das Ausleben sexueller Phantasien gepeinigt wurde, es war zudem am ganzen Körper von schwerer Misshandlung und Folter geradezu gezeichnet.
Örtliche Tierschutzvereine nehmen jetzt den scheinbar hoffnungslosen Kampf auf: „Die Behörden und die Bürger sind aufgefordert den Missbrauch von Tieren zu melden“, so Gina Ferrara, Direktorin der Sociedad Protectora de Animales. „Wenden Sie sich an die ansässigen Tierschutzvereine, sobald ein Verdacht auf Missbrauch besteht. Es gibt viele misshandelte Tiere – helfen Sie uns diese zu reduzieren ", so Ferrara in einem Appell an die Bevölkerung.
Die Anwältevereinigung Los Abogados Ambientalistas möchte jetzt dem Kongress einen Vorschlag zur Änderung des Tierschutzgesetzes vorlegen, in dem Tierquälerei zukünftig mit Freiheitsstrafen geahndet wird. Bislang sah der Strafkatalog lediglich geringe Geldstrafen vor.
Die Tierschützer in Nuevo Laredo haben eine Petition an den Bürgermeister der Stadt verfasst, die ihr hier unterzeichnen könnt:
<<<<<<<&l t;<<<PETITION>> >>>>>>>
http://actuable.es/petici [...] o-laredo
Rechts ist die Petition. 1) Vorname 2) Nachname 3) mail-addi 4) Postleitzahl