WAS ist es...
Begierde, wie ich sie gestern erlebte:
Als ich von der Arbeit nach Hause kam, sah ich sie schon vor der Tür. Eine freudige Erregung packte mich und ich dachte plötzlich nicht mehr an meine Müdigkeit. Ich nahm sie, trug sie ins Schlafzimmer und legte sie auf mein Bett. Während ich mich auszog, konnte ich meinen Blick nicht von ihr wenden. Völlig entkleidet schlüpfte ich unter die Decke. Während meine Hand über ihren wohlgeformten Körper glitt, der in einem lila Kleid steckte, glaubte ich es knistern zu hören. Als sie dann weich zu werden schien, zog ich sie zu mir heran und öffnete mit geübten Fingern ihr Kleid und ließ dieses vom Bett fallen. Nun war sie noch mit einem hauchdünnen Unterkleid aus glitzerndem Silber bedeckt, durch das sich die Rippen schon deutlich abzeichneten. Nachdem ich auch diese Bekleidung nach oben geschoben hatte, lag sie völlig entblößt da. Ein süßlicher Geruch machte sich im Raum breit. Ihr knackig brauner Körper raubte mir fast den Verstand. Sie gab sich kühl. Aber ich wusste, dass mein Mund sie gefügig machen würde. Als ich sie geschafft hatte, legte ich mich zur Seite und schlief sofort ein. Als ich am nächsten Morgen erwachte, sah ich als erstes ihr lila Kleid, das immer noch unscheinbar vor meinem Bett lag. Nun dachte ich an die letzte Nacht, von der nur einige Flecken in meinem Bett zurückgeblieben waren.
Sie aber war verschwunden!!!!
Als ich von der Arbeit nach Hause kam, sah ich sie schon vor der Tür. Eine freudige Erregung packte mich und ich dachte plötzlich nicht mehr an meine Müdigkeit. Ich nahm sie, trug sie ins Schlafzimmer und legte sie auf mein Bett. Während ich mich auszog, konnte ich meinen Blick nicht von ihr wenden. Völlig entkleidet schlüpfte ich unter die Decke. Während meine Hand über ihren wohlgeformten Körper glitt, der in einem lila Kleid steckte, glaubte ich es knistern zu hören. Als sie dann weich zu werden schien, zog ich sie zu mir heran und öffnete mit geübten Fingern ihr Kleid und ließ dieses vom Bett fallen. Nun war sie noch mit einem hauchdünnen Unterkleid aus glitzerndem Silber bedeckt, durch das sich die Rippen schon deutlich abzeichneten. Nachdem ich auch diese Bekleidung nach oben geschoben hatte, lag sie völlig entblößt da. Ein süßlicher Geruch machte sich im Raum breit. Ihr knackig brauner Körper raubte mir fast den Verstand. Sie gab sich kühl. Aber ich wusste, dass mein Mund sie gefügig machen würde. Als ich sie geschafft hatte, legte ich mich zur Seite und schlief sofort ein. Als ich am nächsten Morgen erwachte, sah ich als erstes ihr lila Kleid, das immer noch unscheinbar vor meinem Bett lag. Nun dachte ich an die letzte Nacht, von der nur einige Flecken in meinem Bett zurückgeblieben waren.
Sie aber war verschwunden!!!!