Was war...
Warmer Wind bläßt durch mein Haar.
Über mir leuchten die Sterne so klar.
Das Wasser spiegelt den Mondenschein.
Auch jetz bin ich wieder ganz allein.
Ich denke nach über mein Dasein
und wünschte mir niemehr so einsam zu sein.
Doch hier im Dunkeln wird mir langsam klar
Mein ganzes Leben war ich nur ein Narr.
Ich erfand Geschichten, die nicht stimmen.
Wollte durch diese Lügen Freunde gewinnen.
Ich versteckte meine Wut, meine Ängste, meine Sorgen.
Nur durch diese Lügen fühlte ich mich geborgen.
Die wahren Gefühle waren tief in mir versteckt,
so dass sie wirklich niemand entdeckt.
Ließ niemanden an meinem Leben teilhaben.
Jetzt brauch ich mich nicht wundern keine Freunde zu haben.
Die tiefe Trauer zeriss mich innerlich.
Durch diese große Angst verletzte ich mich.
Ich suchte ein Ventil um meine Wut abzulassen.
Einen Richtigen Weg um mich nicht mehr zu hassen.
Doch dann geschah es. Ich geriet in diese Sucht
und nur darin suchte ich dann Flucht,
wenn ich traurig, ängstlich, einsam war.
Durch diese Droge wurde das Leben annehmbar.
Endlich konnte ich lachen
Dinge tun, die all die andren machen.
Es war die Erlösung von der Einsamkeit
und ich genoss diese neue Gemeinsamkeit.
Doch diese Partnerschaft war nicht von dauer.
immerwieder wurde mein Gott sehr sauer.
Er riet mir zu Sachen, die ich nicht wollte,
wenn ich nicht das tat was ich sollte.
Er machte mich kaputt, von Tag zu Tag mehr.
Ich litt unter diesem Tyrannen so sehr,
dass ich versuchte mir das Leben zu nehmen.
Doch leider wurde es mir 2mal wiedergegeben.
Schließlich hatte ich selber Angst vor mir.
wollte meinen Gott nicht länger so nah bei mir.
Wollte mich nicht ständig kontrollieren lassen.
Wollte mich nicht länger für mein ganzes Leben hassen.
Diese Gedanken gaben mir zu verstehn
du brauchst deinen Gott nie wieder zu sehn.
Ich suchte neue Wege um Geborgenheit zu finden
musste meine Scheu endlich überwinden.
Bin jetzt offener für die Menschen, die an mich glauben.
Lass mir nicht durch Hass und Zorn mein Lebensglück aussaugen.
Ich steh wieder mit beiden Beinen im Leben.
Für mich wirds hoffentlich niemehr diese Droge geben.
doch eins ist geblieben, schau mich an - genauer!
In mir war, ist und bleibt tiefste Trauer.
Über mir leuchten die Sterne so klar.
Das Wasser spiegelt den Mondenschein.
Auch jetz bin ich wieder ganz allein.
Ich denke nach über mein Dasein
und wünschte mir niemehr so einsam zu sein.
Doch hier im Dunkeln wird mir langsam klar
Mein ganzes Leben war ich nur ein Narr.
Ich erfand Geschichten, die nicht stimmen.
Wollte durch diese Lügen Freunde gewinnen.
Ich versteckte meine Wut, meine Ängste, meine Sorgen.
Nur durch diese Lügen fühlte ich mich geborgen.
Die wahren Gefühle waren tief in mir versteckt,
so dass sie wirklich niemand entdeckt.
Ließ niemanden an meinem Leben teilhaben.
Jetzt brauch ich mich nicht wundern keine Freunde zu haben.
Die tiefe Trauer zeriss mich innerlich.
Durch diese große Angst verletzte ich mich.
Ich suchte ein Ventil um meine Wut abzulassen.
Einen Richtigen Weg um mich nicht mehr zu hassen.
Doch dann geschah es. Ich geriet in diese Sucht
und nur darin suchte ich dann Flucht,
wenn ich traurig, ängstlich, einsam war.
Durch diese Droge wurde das Leben annehmbar.
Endlich konnte ich lachen
Dinge tun, die all die andren machen.
Es war die Erlösung von der Einsamkeit
und ich genoss diese neue Gemeinsamkeit.
Doch diese Partnerschaft war nicht von dauer.
immerwieder wurde mein Gott sehr sauer.
Er riet mir zu Sachen, die ich nicht wollte,
wenn ich nicht das tat was ich sollte.
Er machte mich kaputt, von Tag zu Tag mehr.
Ich litt unter diesem Tyrannen so sehr,
dass ich versuchte mir das Leben zu nehmen.
Doch leider wurde es mir 2mal wiedergegeben.
Schließlich hatte ich selber Angst vor mir.
wollte meinen Gott nicht länger so nah bei mir.
Wollte mich nicht ständig kontrollieren lassen.
Wollte mich nicht länger für mein ganzes Leben hassen.
Diese Gedanken gaben mir zu verstehn
du brauchst deinen Gott nie wieder zu sehn.
Ich suchte neue Wege um Geborgenheit zu finden
musste meine Scheu endlich überwinden.
Bin jetzt offener für die Menschen, die an mich glauben.
Lass mir nicht durch Hass und Zorn mein Lebensglück aussaugen.
Ich steh wieder mit beiden Beinen im Leben.
Für mich wirds hoffentlich niemehr diese Droge geben.
doch eins ist geblieben, schau mich an - genauer!
In mir war, ist und bleibt tiefste Trauer.