Wirr im Kopf
Zerrissen in mir
Das Hirn, das Herz.
Sehn mich nach Dir.
Bringst mir so viel Schmerz.
Und dennoch kann ich nicht von Dir lassen,
Bin wütend, bin verletzt.
Und kann Dich doch nicht hassen.
Wieder hast du mich versetzt..
Und wieder wart ich, hoff und bang.
Meine Wängen von Tränen benetzt.
Zu warten ist ein böser Zwang.
Und doch kann ich nichts andres tun
Als hier zu sitzen und zu starren.
Weder arbeiten noch ruhn,
nur wünschen dass die Dielen knarren,
ich deinen Schritt hör, deine Stimme
und endlich alles gut ist.
Doch hörn die Fragen in meinem Kopf nicht auf
Auch wenn du da bist, sie schwirren...
Die Grübelei nimmt ihren Lauf.
Ich fang an mich zu verirren.
In all dem Wirrwar das du schaffst.
Mit blöden Spielchen, Lügerei.
Mit dem du mich so fertig machst.
Frag mich, bin ich dir Einerlei?
Wieso gibst du dir Müh um mich?
Und bist zugleich so widerlich?
Lässt mich in Unklarheit verrecken,
statt deine Hand mir hinzustrecken.
Mir Kraft zu geben und auch halt.
Liebe hast du mir versprochen,
mir so oft schon das Herz gebrochen.
Das blutet vor Schmerz, Kummer und Pein.
Doch du schlägst nur noch weiter rein.
Doch das schlimmste ist, welch Ironie.
Dass ich dich dabei versteh.
Weiß wieso du alles tust.
Weil dus einfach tuen musst.
Weil dein Leben, so unfair und hart
Dich nur gelehrt hat diese Art.
Es richtig zu machen hast du nie gelernt,
nur falsches hat man dir beigebracht.
Drum haben wir uns so entfernt,
sie haben das aus Dir gemacht.
Nun steh ich hier und weiß nicht was zu tun.
Ich lieb Dich, doch was tu ich nun?
Das kam mal eben so rausgesprudelt.
Ohne Anspruch Kunst zu sein oder auch nur richtig geschrieben...
Das Hirn, das Herz.
Sehn mich nach Dir.
Bringst mir so viel Schmerz.
Und dennoch kann ich nicht von Dir lassen,
Bin wütend, bin verletzt.
Und kann Dich doch nicht hassen.
Wieder hast du mich versetzt..
Und wieder wart ich, hoff und bang.
Meine Wängen von Tränen benetzt.
Zu warten ist ein böser Zwang.
Und doch kann ich nichts andres tun
Als hier zu sitzen und zu starren.
Weder arbeiten noch ruhn,
nur wünschen dass die Dielen knarren,
ich deinen Schritt hör, deine Stimme
und endlich alles gut ist.
Doch hörn die Fragen in meinem Kopf nicht auf
Auch wenn du da bist, sie schwirren...
Die Grübelei nimmt ihren Lauf.
Ich fang an mich zu verirren.
In all dem Wirrwar das du schaffst.
Mit blöden Spielchen, Lügerei.
Mit dem du mich so fertig machst.
Frag mich, bin ich dir Einerlei?
Wieso gibst du dir Müh um mich?
Und bist zugleich so widerlich?
Lässt mich in Unklarheit verrecken,
statt deine Hand mir hinzustrecken.
Mir Kraft zu geben und auch halt.
Liebe hast du mir versprochen,
mir so oft schon das Herz gebrochen.
Das blutet vor Schmerz, Kummer und Pein.
Doch du schlägst nur noch weiter rein.
Doch das schlimmste ist, welch Ironie.
Dass ich dich dabei versteh.
Weiß wieso du alles tust.
Weil dus einfach tuen musst.
Weil dein Leben, so unfair und hart
Dich nur gelehrt hat diese Art.
Es richtig zu machen hast du nie gelernt,
nur falsches hat man dir beigebracht.
Drum haben wir uns so entfernt,
sie haben das aus Dir gemacht.
Nun steh ich hier und weiß nicht was zu tun.
Ich lieb Dich, doch was tu ich nun?
Das kam mal eben so rausgesprudelt.
Ohne Anspruch Kunst zu sein oder auch nur richtig geschrieben...