Worte der Ohnmacht......
Worte der Ohnmacht....
Sie liegen in meinem Kopf wie der schwere Wein der ersten Nacht.
Worte der Ohnmacht, die mir die Kehle zu schnüren.
Wie kleine Dornen der Einst geschenkten Rosen,
stechen sie in meinem Kopf.
Worte der Ohnmacht, die so existent.
Wie das prickeln der ersten Berührung kann ich sie fühlen.
Worte der Ohnmacht, die so schmerzen.
Wie das Klopfen meines Herzens, beim ersten Kuss.
Worte der Ohnmacht, die so laut.
Ich will sie sprechen und doch nicht hören.
Worte der Ohnmacht, die so verletzend.
Ich will sie verstehen und doch nicht wahrnehmen.
Die Worte der Ohnmacht, die fragen:
„warum hast du das getan?“
Sie liegen in meinem Kopf wie der schwere Wein der ersten Nacht.
Worte der Ohnmacht, die mir die Kehle zu schnüren.
Wie kleine Dornen der Einst geschenkten Rosen,
stechen sie in meinem Kopf.
Worte der Ohnmacht, die so existent.
Wie das prickeln der ersten Berührung kann ich sie fühlen.
Worte der Ohnmacht, die so schmerzen.
Wie das Klopfen meines Herzens, beim ersten Kuss.
Worte der Ohnmacht, die so laut.
Ich will sie sprechen und doch nicht hören.
Worte der Ohnmacht, die so verletzend.
Ich will sie verstehen und doch nicht wahrnehmen.
Die Worte der Ohnmacht, die fragen:
„warum hast du das getan?“