das ewige Leidensthema
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Da es im anderen Thread komisch angordnet ist, dachte ich schick ich den einfach nochmal raus. :-)
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...nicht das ich mich jetzt beklagen würde weil och nun zum Volke der Singles gehöre, nein im Gegenteil. Ich fühle mich sogar besser, sicherlich haut es mich hin und wieder aus der Bahn. Wie das eben so ist, als frisch in die Regenpfütze gesetzte. Habe jetzt lang drüber nachgedacht und ich bin einfach auch auf den Entschluss gekommen, dass man sich manchmal an Dingen festhält die gar nicht mehr da sind - über längere Zeit, ich rede hier nicht nur von sexueller Begegnung, nein. Früher dachte ich immer, ich will keine Freundin mehr - mich pisst das völlig an, immer dieses "verlassen werden", man reisst sich den Arsch auf und macht und tut, damit man genug ist, man reicht für sein Gegenüber. Heute bin ich auf die Erkenntnis gekommen, dass alle Frauen die mir sowas antun, nen Grundduden schlucken können mit sämtlichen *piep*.
Letztlich muss ich mich lieben, so wie ich bin - so bin ich gut.
Es erstaunt mich immer wieder wie ein einzelner Mensch, der für eine Weile an Deiner Seite verhaart, Dich am Schluss soweit kaputt machen kann, das du all Deine Nerven auf der Strecke lässt. Jetzt mal ehrlich, das Liebe keine Garantie ist, weiss ein jeder Mensch und trotzdem bringt das einen aus dem Gleichgewicht.
Auch ich war dieser Meinung, aber ich lebe und die Trennung ist zwar da und ich sag mal "rechtskräftig", aber warum hab ich mich solang von der Welt abgetrennt? Mein neues Motto, zumindest für die nächsten 24 Stunden ist:
"What comes around, goes back around!"
Da es im anderen Thread komisch angordnet ist, dachte ich schick ich den einfach nochmal raus. :-)
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...nicht das ich mich jetzt beklagen würde weil och nun zum Volke der Singles gehöre, nein im Gegenteil. Ich fühle mich sogar besser, sicherlich haut es mich hin und wieder aus der Bahn. Wie das eben so ist, als frisch in die Regenpfütze gesetzte. Habe jetzt lang drüber nachgedacht und ich bin einfach auch auf den Entschluss gekommen, dass man sich manchmal an Dingen festhält die gar nicht mehr da sind - über längere Zeit, ich rede hier nicht nur von sexueller Begegnung, nein. Früher dachte ich immer, ich will keine Freundin mehr - mich pisst das völlig an, immer dieses "verlassen werden", man reisst sich den Arsch auf und macht und tut, damit man genug ist, man reicht für sein Gegenüber. Heute bin ich auf die Erkenntnis gekommen, dass alle Frauen die mir sowas antun, nen Grundduden schlucken können mit sämtlichen *piep*.
Letztlich muss ich mich lieben, so wie ich bin - so bin ich gut.
Es erstaunt mich immer wieder wie ein einzelner Mensch, der für eine Weile an Deiner Seite verhaart, Dich am Schluss soweit kaputt machen kann, das du all Deine Nerven auf der Strecke lässt. Jetzt mal ehrlich, das Liebe keine Garantie ist, weiss ein jeder Mensch und trotzdem bringt das einen aus dem Gleichgewicht.
Auch ich war dieser Meinung, aber ich lebe und die Trennung ist zwar da und ich sag mal "rechtskräftig", aber warum hab ich mich solang von der Welt abgetrennt? Mein neues Motto, zumindest für die nächsten 24 Stunden ist:
"What comes around, goes back around!"